Mittagstisch in der Begegnungsstätte Wangen bezuschussen

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Stadtbezirk: 
Wangen
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Thema: 
Senioren
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Wirkung: 
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

155
weniger gut: -129
gut: 155
Meine Stimme: keine
Platz: 
1295
in: 
2013

In der Begegnungsstätte Wangen wird ein Mittagstisch für Senioren angeboten, der gerne von diesen angenommen wird. Leider wurden die Zuschüsse der Stadt Stuttgart hierfür gestrichen, so dass die Senioren - die meist nur eine kleine Rente haben - nun mehr Geld für das Essen zahlen müssen. Meiner Meinung nach sollte die Stadt das Mittagessen wieder bezuschussen, da es für die Senioren sehr wichtig ist (vor allem für die Alleinstehenden) in der Gemeinschaft zu essen und Kontakte zu pflegen! Warum spart man immer bei den Schwächsten?

Gemeinderat prüft: 
nein
Stellungnahmen und Beschlüsse
Bezirksbeiratshinweis: 

Der Vorschlag entspricht der Beschlusslage des Bezirksbeirats und wird als sinnvoll erachtet.

Kommentare

4 Kommentare lesen

Danke Für Ihren Vorschlag! Das Angebot der Begegnungsstätte bietet damit eine wichtige und sehr sinnvolle Möglichkeit, die Teilhabe aller am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Wir unterstützen den Vorschlag gerne. Mein Formulierungs-Vorschlag lautet: Städtische Finanzierung des Senioren-Mittagstisches in Stgt-Wangen. Werben Sie bei Freunden und Bekannten für Unterstützung des Vorschlags 3211 :-)

Zwar ist der Mittagstisch bis Ende des Jahres bezuschusst worden, aber es wäre sicher wünschenswert, wenn das auch in den Folgejahren gesichert wäre.
Für viele alte Menschen ist das Mittagessen in der Begegnungsstätte nicht nur die warme Mahlzeit sondern oft der einzige Kontakt zu anderen Menschen .

Warum spart man an den Schwächsten? Das kann man sich schon fragen. Warum war ein Großteil der Stuttgarter dafür, einen Haufen Geld, der hinten und vorne fehlt und wesentlich besser und gescheiter angelegt werden könnte, dafür auszugeben, um ein U-Bahnhöfle zu vergraben?? Auch das kann man sich fragen.

Es wird wie üblich immer am schwachen gespart. Diese Bürger haben ein Recht auf ein Leben in der Gemeinschaft und dies noch mehr, wenn ein Partner verstorben ist.