Der Neubau des Katharinenhospitals dauert schon ewig und noch immer sind etliche Abteilungen in den heruntergekommenen 50er-Jahren-Scheußlichkeiten untergebracht.
Statt sich über eine (weitere) finanzielle Beteiligung am Lobbyisten-Projekt S21 Gedanken zu machen, sollte das Geld sinnvoll verwendet werden.
Der Zustand z.B. der Urologischen Abteilung des KH ist katastrophal. (Die sanitären Einrichtungen erinnern eher an ehemalige Ostblock-Militäreinrichtungen, sind am zusammenfallen und befinden sich 50 Meter vom Krankenbett entfernt, außerdem lassen die hygienischen Zustände zu wünschen übrig.) - Für eine Stadt, die den modernsten Bahnhof haben möchte eine Schande!
Es kann doch nicht sein, dass die Stadt für fragwürdige Prestigeobjekte immense Summen aufbringt, während bei den Krankenhäusern gespart wird!
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