Bürgerhaus Botnang - Lärmemissionen reduzieren

|
Botnang
|
  • Kultur
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

736
weniger gut: -110
gut: 736
Meine Stimme: keine
Platz: 
110

Geeignete Maßnahmen für die Kulturkneipe Intus umsetzten und die Außen- und Innengestaltung überarbeiten um eine möglichst effiziente Lärmreduktion zu erhalten.
Dies ebenso für die Begegnungsstätte der AWO.

Verwaltung prüft: 
ja
Stellungnahmen Verwaltung und Bezirksbeiräte
Stellungnahme der Verwaltung: 

Das Thema ist der Verwaltung bekannt. Die Gebäudeverwaltung erachtet es ebenfalls als notwendig, Gebäudeteile zu sanieren, um eine Lärmreduktion zu erreichen.

Derzeit werden folgende Themen betrachtet:

- Modernisierung/Einbau neuer Fenster
- Erneuerung Medientechnik
- Erneuerung Dach samt Dämmung
- Modernisierung Elektroanlagen
- Modernisierung Sanitär und Heizungsanlage
- Installation Brandmeldeanlage
- Beschattungen/Rollläden/Markisen
- Raumplanungen

Stellungnahme des Bezirksbeirats: 

Der Bezirksbeirat Botnang befürwortet den Vorschlag und fordert eine rasche Umsetzung.

Kommentare

50 Kommentare lesen

Das Intus ist eine Einrichtung, die das soziale Miteinander in Botnang prägt und sollte daher dringend Veranstaltungen durchführen können, trotz des Widerstandes der Anwohner.

das Intus gibt es schon seit vielen Jahren nun wurden Wohnungen gebaut und die Mieter und die Eigentümer wusten das es dort eine In Kneipe gibt und somit mit Lärm auch in die Nacht hinein zu rechnen ist. Warum beschweren sich nun die Anwohner? Wenn ich das nicht möchte dann darf ich da nicht einziehen. Man könnte eine klimaamlage ims Intus einbauen. Oder eine hohe Schallmauer bauen. Doch wenn das Intus schliessen muss geht einweites Stück Botnang verloren. Viele Botnanger würden einen Ort verlieren wo man sich ungezwungen treffen kann, schöne Abende verbringen und Feste feiern kann. Ich hoffe wir können noch viele Feste dort feiern.

Ich schließe mich dem Kommentar an.
Das Intus - eine Begegnungsstätte für Jung und Alt, arm und reich - ist ein wertvoller Beitrag in Botnang und meines Erachtens nach im gesamtem Stadtgebiet vorbildlich. Kultur hautnah und vor allem bezahlbar. Nachdem das ehemalige Gebiet, Auto Röck und Hotel Hirsch, neu bebaut wurde, haben sich neue Anwohner in Botnang angesiedelt, wohl wissend das dies in unmittelbarer Nähe zu dem seit Jahren gut besuchten Kulturtreffpunkt ist. Fröhliche Menschen sind sicherlich etwas lauter und kontaktfreudicher als introvertiwe

Ich wollte eigentlich einen eigenen Vorschlag einreichen hierzu. Schließe mich aber nun einfach an!

Die Kulturkneipe Intus ist nahezu der letzte Garant für etwas soziales und aktives Leben in Botnang. Sonst ist doch schon alles ausgestorben. Wollen wir, dass Botnang eine reine Schlaf-Vorstadt wird?
Es ist einfach wichtig. Wo findet man so etwas noch?

ps:
Ich wohne auch sehr nahe am Intus und habe mich noch nie gestört gefühlt... es handelt sich hier ja auch nicht um eine lärmende Großdisco! Aber wenn man einen Kompromiss mit den direkten Anwohnern finden kann, sollten wir das mit Mitteln des Bürgerhaushalts unbedingt ermöglichen.

Das intus ist das (einzige) jahrzente alte Kulturzentrum für Botnang . Wer hier nachverdichtet hat, wusste , worauf er/sie sich einließ. Maßnahmen gerne, aber nicht zulasten des Betriebs

Das Intus ist eine wichtige Institution in Botnang.Es Kann nicht sein dass der schön gestaltete Innenhof und das Intus selbst weniger genutzt werden dürfen und es nur Ärger mit den neuen Anwohnern gibt. Das Intus befindet sich in der neuen Ortsmitte wer da wohnt muss sich damit abfinden. So etwas einmaliges und so einen tollen Treffpunkt muss man erhalten und unterstützen.

Wie will man denn den schönen Innenhof zur Lärmreduktion ernsthaft umgestalten? Das Café Intus ist eine Institution in Botnangs Mitte, die dieser Schlafstadt einmal etwas von Gemeinsamkeit, Kultur und Ausgehfreude vor Ort vermittelt. Den Planern war dies bekannt, aber Botnang wird seit den 70er Jahren kontinuierlich geschmacklos verbaut (mit dem Laihle und dem dortigen betonvermauerten Einkaufszentrum fing alles an). Jetzt geht es in der Mitte weiter. Die ist zwar geschmacklich gut geraten, aber wohl bautechnisch unausgereift, wie sich jetzt herausstellt. Das Kind ist schon in den Botnanger Brunnen gefallen. Ich bin sehr dafür, dass man es nun wieder rausholt und nicht das INTUS der Leidtragende an den Fehlplanungen ist. Ich schlage Schallschutzfenster für die Anwohner vor. Das hätte man gleich zu Beginn einbauen sollen. Aber... man baut ja schick, teuer... und offenbar uneffektiv.

Das Intus ist eine Kultur- und Begegnungsstätte mit einem Programm für Jung und Alt. Seit nunmehr fast 40 Jahren werden hier Konzerte und Veranstaltungen durchgeführt. Das Intus liegt uns allen sehr am Herzen. Vor 40 Jahren aus einer Idee geboren wurde es zu einem Ort der Kultur und des sozialen Austausches. Es sollten hier nicht weniger sondern noch mehr Veranstaltungen stattfinden.
Sollten Schallschutzfenster für die Anwohner eine Möglichkeit zu einem Kompromiss mit den direkten Nachbarn eröffnen sollten diese unbedingt eingebaut werden.

Das“Intus“ ist eine legendäre Institution des Stuttgarter Kulturbetriebs. Als eine der letzten nichtkommerziellen Begegnungsstätten,generationen-und genreübergreifend nimmt das Intus eine absolute Sonderstellung im sozialen Miteinander des ansonsten kulturell völlig verwaisten Vororts ein.Im übrigen sorgt die überaus kompetente Programmgruppe für ein abwechslungsreiches und vielfältiges Kulturangebote und ist somit eine der wenigen verbliebenen Spielstätten für Kleinkunst und nichtkommerzielles Kulturangebot. Es wäre sehr schade, wenn abermals Bürgerinteressen den Investoreninteressen weichen müssten.

Das INTUS ist eine Kulturkneipe und man sollte einen Weg finden das Anwohner und Betreiber zusammenarbeiten können. Eine effiziente Lärmreduktion ist der richtige Weg.

Ich wohne etwas weiter entfernt und wir hatten früher bei uns im Ortskern (Kleinstadt) auch etwas ähnliches wie das Intus hier. Man spricht heute noch darüber und jeder bedauert es dass es diese Begegnungsstätte nicht mehr gibt. Sie musste nämlich weichen denn der Betreiber konnte (und wollte) die Auflagen der Stadt nicht mehr erfüllen. Verantwortlich für diese Auflagen waren damals die Anwohner.
Ich hoffe nicht dass es beim Intus irgendwann soweit kommt und das Intus von der Bildfläche verschwindet denn ich geniesse den Besuch dort immer sehr.
Nicht jeder Ort hat so ein "Kleinod" in seiner Mitte, ich hoffe die Botnanger wissen das zu schätzen.

Das INTUS - früher auch BüBo - ist, wie z.B. auch das "Laboratorium" in Stgt. Ost, eine der dienstältesten (Kultur)kneipe in Stuttgart und sollte unbedingt erhalten bleiben. Das (Kultur)Spektrum im INTUS bedient alle Themen und Sparten und ist nicht nur für Botnanger ein beliebter Treffpunkt für Menschen aller Altersstrukturen.
Es kann/sollte nur eine Lösung mit den "kritischen Anwohnern" zusammen geben. Unabhängig eines Lärmschutzes (Schallschutzfenster; finde ich gut) sollte aber auch der Dialog mit beiden Parteien aktiv stattfinden.
Mögliche Idee/Vorschlag bei einem persönlichen Treffen: Allen "direkten" Anwohnern einen "BüBo Rabattpass" ausstellen für vergünstigte Preise im INTUS und/oder eine Einladung zu einem Konzert/Veranstaltung nach Wahl im Kalenderjahr. Zusätzlich könnte man den Anwohnern bei Buchung eines eigenen Festes im INTUS einen attraktiven Rabatt auf die Gesamtrechnung gewähren.
Ich denke gemeinsam wird sich eine Lösung finden im Namen aller Botnanger; denn es geht nur mit einander und nicht gegen einander.

Ich persönlich finde auch, dass man zusammen einen Weg finden sollte. Das INTUS ist kult und hat eine lange tradition hier in Botnang. Egal welche Altersklasse, ob jung
, ob alt es treffen hier alle aufeinander verbringen dort gemeinsam ihre Abende. Wo gibt es denn so was sonst noch?
Es wäre viel zu schade, wenn das nicht mehr so ist.

Es wäre schade, wenn solche Institutionen irgendwann komplett ausgestorben wären.
Jeder, egal ob alt oder jung, ist im Bürgerhaus Botnang und im Café Intus herzlich willkommen.
Es wäre überaus wünschenswert, wenn man einen Weg findet, das kulturreiche Angebot weiterleben zu lassen.
Was bringt ein Kulturcafé ohne Kultur, ein Bürgerhaus ohne Bürger?

Ich schließe mich dem vollumfänglich an

Ich schließe mich dem Kommentar an.
Das Intus - eine Begegnungsstätte für Jung und Alt, arm und reich - ist ein wertvoller Beitrag in Botnang und meines Erachtens nach im gesamtem Stadtgebiet vorbildlich. Kultur hautnah und vor allem bezahlbar. Nachdem das ehemalige Gebiet, Auto Röck und Hotel Hirsch, neu bebaut wurde, haben sich neue Anwohner in Botnang angesiedelt, wohl wissend das dies in unmittelbarer Nähe zu dem seit Jahren gut besuchten Kulturtreffpunkt ist. Fröhliche Menschen sind sicherlich etwas lauter und kontaktfreudicher als introvertierte,

Ich schließe mich allen Vorrednern an. Die neuen Anwohner wussten sehr wohl Bescheid auf was sue sich da einlassen. Wenn man z.B. neben der Kirche wohnt kann man auch nicht den Gottesdienst verbieten. Die gehört alles zum kulurellen Leben eines Bezirkes.

Da sich hier in nun mehr fast 40 Jahr im Bürgerhaus/Intus ein sozialer u. kultureller Begegnungspunkt etabliert hat, kann keine der sich hier ein Eigenheim erworben hat behaupten er habe die Katze im Sack gekauft. Es ist und bleibt nun mal der einzige Treffpunkt hier in Botnang der sowohl ein kulturelles wie auch soziales Miteinander bietet. Zitat Star Trek: Die Bedürfnisse Vieler sind wichtiger als die Bedürfnisse weniger oder eines Einzigen.

Das Bürgerhaus, ist wie der name schon andeutet - ein Haus für die Bürger! Das Bürgerhaus besteht nun schon seit 40 Jahren und es gab bisher keine Probleme mit Lärmbelästigung! Nun masst sich ein neu hinzugezogener Botnanger an, die komplette Nachbarschaft zu terrorisieren! Betroffen sind nicht nur das Bürgerhaus, sondern auch die AWO, der Sehne (Anlieferung der Ware) und die Nachbarn, welche regelmässig ermahnt werden sofern sie nicht konform (in den Augen des Rädelsführers) parken. Die Frustration eine völlig überteuerte Immobilie erworben zu haben spielt hier bestimtm mit eine Rolle! - Das Bürgerhaus ist für die Bürger da und wie man an den Kommentaren erkennen kann, sind durchweg alle begeistert von der Möglichkeit sich hier zu treffen, zu feiern und gemütlich den Feierabend ausklingen zu lassen! Regelmässige Veranstaltungen gehören schon zum "Standard Repertoire" vieler Botnanger und werden sehr gut angenommen! Sollte sich eine person gestört fühlen, hat er immer noch die Möglichkeit Botnang zu verlassen und sich in Menschenleerem Raum niederzulassen. Misanthropen sollten ich auch kein Haus in einer lebhaften Gemeinde kaufen, dies hätte vorher Bedacht werden sollen!

Unsere Begegnungsstätte das Cafe Intus im Bürgerhaus Botnang ist für uns Anwohner ein wichtiger Bestandteil.
Der Treffpunkt für jung und alt, Film und Kultur, Party's und Feiern für alle Mitbürger sollte in seiner Form im Herzen Botnang's erhalten bleiben.

Keiner wurde gewzungen, sich neben dem Bürgerhaus anzusiedeln. Was bilden sich die neuen Anwohner dort eigentlich ein? Das Bürherhaus gibt es seit 40 Jahren und noch nie war so ein Theater wie jetzt mit den Neubürgern dort.

Der Anwohner, der all das veranlasst wusste genau, was auf ihn zukommt und war damit einverstanden als er sich in seiner jetzigen Bleibe niedergelassenen hat.
Die Kultur eines ganzen Ortes zerstören zu wollen ist einfach nicht in Ordnung. Vielleicht sollte er über einen Umzug nachdenken und sich nicht in einem Ortskern niederlassen. Das Intus gehört zu Botnang wie das Äffle zum Perdle. Ich hoffe nicht, dass es Einzelpersonen schaffen, die letzte Kultur von Jung und alt zum Sterben zu bringen.

Das Intus gehört einfach zu Botnang und es wäre sehr schade wenn es schließen müsste. Wer dort hinzieht hat das vorher gewusst und darf sich hinterher dann auch nicht beschweren. In Bayern gab es vor Jahren das gleiche Problem mit den Biergärten. Am Ende hat dann doch die Vernunft gesiegt und die Biergärten durften bleiben. Ich das sich im Schwabenland ebenfalls die Vernunft durchsetzen kann.

Das INTUS gehört zu Botnang und ist ein beliebter Treffpunkt für alle Botnanger Bürger. Wer in die Nähe einer Kneipe zieht, hat vorher gewusst, dass eine Kneipe einen höheren Lärmpegel hat und muss sich darauf einstellen. Am Besten vorbeikommen und mitfeiern!

Ich wohne seit über 20 Jahre in der Franz Schubert Str. und habe noch nie ein Problem mit Lärm durch das Intus oder andere angrenzende Einrichtungen empfunden. Vielmehr gefällt uns ein belebter Dorfkern dann das ist es was das Wohnen im Dorfkern ausmacht. Ich würde es sehr bedauern wenn eine der Einrichtungen jetzt wegen Einschränkungen schließen müsste.

Das intus ist das (einzige) jahrzente alte Kulturzentrum für Botnang . Treffpunkt für Jung und Alt. Feste, Feiern und Kultur sowie Kino. Seit 40 Jahren ohne Probleme Wer hier eine Immobilie erworben hat sollte wissen was er tut.bzw. worauf er sich einließ. Maßnahmen gerne, aber nicht zulasten des Betriebs. Am Besten die Mauer bis zur Dachrinne hochziehen.
Solche Menschen die Ihr Umfeld derartig terrorisieren sollten am besten in einem Bunker leben.

Ehrlich gesagt kann ich überhaupt nicht fassen, dass es einzelne Personen schaffen, dass man überhaupt über eine Schließung eines Jahrzehnte lang, beliebten Treffpunkt vieler Botnanger Bürger diskutieren muss.
Sollte das Intus tatsächlich geschlossen werden, gibt es in Botnang gar nichts mehr wo man mal kurz, gemütlich auf ein Feierabend Bier hin gehen kann. Inwieweit in dem Gebäude bereits entsprechende Fenster verbaut worden sind kann ich nicht beurteilen, sollte geprüft werden. Aber eigentlich sollte man sagen '' gekauft wie gesehen.... "

Nachdem nun bereits viele Kommentare zum Thema geschrieben sind, kann ich mich Euch nur anschliessen!
Eine kleine Anmerkung vielleicht noch zum Verhalten der "Auslöser" dieser unsinnigen Diskussion:
Man hat in Botnang, wie auch anderswo, schon zu oft erlebt, dass Menschen, welche sich neu niedergelassen haben, mit bereits vorher bestehenden und ihnen bekannten Situationen nicht zufrieden waren.
Manche haben dann begonnen an passenden oder unpassenden Stellen, zugunsten des eigenen Vorteils, Einfluß zu nehmen. Leider meist ohne Rücksicht auf die Folgen für ihre Mitbürger.
Ein solches Ellenbogen-Verhalten liegt vielleicht im Zug der Zeit, passt aber sicher nicht nach Botnang!

Ich kann es nicht fassen, dass ein Neubürger so einen Einfluß hat und über eine traditionelle Einrichtungen wie das Bürgerhaus richtet. Das dieser Mensch überhaupt gehört wird ist mir ein Rätsel?!?! Jeder der an dieser Stelle eine Immobilie gekauft hat, muß mit den Konsequenzen vertraut gewesen sein! Die Planungen für die neue Ortsmitte gingen über Jahre und waren bekannt! Im Bürgerhaus/ Intus werden Veranstaltungen von Botnangern für Botnangern gemacht, viele sind hier ehrenamtlich aktiv, es kann nicht sein das unsere „ Vereinskultur“ von neuen Mitbürgern vernichtet wird!

Beim Intus sollte dringend das Gemeinwohl vor den Interessen einer einzelnen Person stehen.
Möglicherweise hilft eine Moderation um das Problem im Interesse aller Parteien lösen zu können.

Hallo Zusammen
Es ist jetzt ganz ganz wichtig, dass so viele Botnager wie möglich den Beitrag mit "GUT" bewerten damit die Lärmschutzmaßnahmen auch umgesetzt werden. Also so viele Botnanger wie möglich auffordern und motivieren, dass sie hier aktiv werden.

Das war leider vorher zu sehen. Es gab schon in den Jahren zuvor hier Vorschläge zum Intus um solche Vorschläge möglichst schon früh aus zu schließen, welche aber leider keine Mehrheit fanden. Wer selbst ins Intus geht weiß, dass der Verein und die verantwortlichen Personen sehr wohl darauf achten, dass Fenster und Türen ab 22:00 Uhr geschlossen sind, ..... Jeder der nach Botnang kommt sollte dankbar sein, dass es das Intus so wie es über viele Jahre organisiert wird als Treffpunkt und soziale Plattform erhalten bleibt. Wer nach Botnang kommt und hier kein soziales Leben wie im Intus praktiziert will bzw. daran teilhaben möchte sollte zumindest übers Altersheim tiefgründig nachdenken oder vielleicht gleich ins Altersheim gehen.

Es gibt zu wenige Möglichkeiten für Treffpunkte in Stuttgart und auch in Botnang. Ein ausreichender Lärmschutz mit Unterstützung durch unsere Lokalpolitik halte ich diesbezüglich für eine ganz wesentliche und primäre Aufgabe der Kommune.

Schallschutzfenster wurden bereits vor Jahren bei der Stadt Stuttgart beantragt. Leider war bisher das Geld dafür nicht im Haushalt verfügbar. Hoffentlich klappt es jetzt. Fakt ist, dass die Käufer der Reihenhäuser vorher wussten, wo sie eine Immobilie erwerben - in unmittelbarer Nähe von Kultureinrichtungen (Intus und AWO), Musikschulen und Kitas. Sich jetzt an fast jedweder Geräuschemission zu stören und sich laufend zu beschweren zeigt, wes geistes Kind der Rädelsführer wohl sein mag. Schade, dass es solche Leute immer wieder schaffen sich durchzusetzen und traditionelle Kultureinrichtungen deswegen geschlossen werden müssen. Wollen wir hoffen, dass es hier anders ist und uns das Intus als Kultur- und Veranstaltungsstätte, die es in diesem Jahr seit 40 Jahren gibt, noch lange erhalten bleibt.

Da alle Argumente für ein Weiterleben des Intus, hier im Blog, genannt sind, ein Zitat von Altbürgermeister Manfred Rommel:
"Die Summe der Einzelinteressen ergibt nicht Gemeinwohl, sondern Chaos." Ein Stadt- (Ort-)kern lebt nun einmal von der Durchmischung unterschiedlichster sozialer Einrichtungen mit den Menschen, welche diese benötigen und gerne nutzen wollen.
Nur wenn das Gefüge passt: Kinderhort, Bürgerzentrum mit all seinen sozialen Einrichtungen, Wohnungen für Familien usw. siedelt sich der Einzelhandel an .... und das Stadtleben findet statt - inklusive Fest-, Kinder-, Markt- und einem gewissen Fahrzeuglärm.
Wer inmitten der Stadt, oder des Ortskerns wohnt, muss wissen, dass das das Leben widerspiegelt in all seinen bunten, lustigen und glücklicherweise auch nicht immer ruhigen Facetten. Botnang als "Enklave" ist sehr dringend auf solche Einrichtungen, wie das gesamte Bürgerzentrum, inklusive "Intus" angewiesen.
"Leute, seid froh, dass es das alles noch gibt. Sonst wird es öde um uns. Wenn die Infrastruktur bröckelt, dafür gibt es auf den schwäbischen Alb-Dörfern, Beispiele zu hauf - mit einer erschreckenden Ruhe!

Unsere Begegnungsstätte das Cafe Intus im Bürgerhaus Botnang ist für uns Anwohner ein wichtiger Bestandteil.
Der Treffpunkt für jung und alt, Film und Kultur, Party's und Feiern für alle Mitbürger sollte in seiner Form im Herzen Botnang's erhalten bleiben. Ebenso die neue Begegnungstätte AWO.

Ich schließe mich den bisherigen Kommentaren an

Ich sehe es auch so. Das Intus war schon lange vorher da, die Wohnungen drum herum hätten es sich denken können, daß es ab- und zu lauter wird.
Kenne einige Leute die dort auch wohnen und keinen stört es. Es sind meist immer die Ausnahmen.

Das Bürgehaus Botnang ist für alle Altersklassen und viele Interessengebiete seit 40 Jahren, nur mit dem Einsatz vieler Freiwilliger, eine ersklassige Adresse. Der Wert für den sozialen Zusammenhalt der Menschen ist nicht zu unterschätzen. Wer sich an der intakten Gemeinschaft der Botnanger im Bürgerhaus stört, sollte besser nicht in der Ortsmitte wohnen, hätte besser gar nicht in die Ortsmitte eines Stadteils ziehn sollen. Aber diesen Fehler kann man immer noch korrigieren und wegziehen. Die Bürgerhaus-Verantwortlichen achten im Übrigen sehr darauf, dass es zu keiner wirklich nennenswerten Lärmbelästigung kommt. Wer sich ständig über Lärm aufregen will, sollte besser am Rotebühlplatz leben. Da hat er dann richtig was tun mit sich zu beschweren.

Das Intus muss erhalten werden

Wenn es um Kultur und soziales Miteinander geht, da kommt man um das "Intus" nicht herum. Der Treffpunkt für Jung und Alt, die mit viel Engagement Veranstaltungen und Events auf die Beine stellen. Wer Leben im Stadtteil haben möchte setzt nicht auf Betonkultur. Auch sollte man sich mit den Besonderheiten eines belebten Zentrums ausseinandersetzen, bevor man sich für einen Wohnsitz entscheidet.

Ich wohne auch in der Nähe u habe sogar schlechte Fenster u fühlte mich noch nie gestört

Das Intus muss bleiben! Die Veranstaltungen auch!
Seit Jahrzehnten ist dies ein wertvoller Treffpunkt für Jung und Alt.
...wenn ich mir Eigetum kaufe, und Ruhe haben möchte, dann "checke" ich das Umfeld VORHER!

Mich würde interessieren, ob sich der Anwohner überhaupt mal die "Mühe" gemacht und versucht hat, sich in sein neues Lebensumfeld zu integrieren oder überhaupt bei einer Veranstaltungen dabei war. Das Intus deckt so viele Bereiche ab, da ist doch für jeden was dabei - vielleicht sollte man ihn mal einladen, damit er sich das anschauen kann... Aber es gibt leider auch Menschen, die wollen gar nicht, dass sich andere wohl fühlen, glücklich sind, Spaß und Lebensfreude haben - vielleicht weil sie es selber nicht sind? Wenn das auch noch unterstützt und Gehör findet, ist das in meinen Augen ein Armutszeugnis für alle, die ein fröhliches, offenes und positives Miteinander leben wollen! Das Intus und alles andere muss auf jeden Fall erhalten bleiben!

Das Intus ist eine Institution die der Kommunikation und der Kulturlandschaft Stuttgarts dienlich ist. Sie ist auf jeden Fall erhaltenswert.

Der Bereich des Innen Hofs vom Bürgerhaus gibt es schon sehr lange (vor den neugebauten Häusern) und muss so erhalten und wie bisher weitergeführt werden.

Ich bin einer der selteneren Gäste im Intus, aber aus Gesprächen mit Freunden, Bekannten und Nachbarn wird deutlich welch wichtig soziale und identitätsstiftende Funktion und Aufgabe das Intus in Botnang hat. Erschreckend ist das die Existenz einer solch wichtigen örtlichen, ehrenamtlich erfolgreich geführten Einrichtung ansatzweise durch einzelne, in meinen Augen sich unsozial verhaltende Menschen, in Frage gestellt wird. Es kann doch nicht sein das man wissend der Umstände sich eine Wohnung in der Nähe des Intus kauft/mietet und dann die Umstände beklagt! Ruhige Wohngegenden gibt es in Botnang zu genüge!

Die Veranstaltungen im Intus sind seit Jahren ein fester Bestandteil eines hier sehr gut funktionierenden Kulturbetriebs für jung und alt. Die erforderlichen Maßnahmen, damit dies auch weiterhin möglich bleibt, unterstütze ich.

Volle Unterstützung, das INTUS ist eine wichtige Institution in Botnang.

Top! Wir brauchen unser Intus. Das ist eine der wenigen verbliebenen bürgernahen Kultureinrichtungen in Stuttgart