Artfremde Tiere wie Nil-,Grau-,Kanadagänse reduzieren

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Stuttgart (gesamt)
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Die stark wachsenden Populationen dieser Tiere, die einheimische Arten verdrängen, sind verstärkt zu reduzieren. Dies wird inzwischen selbst von Naturschutzverbänden gefordert. Die Stadt führt bisher lieber Sonderreinigungen der stark verkoteten Wege und Wiesen in den Parks durch, als wie in anderen Städten energisch gegen die Verbreitung dieser Tiere vorzugehen.

Kommentare

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Ich find es schön, dass so viele Tiere in unseren Parks leben.

Dem kann ich nur zustimmen. Wer am Max-Eyth-See oder in den Schloßgarten-Anlagen je spazieren ging,
sollte sich an die Jäger- Maxime "Hege und Pflege" erinnern und da gehört nun mal auch eine Bestands-
reduzierung dazu. Aber es scheint, dass sich die Verwaltung aus Angst vor einem Shit-Storm und Peta-Anwürfen
lieber wegduckt.

Solange die "Zugewanderten"sich zahlenmäßig im Rahmen halten, ist dagegen nichts einzuwenden. Wer schon einmal am Altmühlsee war, der wird festgestellt haben, dass die ortsfremden Gänse in so großer Zahl vor allem die Wege und Randstreifen des Sees besiedeln, dass man die Wege nur noch im Slalom begehen kann, um nicht überall in den Kot zu ltreten. Zudem verfrängen sie die einheimischen Wasservögel. Soweit sollte es an den kleinen Seen in Stgt. nicht kommen.

Ich brauche mehr Details!

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