Hebammenversorgung verbessern

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Stuttgart (gesamt)
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  • Gesundheit
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Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

965
weniger gut: -46
gut: 965
Meine Stimme: keine
Platz: 
20

Der Hebammenmangel in Stuttgart hat ein Besorgnis erregendes Maß erreicht. Familien, die erst mit dem Erreichen der 12. Schwangerschaftswoche eine Hebamme kontaktieren, haben keine Chance auf diese Versorgung, obwohl sie einen Anspruch darauf hätten.
Die Stadt sollte, im Interesse ihrer Bürger, Maßnahmen ergreifen die Situation zu verbessern. (Prämien, vergünstigte Wohn- und Arbeitsräume, Zuschüsse, bei der Stadt angestellte Hebammen.)

Verwaltung prüft: 
ja

Kommentare

18 Kommentare lesen

Frühe Beobachtung von Müttern und Neugeborenen ermöglicht einen guten Start ins Leben!

Der Vorschlag ist gut und wichtig. Viele Frauen finden aktuell keine Hebamme mehr und sind dann im Wochenbett auf sich allein gestellt obwohl die Krankenkassen die Betreuung bezahlen würden. Hier fehlt es an politischem Engagement!

Voll notwendig!!!!!

Unbedingt- so geht es nicht weiter

Hebammen decken einen Bedarf, der von Gynäkologen und Kliniken nicht geleistet wird. Der ganzheitliche Ansatz und die konkrete Unterstützung beim Stillen, die Anleitung zur Pflege der Babys und konkrete Hilfestellungen sind für die Gesundheit von Mutter und Kind unerlässlich. Es ist nicht erklärlich, wiso gerade diese hoch effiziente Unterstützung so schlecht ausgebaut ist, ja sogar zurück geht.

Dringend lebensnotwendig, dass Hebammen in jeglicher Hinsicht mehr Unterstützung erfahren. Sonst wird dieser Beruf aussterben und das Wissen um eine natürliche, selbstbestimmte, interventionsfreie Geburt auch.

Total notwendig!

Die Stadt Stuttgart sollte sich für die Hebammen einsetzen, um die Betreuung der Mütter vor, während und nach der Geburt zu gewährleisten. Es kann nicht sein, dass Mütter zu einer Krankenhausgeburt gezwungen werden. Wir hatten das Glück, dass wir bei der Geburt unserer Kinder eine Hebamme hatten. Diese tolle Unterstützung wünsche ich noch vielen werdenden Müttern!!

Wie wichtig eine Hebamme ist, war mir erst bewusst als ich schwanger war. Die Anzahl an Hebammen ist wirklich deutlich zu gering.

Hebammen sind das wichtigste für das Wohlergehen von Mutter und Kind, während der Schwangerschaft, während der Geburt und mindestens das gesamte erste Jahr. Niemand kennt schnelleren und besseren Rat in Notsituationen - und nicht vielen Personen können sich Mütter mit spezifischen Fragen so offen und vertrauensvoll zuwenden.

Absolut. Aber noch ein Hinweis: Sie müssen nicht bis zur 12. Woche warten, um eine Hebamme zu kontaktieren. Das ist natürlich auch schon früher möglich. Und sollte was passieren: Auch dabei helfen Hebammen und betreuen.

es werden dringend mehr Hebammen benötigt. Es muss sich unbedingt einiges ändern.

Hebammen leisten unglaublich tolle Arbeit! Sie sind die Spezialisten für alles rund um Schwangerschaft, Geburt und die erste Zeit danach.Und es gibt viel zu wenige davon. Kein Gynäkologe leistet eine so intensive Betreuung!

Nicht nur das Wochenbett ohne Hebamme ist ein Unding. Unsere Hebammen brauchen Unterstützung und Anerkennung - Hebamme zu sein muss sich lohnen!

Eine Idee wäre auch, wenn die Stadt Hebammen fördert, indem sie einen Teil der Haftpflichtversicherung übernimmt.

Sehr guter und wichtiger Vorschlag!

Das ist dringend notwendig!

Unbedingt wichtig! Der aktuelle Zsutand ist für Mutter und Kind sowie für die Hebammen nicht länger tragbar!