Unterstützung des „urban gardening“ im ganzen Stadtgebiet

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Stadtbezirk: 
Stuttgart (gesamt)
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Thema: 
Grünflächen, Wald, Friedhöfe
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Wirkung: 
kostenneutral

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

350
weniger gut: -113
gut: 350
Meine Stimme: keine
Platz: 
163
in: 
2013

Unbebaute Liegenschaften im Besitz der Stadt sowie verwahrloste städtische Grünflächen und heruntergekommenes Straßenbegleitgrün (wie zum Beispiel an der Schlossstraße oder der Johannesstraße) sollen für die Bürger freigegeben werden, so dass diese sie nach eigenen Ideen bepflanzen und pflegen können - und zwar ohne jegliche Auflagen und Vorschriften.

Gemeinderat prüft: 
nein
Stellungnahmen und Beschlüsse
Umsetzung: 

Die Richtlinie zur Förderung von urbanen Gärten wurde am 16.10.2014 durch den Gemeinderat beschlossen. Aus Haftungsgründen ist eine Förderung nur gegenüber Initiativgruppen mit festen Ansprechpartnern auf definierten Flächen möglich.

Diese Flächen können - in Abstimmung mit dem verwaltenden Amt - auch städtische Brachflächen sein.

Die Richtlinien wurden am 13.10.2014 im Amtsblatt veröffentlicht.

Ergebnis Haushaltsberatungen: 
Es wird ein Projektmittelbudget „Stadtbegrünung“ einschließlich Urban Gardening in den Jahren 2014/2015 mit insg. p.a. 200.000 EUR bereitgestellt.
wurde umgesetzt

Verweis auf Haushaltsanträge der Gemeinderatsfraktionen: 
693 (FW)

Kommentare

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Super Vorschlag! Auch und gerade hier möchte ich auf den Vorschlag Nr. 5639 hinweisen! Ohne jegliche Auflagen und Vorschriften wird schwierig wie man sich sicher leicht erklären kann, aber genau deswegen braucht es eine Koordinations- und Beratungsstelle bei der Stadt! Wie steht es um Rechte und Pflichten, Fördermöglichkeiten und Vernetzung mit anderen engagierten Gruppen (interessierte Gärtner, bestehende Gruppen, Sozialeinrichtungen, Bildungseinrichtungen etc.) und nicht zuletzt land- und gartenbauliche Beratung.