Verkehrsfluss am Rande des Stuttgarter-Westens verbessern

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kostenneutral

Ab 16. Februar 2023 können Sie Vorschläge bewerten.

Verkehrsfluss am Rande des Stuttgarter-Westens wurde fließender, wenn die folgenden Änderungen vorgenommen werden:

- Straße Am Kräherwald - Tempolimit 50 km/h statt 40 km/h überall.

- Geißeichstraße - Bereich wo jetzt Temoplimit von 40 km/h auf 50 km/h erhöhen. Strecke mit Tempolimit 60 km/h sollte bleiben wie sie ist.

Die beiden Straßen lassen die Tempolimit-Erhöhung zu. Diese Erhöhung bringt die folgenden Vorteile:

- Zeitersparnis durch fließender Verkehr
- Wenige CO2 Ausstoß und weniger Spritverbrauch durch optimale Geschwindigkeit (Gang 3/4 statt Gang 2/3 beim Fahren)
- Weniger Lärm, weil die Autos kürzere Zeit in der Straße verbrauchen

Kommentare

4 Kommentare lesen

@ westeburg: Danke - Endlich sagts mal jemand.
@Erie - Ihr verlinktes Infoheftchen sagt leider absolut nichts über die Auswirkungen aus, die eine Verflüssigung des Verkehrs durch Heraufsetzen der Geschwindigkeiten mit sich bringt, so wie sie im Vorschlag beschrieben ist.

@SDWAN : Sie haben die Stelle nicht gefunden? Dann helfe ich gerne:

"Die Sättigungsverkehrsstärke beträgt somit bei 50 km/h und bei 30 km/h grundsätzlich 2.000 Kfz je Stunde und Fahrstreifen (Abbildung 1). Sie kann durch verschiedene Einflüsse sinken, die jedoch nicht durch die zulässige Höchstgeschwindigkeit beeinflusst werden."

"Eine Senkung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit hat in den meisten Fällen keinen nennenswerten Einfluss auf die Leistungsfähigkeit einer Hauptverkehrsstraße für den Kfz-Verkehr. Andere Faktoren wie die Qualität der Lichtsignalprogramme, die Anzahl querender Fußgänger oder Bushalte, Parkvorgänge oder Halten in zweiter Reihe haben in der Regel einen größeren Einfluss."

@Guirdil
Sie haben Recht, was die Fundstelle angeht. Ich habe mich bei meiner Kritik wohl etwas ungenau ausgedrückt: Zu den im Vorschlag genannten Vorteilen einer Erhöhung der Geschwindigkeit steht da nichts.