Stoppen der Filialschließungen der BW-Bank. Garantieren der Nahversorgung mit elementaren Bankleistungen

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Die Stadt bemüht sich um die Aufrechterhaltung der Nahversorgung insbes. im Lebensmittelbereich, nicht aber bei der Geldversorgung. Diese gehört aber auch zur Nahversorgung. Stuttgart ist an der BW-Bank maßgeblich beteiligt, zudem ist diese als Mitglied der Sparkassenorganisation (auch wenn nicht so heißen will) Stuttgart’s Gewährträgerbank. Die Schließungen bisherigen Filialen erfolgten ohne Berücksichtigung der Interessen von Senioren. Die Stadtverwaltung unterstützt diese nicht, sondern nur einseitig radikale wirtschaftliche Interessen der BW-Bank. Es gibt bisher auch keine mobilen Angebote der BW-Bank. Zudem hat das Amt für öffentliche Ordnung einen Standort auf öffentlichem Platz für das Volksbank-Mobil in Rohracker verweigert und dabei dem Nahversorgungsauftrag der Stadt zuwidergehandelt. Die Nahversorgung mit Bank-Leistungen ist endlich entschieden zu gewährleisten.

Kommentare

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Auch, wenn Sie mit dem Filialsterben und den Auswirkungen auf die Senioren leider nur zu Recht haben:
- Die Städter sind erheblich besser dran als die Menschen auf dem Land.
- Wie könnte die Stadt wettbewerbsrechtlich korrekt eine solche Garantie leisten? Gar nicht.

Es stimmt zwar, daß die Bank für die Stadt Stuttgart einen quasi-öffentlichen Auftrag hat. Aber das Geforderte lässt sich innerhalb der Struktur des Instituts eher nicht umsetzen.