Vorschläge lesen

Lesen Sie die Vorschläge. Die neuesten Vorschläge stehen oben.
Filtern Sie nach:

Stadtbahnen nach dem Karlsruher Modell erwerben

|
Stuttgart (gesamt)
|
  • Busse, Bahnen (ÖPNV)
  • Weitere
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

291
weniger gut: -196
gut: 291
Meine Stimme: keine
Platz: 
1616

Die SSB AG hat sich nach 40 Jahren doch noch dazu entschlossen die Bahnstrecke nach Neuhausen wieder zu betreiben/zu übernehmen. Dafür benötigt sie aber andere Stadtbahnen. Wenn in Leinfelden noch zwei Weichen verlegt werden dann kann wieder so wie vor 100 Jahren von Möhringen nach Neuhausen gefahren werden. Außerdem ist es auch für die Panoramabahn notwendig, dass die Stadtbahnen sowohl dort als auch mit der Stromversorgung im Stadtbahnnetz fahren können.

Ausstattung der Schulen mit Open-Source-Computerlernräumen

|
Stuttgart (gesamt)
|
  • Schulen, Bildung
  • Weitere
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

651
weniger gut: -125
gut: 651
Meine Stimme: keine
Platz: 
224

Kinder können am besten lernen, wenn sie etwas auch anfassen und anschauen können.

Wenn wir wollen, dass Kinder Computer verstehen, müssen wir ihnen ermöglichen, reinzuschauen.

Dies geht nur,

- wenn überhaupt Geräte da sind, mit denen die Kinder experimentieren können,

- wenn darauf freie (open source) Software läuft, die auch erklärt und verstanden werden kann.

Mit gebrauchter Hardware und lokaler Selbstverwaltung durch engagierte Lehrer:innen, Schüler:innen und Eltern, kann das Ganze ohne allzu große Kosten realisiert und betrieben werden.

Es gibt einige große Community an Freiwilligen und Organisationen, die Schulen gerne beim Aufbau unterstützen.

Silvesterfeuerwerk im öffentlichen Raum auf ausgewiesene Zonen begrenzen

|
Stuttgart (gesamt)
|
  • Energie, Umwelt
  • Feinstaub, Luft
|
Sparidee

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

908
weniger gut: -262
gut: 908
Meine Stimme: keine
Platz: 
23

Um die Luftqualität in Stuttgart zu verbessern und Feinstaubemissionen zu verringern sollte eine Beschränkung von Silvesterfeuerwerken auf definierte und abgesicherte Plätze, so wie Silvester 2020/21 auf Privatgrundstücke erlassen werden. Dies würde gleichzeitig Reinigungskosten sparen, die Luftqualität verbessern (Gesundheitswirkung) und zu einer Verringerung von Verletzungen führen.

Verwaltung prüft: 
ja
Stellungnahmen Verwaltung und Bezirksbeiräte
Ergebnis Haushaltsberatungen: 
Es gibt eine bundesgesetzliche Freigabe für das sogenannte Silvesterfeuerwerk. Das Sprengstoffrecht erlaubt eine Beschränkung dieser Freigabe nur aus Gründen des Brandschutzes (etwa in engen Altstädten). Für eine Beschränkung oder ein generelles Verbot aus Gründen der Feinstaubvermeidung oder allgemein des Immissionsschutzes sieht das Sprengstoffrecht keine Ermächtigung vor. Das allgemeine Verkaufsverbot von Feuerwerkskörpern zum Jahreswechsel 2020/2021 und 2021/2022 erfolgte auf infektionsschutzrechtlicher Grundlage wegen der Corona-Pandemie. Die Durchführung eines zentralen Feuerwerks wurde vom Gemeinderat mehrheitlich abgelehnt.
wird nicht umgesetzt

Stellungnahme der Verwaltung: 

Es bestehen grundsätzlich keine Bedenken, ein zentrales Feuerwerk oder mehrere Feuerwerke als Bestandteil von Veranstaltungen zu genehmigen. Als Grundlage können die Erkenntnisse des Jahreswechsels 2019/2020 dienen.

Allerdings führt auch ein zentrales Feuerwerk nicht dazu, dass private Feuerwerke generell verboten werden können. Ein Verbot käme nur im Umfeld der Menschenansammlung im Bereich des zentralen Feuerwerks in Betracht. Für ein generelles Verbot fehlt es an einer Rechtsgrundlage.

Grundsätzlich dürfen nach dem einschlägigen Sprengstoffrecht pyrotechnische Gegenstände der Kategorie 2 am 31. Dezember und 1. Januar von Personen abgebrannt werden, die das 18. Lebensjahr vollendet haben. In der Zeit vom 2. Januar bis 30. Dezember darf dies nur durch Inhaber einer entsprechenden Erlaubnis beziehungsweise eines Befähigungsscheines erfolgen. Damit gibt es eine bundesgesetzliche Freigabe für das sogenannte Silvesterfeuerwerk. Das Sprengstoffrecht erlaubt eine Beschränkung dieser Freigabe nur aus Gründen des Brandschutzes (etwa in engen Altstädten) oder bei Gebäuden mit besonders schützenswerten Bewohnern (etwa Krankenhäuser oder Altenheime). Für eine Beschränkung oder ein generelles Verbot aus Gründen der Feinstaubvermeidung oder allgemein des Immissionsschutzes sieht das Sprengstoffrecht dagegen keine Ermächtigung vor; diese müsste durch den Bundesgesetzgeber geschaffen werden.

Ein echtern"Wertstoffhof" als Schau-Platz und Lern-Ort für Kreislaufwirtschaft anbieten

|
Stuttgart (gesamt)
|
  • Abfall, Sauberkeit
  • Weitere
|
Sparidee

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

526
weniger gut: -131
gut: 526
Meine Stimme: keine
Platz: 
513

In Deutschland (und damit auch in Stuttgart) konsumieren wir heute so viel, dass wir allein bei den nachwachsenden Rohstoffen 3 Erden bräuchten, um das auf Dauer durchzuhalten. Andere Materialien werden uns überhaupt ausgehen.

Take > Make > Use > Waste - eine Einbahnstraße Richtung Müllhalde, die die von uns benutzten Produkte heute befahren.

Ein echter "Wertstoffhof" ist kein Ort an dem lediglich Müll sauber sortiert wird. Er ist vielmehr ein Ort, an dem Material für eine neuerliche Verwendung gesammelt wird und aufbereitet wird. Es gibt ein zentrales Materialdepot, drumherum Werkstätten, in denen repariert, auf- und umgearbeitet wird. Auf einer Verkaufsfläche werden die Erzeugnisse angeboten.

Der Wertstoffhof ist, nach festgelegten Spielregeln für Bürger zugänglich und nutzbar.

Der konkrete Vorschlag:
Zusammen mit Zivilgesellschaft und gesellschaftlichen Akteuren wie Hobbyhimmel, Raupe Immersatt, Commons Kitchen, RepairCafes, LeihLaden, Neue Arbeit, Cradle to Cradle e.v. etc., wird das Pilotprojekt eines Wertstoffhofes erarbeitet, der zu einem Kern und Wegbereiter einer effektiven Kreislaufwirtschaft in und für Stuttgart wird.

Ein Vorbild kann der Wertstoffhof in Marktschwaben sein (https://www.markt-schwaben.de/de/buergernah-persoenlich/Ver-Entsorgung/W...)

Benutzbarkeit von Zonentickets für Hin- und Rückfahrt zulassen

|
Stuttgart (gesamt)
|
  • Busse, Bahnen (ÖPNV)
  • Tarife, Tickets
|
kostenneutral

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

862
weniger gut: -131
gut: 862
Meine Stimme: keine
Platz: 
31

Die Preise für die Einzeltickets/Mehrfahrkarten sind viel zu hoch. Wie in Kopenhagen soll eine gewisse Gültigkeitsdauer eingeführt werden - z. B. Zwei-Zonen-Ticket eine Stunde. In der Zeit kann man in der gelösten Zone nicht nur Hin- sondern auch zurückfahren.

Verwaltung prüft: 
ja
Stellungnahmen Verwaltung und Bezirksbeiräte
Ergebnis Haushaltsberatungen: 
Der Vorschlag wurde von keiner Gemeinderatsfraktion beantragt.
Von keiner Gemeinderatsfraktion beantragt

Stellungnahme der Verwaltung: 

Das Ticket-Angebot des VVS im Bereich des „Gelegenheitsverkehrs“ bietet vom Grundsatz her zweierlei Ansatzpunkte: Einzel- und 4er-Tickets für einzelne Fahrten in eine Richtung (sieben Preisstufen) sowie TagesTickets für einen Tag lang (und bis 7:00 Uhr am nächsten Morgen) mit uneingeschränkter Bewegungsfreiheit (für fünf verschiedene Preisstufen).

Ein Fahrgast kann hier nach persönlichem Bedürfnis entscheiden, welches Ticket für ihn in der jeweiligen Situation das passende Ticket darstellt. Fahrgäste, die nicht nur in eine Richtung unterwegs sind, sondern am selben Tag hin- und zurückfahren, sind mit dem günstigen VVS-TagesTicket am besten unterwegs. Diese VVS-TagesTickets kosten exakt das doppelte des jeweiligen EinzelTickets, sodass ab der dritten Fahrt keine Kosten mehr für den Fahrgast anfallen. Für Fahrten in ganz Stuttgart kostet das TagesTicket nur 5,10 Euro beim Kauf mit dem Handy, beziehungsweise 5,40 Euro beim Kauf beim Automaten oder Busfahrer. Dies ist der günstigste Preis für ein TagesTicket unter allen Großstädten in Deutschland. Bei diesem Preis besteht kein Spielraum für ein noch günstigeres, „kleines“ TagesTicket für eine Stunde. In Deutschland sind EinzelTickets, die für eine Fahrt in eine Richtung gelten, die übliche Variante.

Durchgängige Fahrradquerverbindung Filder zwischen Plieningen und Vaihingen herstellen. Bestehende Fuß-/Radbrücke besser nutzen

|
Stuttgart (gesamt)
|
  • Verkehr
  • Radwege
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

695
weniger gut: -151
gut: 695
Meine Stimme: keine
Platz: 
162

Die Stuttgarter Fildergemeinden sind untereinander ohne größere Höhenunterschiede mit dem Fahrrad erreichbar. Für diese Strecken nutzen viele Bürger*innen das Fahrrad. Die Zahl der Radfahrenden steigt stetig an. Auch der Fußverkehr hat zugenommen. Das ist in vielerlei Hinsicht ein positiver Trend. Allerdings sind hier häufig Fahrradverbindungen auf gemeinsamen Rad- und Fußwegen ausgewiesen. Dadurch entsteht Platzmangel auf diesen Wegen. Konflikte und gefährliche Situationen können so entstehen, auch im Zusammenhang mit Hundebesitzer*innen.

-Entlang der Filderhauptstraße zwischen Plieningen, Plieningen Garbe und den Musical-Theatern sollte ein eigenständiger Radweg angelegt werden.

-Der überdimensionierte Straßenraum an der Sternhäule könnte zugunsten eines Radwegs rückgebaut werden.

-Die Verbindung Richtung Waldheime und Degerloch über die Brücke für Fußgänger*innen und Radfahrende (hinter dem Palladium Theater über die B27) sollte verbessert werden. Hierzu dient: Wegzeiger anbringen, Ampel für die Straßenüberquerung Epplestraße, Groben Schotterweg hinter dem Daimlergelände Sternhäule teeren/pflastern.

Energie- und Klima Hausmeisterschulungen für städtische Ligenschaften

|
Stuttgart (gesamt)
|
  • Energie, Umwelt
  • Energie sparen
|
Sparidee

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

429
weniger gut: -131
gut: 429
Meine Stimme: keine
Platz: 
905

Für alle Hausmeisterinnen und Hausmeister städtischer Liegenschaften sollte Schulungen zum Thema Energieeinsparung beim Gebäudebetrieb durchgeführt werden. Dies könnte z.B. kostenneutral durch die KEA durchgeführt werden und birgt erhebliche Energie- (Strom-/Wärme-) Einsparpotenziale und damit CO2-Reduktionern ebenso wie Kostenersparnisse.

Straßenbeleuchtung effektiver und umweltfreundlicher gestalten

|
Stuttgart (gesamt)
|
  • Verkehr
  • Straßenbeleuchtung
|
kostenneutral

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

775
weniger gut: -91
gut: 775
Meine Stimme: keine
Platz: 
79

Viele Straßenlampen beleuchten nicht nur die Straßen, sondern sogar höhergelegene Räume in Wohnhäusern. Das Licht sollte konsequent nur nach unten strahlen. Noch problematischer sind Straßenlampen, die direkt innerhalb von Baumkronen aufgestellt werden (Beispiele Wagrainstraße in Hofen).

Stellungnahmen Verwaltung und Bezirksbeiräte
Ergebnis Haushaltsberatungen: 
Die Landeshauptstadt Stuttgart verfolgt grundsätzlich das Ziel einer energiesparenden und umweltverträglichen Straßenbeleuchtung. Mit dem Biodiversitätsstärkungsgesetz hat das Land Baden-Württemberg zudem festgelegt, dass ab dem 1. Januar 2021 neu errichtete Straßenbeleuchtungen insektenfreundlich auszustatten sind. Bestehende Beleuchtungsanlagen sind bis zum Jahr 2030 um- oder nachzurüsten.
wird umgesetzt

Städtische Antidiskriminierungsstelle

|
Stuttgart (gesamt)
|
  • Soziales
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

477
weniger gut: -237
gut: 477
Meine Stimme: keine
Platz: 
703

Menschen die unter Vorurteilen und Benachteiligungen nicht mehr atmen können, brauchen eine Anlaufstelle vor Ort, wo kompetente Leute Rat und Unterstützung geben, Sprachrohr zur Gesellschaft sind und Workshops in Kindergärten geben.

Tempo 20 in Stuttgart-Hofen einführen

|
Mühlhausen
|
  • Verkehr
  • Tempo 20, 30, 40, 50
|
kostenneutral

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

216
weniger gut: -442
gut: 216
Meine Stimme: keine
Platz: 
1948

Die Straßen sind wichtiger Teil des öffentlichen Lebensraumes, so auch wichtiger Spielraum für Kinder.

Eine Geschwindigkeit von 30 km/h ist in einer Umgebung mit spielenden Kindern auf und neben den Straßen noch immer zu hoch. Mit einer Begrenzung der Geschwindigkeit für Kraftfahrzeuge auf 20 km/h (bzw. wo sinnvoll verkehrsberuhigt, z.B. im Umfeld von Schulen) kann eine deutliche Erhöhung der Verkehrssicherheit erreicht werden.

20 km/h sind immer noch schnell genug (vergleichbar mit flottem Fahrrad fahren) - so groß sind die Wohngebiete ja nicht.

Konkret sollen also alle Straßen in Stuttgart-Hofen, die bisher Zone 30 sind, in Zone 20 umgewandelt werden. Auf Mühlhäuser Straße, Seeblickweg, Benzenäckerstraße sollte die Geschwindigkeit jeweils auf 40 km/h begrenzt werden.

Die Geschwindigkeitsbegrenzungen sollten sinnvollerweise auch kontrolliert werden.