Geschwister-Scholl-Gymnasium neu bauen

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Stadtbezirk: 
Sillenbuch
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Thema: 
Sanierung
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Wirkung: 
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis (nur gut):

3623
weniger gut: -141
gut: 3623
Meine Stimme: keine
Platz: 
2
in: 
2017

Es gibt viele wichtige Gründe, die für einen Neubau des GSG sprechen!

Das Geschwister-Scholl-Gymnasium Stuttgart-Sillenbuch (GSG) ist mit derzeit 925 Schülerinnen und Schülern das größte staatliche Gymnasium in Stuttgart. Der vorhandene Raum im Schulgebäude reicht seit Jahren nicht aus, sodass zum Teil Unterricht im Gebäude der Werkrealschule im benachbarten Stadtteil Heumaden stattfinden muss. Die Schülerzahlen werden auch in den nächsten Jahren nicht sinken, so die Prognose der Stadt. Die vorhandenen Fachräume, vor allem im Bereich der Naturwissenschaften, reichen ebenso wenig wie die Kapazität der Mensa.

Das Gebäude ist, laut Gutachten der Stadt, generalsanierungsbedürftig. Eine Sanierung in Abschnitten würde mindestens 6 Jahre dauern und den Schulalltag einer ganzen Schülergeneration massiv beeinträchtigen – Lernen auf der Baustelle und im Container! Die erfolgreiche Schulentwicklung am GSG der letzten Jahre würde zunichte gemacht.

Ein Neubau ist nicht teurer als eine Generalsanierung des Gebäudes – dies haben Untersuchungen der Stadtverwaltung ergeben. In der Nähe des jetzigen Gebäudes ist eine Fläche (Gebiet Schwellenäcker) im Besitz der Stadt vorhanden, auf der ein Neubau für das Geschwister-Scholl-Gymnasium erstellt werden könnte.

Ein Neubau ist einem sanierten Altbau bei in etwa gleichen Kosten unbedingt vorzuziehen! Es muss in jedem Fall ein zukunftsfähiges Schulgebäude entstehen, das moderne Pädagogik ermöglicht und (umwelt-) technisch sowie energetisch heutigen und zukünftigen Ansprüchen genügen kann. Ein Neubau könnte auch mit deutlich weniger Fläche auskommen als der sanierte Altbau mit dem notwendigen Anbau, die Sporthalle kann weiter genutzt werden. Die jetzige Fläche stünde für eine anderweitige Verwendung im Stadtbezirk zur Verfügung.

Wir fordern den Gemeinderat deshalb auf, einen Neubau des Geschwister-Scholl-Gymnasiums zu realisieren, damit Sillenbuch auch in Zukunft ein attraktiver Schulstandort bleiben kann.

Umsetzung und Prüfung
Umsetzung: 

Stand Februar 2019:
Nachdem die weitere Beratung des Grundsatzbeschlusses im Juli 2017 ausgesetzt wurde, hat das Hochbauamt eine weitere Variante grob untersucht. Diese neue weitere Variante schlägt einen Erweiterungsneubau am Standort vor. Auf der Grundlage des Verwaltungsvorschlags, die Variante Erweiterungsneubau am Standort planerisch weiterzuverfolgen, wurde ein neuer Grundsatzbeschluss eingebracht und Ende Juli 2018 durch den Gemeinderat beschlossen.

Seit Herbst 2018 wird ein Beteiligungsverfahren (Phase Null) durch einen externen Schulbauberater durchgeführt (Dauer: ca. 6 Monate). Es ist vorgesehen im Anschluss einen Vorprojektbeschluss einzubringen, um dann im Anschluss ein Vergabeverfahren mit Wettbewerb durchzuführen. Die Ergebnisse des Beteiligungsverfahrens werden in die Aufgabenbeschreibung für den Wettbewerb einfließen.

Ergebnis Haushaltsberatungen: 
Für das Geschwister Scholl-Gymnasium wurden im Doppelhaushalt 2018/2019 insgesamt 3 Millionen Euro Planungsmittel zur Verfügung gestellt. Es wird ergebnisoffen weitergeplant, ob die Sanierung der Schule oder ein Neubau infrage kommen.
Gemeinderat hat teilweise zugestimmt

Stellungnahme der Verwaltung: 

Auf der Grundlage eines Sanierungsgutachtens, das einen großen Sanierungsbedarf dokumentiert, wurde eine Machbarkeitsstudie im Jahr 2013 durchgeführt und untersucht, wie eine Sanierung und Erweiterung des Geschwister-Scholl-Gymnasiums zur Schaffung der für ein vierzügiges Gymnasium notwendigen Räumlichkeiten städtebaulich umgesetzt werden könnte. Dabei wurde auch die Möglichkeit eines Neubaus der Schule auf dem bestehenden Grundstück untersucht. Ein Abriss und Neubau auf dem vorhandenen Grundstück wäre innerhalb der bestehenden Baugrenzen zwar grundsätzlich denkbar, würde jedoch eine Auslagerung der gesamten Schule mit rund 4.700m² Programmfläche während der Bauzeit bedingen. Auf Grund der Größe der Schule ist dies organisatorisch und wirtschaftlich nicht darstellbar.

Im Zuge der Vorstellung der Ergebnisse der Machbarkeitsuntersuchung wurden von den Schulleitungen, dem Bezirksbeirat sowie im Rahmen der Haushaltsberatungen im Dezember 2015 durch den Gemeinderat die Verwaltung beauftragt, alternativ die Möglichkeit eines Neubaus zu untersuchen. Für einen Neubau käme eine Fläche im Gewann Schwellenäcker an der Kirchheimer Straße, nördlich der Waldorfschule Silberwald in Frage. Das Hochbauamt hat hierzu eine weitere städtebauliche Untersuchung im Frühjahr 2016 durchgeführt. Nach der Präsentation der Untersuchungsergebnisse des Hochbauamts im Unterausschuss Sanierungsprogramm Schulen und Schulentwicklungsplanung im Juni 2016 wurde ein Runder Tisch am 29. September 2016 durchgeführt. An diesem Runden Tisch nahmen Vertreter des Bezirksbeirats Sillenbuch, Vertreter des Gemeinderats, Vertreter der Schulgemeinde sowie Vertreter der Verwaltung teil. In der Diskussion zeichnete sich deutlich ab, dass für die Beteiligten der Schulgemeinde und des Stadtbezirks ein Neubau die bessere Alternative gegenüber einer Sanierung mit Erweiterung darstellt.

Allerdings stellt der Flächennutzungsplan (Stand 23.07.2015) für die dafür vorgesehene Fläche bzw. das Gewann Schwellenäcker eine Straßenbebauung „Filderauffahrt“ und einen Grünzug zwischen Riedenberg und Heumaden mit der Darstellung "sonstige Grünfläche" dar. Die baulichen Erweiterungsflächen sind aus landschaftsplanerischer Sicht auf die im Flächennutzungsplan dargestellte Gemeinbedarfsfläche zu beschränken. Der bestehende rechtsverbindliche Bebauungsplan 2004/2 „Ortsumfahrung Riedenberg“ umfasst neben der geplanten Filderauffahrt B312 mit dem Knotenpunkt zur Kirchheimer Straße als Ortsumfahrung Riedenberg auch eine verbleibenden Fläche als öffentliche Grünfläche mit der Zweckbestimmung einer Jugendverkehrsschule und eines Hundesportvereins. Vor dem Baubeginn müsste ein Bauleitplanverfahren durchgeführt werden, welches eine Änderung des Flächennutzungsplans und des Bebauungsplans umfasst. Wie lange das umfangreiche Planänderungsverfahren dauern wird, lässt sich im Augenblick noch nicht absehen. Zudem ergibt sich hieraus eine Unsicherheit, wie der geänderte Bebauungsplan aussehen würde und wie unter den neuen Vorgaben ein Neubau umgesetzt werden könnte.

Der Gemeinderat soll vor der Sommerpause einen Grundsatzbeschluss zur weiteren Planung fassen (GRDrs 26/2017).

Verweis auf Haushaltsanträge der Gemeinderatsfraktionen: 
349/2017 (CDU), 498/2017 (SPD), 693/2017 (Freie Wähler), 445/2017 (Bündnis 90/DIE GRÜNEN), 593/2017 (SÖS-LINKE-PluS)
Verweis auf Gemeinderatsdrucksachen: 
1042/2017
Bezirksbeiratshinweis: 

Der Bezirksbeirat Sillenbuch steht voll und ganz hinter diesem Vorhaben, er hat schon mehrfach entsprechende Beschlüsse gefasst. Der Bezirksbeirat hofft, dass vor dem Hintergrund dieses deutlichen Votums der Bevölkerung nun teils vorgebrachte Vorbehalte beiseite gelegt werden und zeitnah mit der Umsetzung begonnen wird.

Kommentare

44 Kommentare lesen

Sie möchten Äcker zu betonieren, um ein neues Bauwerk darauf zu errichten. Bisher wurden dort Lebensmittel angebaut, um den Körper der Schüler zu ernähren, denn "nur in einem gesunden Körper, lebt auch ein gesunder Geist". Würden sie ihren Geist noch als gesund beschreiben ? Eine Sanierung kann auch einen Neubau an der selben Stelle in Bauabschnitten bedeuten.

Schon die Eltern der jetzigen Schüler mussten in zugigen Klassenzimmern je nach Jahreszeit entwedern bibbern oder schwitzen und die Situation ist über die Jahrzehnte nicht besser geworden! In manchen Zimmern mussten wir im Winter die Jacken anlassen, um nicht zu frieren.
Der Bau ist vollkommen heruntergewirtschaftet und entspricht in keinster Weise den Anforderungen einer modernen Schule. Die eklatante Platznot tut ihr Übriges, um einen größeren Neubau zu rechtfertigen.
Dass hierfür Ackerland geopfert wird, ist kein schlüssiges Gegenargument. Die Fläche war schon immer im Bebauungsplan für die Umgehungsstrasse/Filderauffahrt vorgesehen und wäre über kurz oder lang sowieso überbaut worden.
Also doch lieber Schulen bauen als Straßen!
Stimmen Sie ab 7.3. für einen Neubau, damit unsere Kinder wieder in einem adäquaten Lernumfeld arbeiten und leben können!

Könnte die Umgehungsstrasse/Filderauffahrt trotz eines Neubaus dennoch gebaut werden, oder wäre das Thema mit dem Neubau dann endgültig begraben ?

Ein Neubau ist mehr als überfällig und der Lehrbetrieb in einer Baustelle über 6 Jahre völlig unzumutbar. Jeder Euro, den wir für Schulen und die Bildung unserer Kinder ausgeben, ist richtig ausgegeben!

Eine "Renovierung" ist unzumutbar und sowohl kostenmäßig als auch vom Ablauf her schwer kalkulierbar. Möchte mal die Frage aufwerfen wer überhaupt die Idee für so etwas hatte und es weiter hartnäckig befürwortet, obwohl damit niemanden gedient ist.

dringend nötig!! eine sanierung wäre für jahre eine enorme belastung aller schüler und lehrer!!

Alles andere als ein Neubau ist in hohem Maße unwirtschaftlich. Dies bezogen auf die Kosten wie auch auf die Zukunftsfähigkeit des Standortes. Das Gebäude entspricht seit langem nicht mehr einer zeitgemäßen Lernumgebung.
Ich habe an diesem Standort 1990 Abitur gemacht. Seither hat sich außer der Mensa nichts verändert. Aus nostalgischen Gründen nett, ansonsten eine Katastrophe!

Dringend erforderlicher Neubau! Top Schule, leider in einem völlig veralteten Schulhaus - eine Sanierung würde über Jahre den Unterricht beeinträchtigen/ und sicherlich stehen die erforderlichen Kosten der Modernisierung nicht im Verhältnis zu einem modernen Schulneubau.

Ich unterstütze den Vorschlag, das GSG neu zu bauen: Für jetzige Schülergenerationen ist eine Sanierung mit der jahrelangen Nutzung von Ausweichquartieren verbunden; Konsequenz sind Stress und Unannehmlichkeiten für alle Beteiligten, die letztlich die Qualität und Quantität des Unterrichts beeinträchtigen. Für künftige Schülergenerationen lassen sich in einem Neubau moderne Erkenntnisse der Beschulung viel besser umsetzen als im Bestand.

Mein Sohn ist Schüler des GSG in der 5. Klasse. Eine Gebäudesanierung würde einen Fünftklässler sechs Jahre lang, bis in die 11. Klasse "begleiten", d.h. beim Erwerb von schulischen Wissen in vielfältiger Weise beeinträchtigen.
Wenn sich dies durch einen Neubau vermeiden lässt, ist dieser klar zu bevorzugen! Warum man sich nicht gleich für einen Neubau entscheidet ist mir unklar, die Vorteile überwiegen doch bei weitem ...

Schon einmal Handwerker im Haus gehabt? Oder gar eine Komplett-Sanierung erlebt während man versucht, seinen Alltag im Haus fortzuführen? Dann packen Sie noch eins drauf: 6 Jahre!! - Sanierungsaktivitäten im Haus - und dabei sollen Sie konzentriert als Lehrer lehren und als Schüler lernen! Wie soll das gehen?! -- Bitte stimmen Sie für den Neubau - alle GSG-Menschen danken es Ihnen!!!

Die Schule ist sehr sanierungsbedürftig und eine Sanierung während des Schulbetriebes ist gegenüber den Schülern und Lehrern unzumutbar da:
1. Ein erfolgreicher Unterricht mit Baulärm und Baudreck nicht stattfinden kann!
2. Wo sollen die ca. 1000 Schüler während den Sanierungsmassnahmen unterrichtet werden? In Containern und wo werden die Container platziert?
3. Es besteht jetzt schon Platzmangel für die Schüler.
Aus diesem Grund ist eine Sanierung im laufenden Schulbetrieb unmöglich und die Kosten wären ungefähr identisch wie bei einem Neubau.
Deshalb bin ich für den Neubau der Schule und bitte das Gremium die Sanierung der Schule neu zu überdenken. Ein Neubau der Schule ist für alle Beteiligten die zufriedenstellende Lösung.

Seit meine Kinder 1998 und 1999 Abitur gemacht haben, hat sich baulich nichts Grundlegendes getan an der Anlage. Nur die Schülerzahl ist höher geworden und die Ansprüche von Schülern und Eltern sind erheblich gestiegen (siehe Elterntaxis!)
Bauen Sie die Schule neu und sorgen Sie zeitgleich für ein schlüssiges Verkehrskonzept im Umfeld der Anlage.

ich schliesse mich den vorschreibern an (bis auf den kommentar, der sinnfrei ist von herrn/frau PS33469)
die sanierung im laufenden schulbetrieb ist unzumutbar! abitur machen wenn nebenan der presslufthammer arbeitet? schonmal eine sanierung in der nachbarschaft erlebt? dreck, stress und ohrenbet. lärm! und wie viele jahre soll das dauern? 6 bis 8 jahre?? allein der die sanierung der turnhalle hat vor wenigen jahren EWIG gedauert! der sportunterricht fiel 6 monate aus!

Neubau unbedingt nötig!
Ein normaler Ablauf des täglichen Schulbetriebes kann nur während eines Neubaus stattfinden.
Eine Sanierung bedeutet für Schüler und Lehrer jahrelang Lärm, Schmutz und ein nicht ehrlich planbarer Fertigstellungstermin - es ist bekannt, dass eine Altbausanierung einem "Fass ohne Boden" gleichen kann - finanziell und zeitlich gesehen.
Dafür gibt es aus der Vergangenheit genügend Beispiele (Turnhalle...)
Wir sind voll und ganz für einen Neubau des GSG!

Es ist doch total verantwortungslos für das gleiche Geld was ein Neubau kostet zu sanieren. Das ist der eine Aspekt und der andere denkt den keiner an Schüler und Lehrer.6 Jahre Baustelle...wenn die Stadtverwaltung so arbeiten musste 6 Jahre Baustelle gäbe es ganz sicher einen Neubau...es ist nicht zu verstehen. Es gibt ja zudem schon einen Bauplatz!

Der Neubau ist in jedem Fall einer Sanierung vorzuziehen

Ein Neubau ist aus o.g. Gründen unbedingt notwendig! Eine Sanierung ist für Schüler und Lehrer unzumutbar.

Das ist dringend notwendig.

Eine Sanierung bei gleichzeitigem Schulbetrieb ist nicht darstellbar - wir benoetigen eine moderne Schule mit zeitgemaessen Baukonzept

Ökologische Bedenken kann ich gut verstehen, das ist eigentlich i.d.R. auch mein Anliegen. Allerdings im Falle der dringend erforderlichen Verbesserung der Situation an einer Schule bzw. für Kinder sollte man dies m.E.n. relativieren. Wir möchten kein Prestigeprojekt, sondern einfach ein den heutigen Anforderungen entsprechendes Schulgebäude.
Eine so lang andauernde Sanierung wäre völlig unzumutbar. Die Schule wäre -anstatt sich auf spannende neue Projekte zu konzentrieren- jahrelang nur damit beschäftigt, die Baustellen-Situation irgendwie zu handeln. Ein Rückschritt für diese innovative Schule.

Eine Sanierung würde über Jahre den Unterricht beeinträchtigen. Dabei stehen die Kosten der Modernisierung in keinem Verhältnis zu einem Schulneubau, zumal eine Sanierung bei gleichzeitigem Schulbetrieb aus meiner Sicht einfach nicht darstellbar bzw. akzeptiert werden kann. Das GSG soll eine moderne Schule mit zeitgemäßen Baukonzept werden und deshalb kann es keine andere Lösung als einen Neubau geben!

Unsere Kinder brauchen lärmfreien Unterricht. Auch könnten bei der Sanierung massiv gesundheitsschädliche Schadstoffe freigesetzt werden. Die Sanierung bei laufendem Betrieb ist daher völlig abwegig. Volle Unterstützung für den Neubau!

Verstehen muss man nicht, was die Stadt hier mit ihren Bürgern macht. Aber dafür gibt es ja den Bürgerhaushalt -:). Und wie man damit die Stadt dazubringt, Projekte erfolgreich zum Wohle (!) ihrer Bürger umszusetzen, zeigen die vergangenen Jahre. In diesem Sinne: alle mitmachen und mit "gut" bewerten.

Eine Sanierung unter dem laufenden Schulbetrieb wäre eine Zumutung für Schüler und Lehrer. Durch einen Neubau kann ein modernes Schulhauskonzept verwirklicht werden, das auf viele Jahre hinaus einen schülerförderlichen Schulbetrieb sichert. Nach Untersuchungen der Stadtverwaltung ist ein Neubau nicht teurer als eine Sanierung.

Ein Neubau ist dringend notwendig bei den stark gestiegenen Schülerzahlen und eine lange Sanierungszeit ist schlichtweg unzumutbar!!

Ein Neubau ist aus o.g. Gründen unbedingt notwendig.

Der Neubau ist dringend erforderlich. Eine gleich teure Renovierung macht keinen Sinn.

Das Gebäude ist für alle am Schulleben beteiligten (Lehrer, Schüler und Eltern) eine Zumutung. Moderne Schule(n) gibt den Kindern der Stadt und dem Stadtbezirk die Chance auf eine gute Bildung. International gibt Deutschland Millionen an solchen Fördermitteln. Hier behindert der "Amtsschimmel" einen vernünftig erscheinenden und atestierten Neubau wegen einer Bundesstrasse mit der niemand mehr rechnet.
Die Fläche des heutigen Gymnasiums ist dann auch frei verfügbar. Ab als Acker (wie die jetzt vorgesehene Fläche), als Tunnelkomponente oder anderweitig ist egal. Es kann doch nicht sein, das ein Tausch der Verwendungsdefinitionen eine gute Bildung unserer Kinder verhindert.
Der Neubau ist wichtig!!!!!

Es gibt keine Alternative zu einem Neubau! Eine Generalsanierung würde eine unerträgliche Belastung über mehrere Jahre für das Lehrerkollegium und die Schüler bedeuten. Unter solchen Rahmenbedingungen ist Bildung nicht möglich. Der Neubau ist ein MUSS!!!

Um das GSG wieder zu einer der Schülerzahl und Reputation angemessenen Schule zu machen, ist ein neues Schulgebäude zwingend erforderlich. Die Bausubstanz mit den darin enthaltenen Problemen und Risiken macht eine Renovierung unmöglich oder unwirtschaftlich. Schönrechnen hilft nicht - das Ziel ist nur mit einem Neubau zu erreichen.

erforderlich

Ich möchte nicht, dass meine Tochter auf einer Baustelle Abitur macht.

Eine der Säulen des Erfolgs unseres Ländles ist die gute Bildung. Dazu gehört ein modernes Schulgebäude. Es ergibt sich eine riesige Chance durch einen Neubau des GSG, einen Ort zu gestalten, in dem viele Jahrgänge sich wohlfühlen werden.

Neubau ja - aber nur mit einem neuen Verkehrskonzept für Riedenberg! Durch den Neubau entfällt platzbedingt die Option für eine Weiterführung der Filderauffahrt. Deshalb müssen Alternativen dargelegt werden! (auch im Interesse der Schüler). Der Verkehr durch Riedenberg nimmt immer mehr zu - einschl. LKWs. Lösungsoptionen sind dringend erforderlich! Dies wird auch in verschiedenen Beiträgen zum Bürgerhaushalt deutlich.

Ein Neubau ist einer Sanierung zwingend vorzuziehen, um eine Verschlechterung des Schulbetriebs während Sanierungsarbeiten zu vermeiden, um eine höhere Planungssicherheit und Gestaltungsfreiheit zu haben, und nicht zuletzt aus wirtschaftlicher Sicht. Eine Sanierung wäre auch in diesem Fall eine Kompromisslösung, unter der alle am Schulbetrieb direkt und indirekt Beteiligten sowie die Zukunftsfähigkeit des GSG zu leiden hätten. Ich schließe mich allen Pro-Neubau Beiträgen an: der Neubau ist dringend notwendig.

ABSOLUT NOTWENDIG; DAMIT DIE SCHÜLER IN DEN KOMMENDEN jAHREN AUCH IN DER LAGE SIND OHNE BAULÄRM ZU LERNEN

Neubau ja! Wo ist die Fläche für neuen Standort? Was passiert mit dem alten? Rest siehe Riedenbergerin vom18.03.17

Ein Neubau des GSG ist seit Jahren überfällig und sollte endlich umgesetzt werden.

Die Kosten für Sanierung bzw. Neubau sind offenbar nahezu identisch. In der Konstellation darf man Schülern und Lehrern die unglaubliche Strapaze eines Umbaus nicht zumuten. L. Zimmermann

Ein Neubau ist einer Sanierung vorzuziehen. Die Sanierung während des laufenden Schulbetriebs ist eine Zumutung für Schüler und Lehrer.

Sanierung ist für den Schulbetrieb absolut unzumutbar. Neubau!

Mögliche negative Folgen einer langjährigen Sanierung:
- Weniger Anmeldungen in den Folgejahren
- Massive Einschränkung der vielseitigen Schulaktivitäten
- Vermutlich weniger Schüler, die bis zum Abitur an dieser Schule bleiben
- Imageverlust dieser renommierten Schule

Eine schwierige Entscheidung. Ökologische Vielfalt, Verkehrskonzepte sowie verlässliche und moderne Bildungsangebote für unsere Kinder, alle drei Aspekte tragen zur Lebensqualität im Stadtteil und damit von ganz Stuttgart bei.

Doch das PRO gilt eindeutig für den Neubau.

Nur so können die engagierten Pädagogen und Pädagoginnen des GSG während der Bauphase und danach störungsfrei unsere Kinder begleiten. Wegen Raumnot, ehrgeiziger Bildungspläne trotz knapper Budgets, etc. gehen Mitarbeitende und Schüler bereits jetzt Kompromisse ein. Diese dürfen nicht zunehmen, das erzeugt nur Stress, demotiviert und reduziert die Leistungsfähigkeit!
Außerdem beinhalten Sanierungen bekanntlich Unwägbarkeiten bezüglich Dauer und Kosten. Die Schule wäre gezwungen, ständig zu jonglieren!

Da macht es doch mehr Sinn, wenn die Schülerinnen und Schüler zum Beispiel im Geographie- oder Biologie-Unterricht Vorschläge für sinnvolle Verkehrskonzepte erarbeiten oder einen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Solche Projekte passen ohnehin zu den vielen aktuellen Schulaktivitäten pro Umwelt und Gesellschaft: Waldaufforstung, Schulgarten, Kulturaustausch, Flüchtlinge, ..… Die Schule übernimmt bereits jetzt lokale Verantwortung, dann lassen wir sie dies doch weiter tun!

Fazit: Nur ein Neubau bedeutet zeitgemäße Pädagogik und moderne Bildungsmittel. Sprich Vorbereitung junger Menschen auf aktuelle und zukünftige Aufgaben. Investitionen in BILDUNG sind Investitionen, die ALLES abdecken – Ökologie, Verkehr, Abwägung von Interessen, etc.…!!! Bildungs-Investitionen sind Geld für die MENSCHEN. Also für diejenigen, die für all die Themen zuständig sind!