Gäubahn ausbauen

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Stadtbezirk: 
Stuttgart (gesamt)
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Thema: 
Verbindungen
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Wirkung: 
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis (nur gut):

651
weniger gut: -63
gut: 651
Meine Stimme: keine
Platz: 
222
in: 
2019

Die Gäubahn sollte unbedingt als S-Bahnstrecke ausgebaut werden. Dies könnte die chronisch überlastete Stammstrecke der S-Bahn entlasten und zusätzliche Wohngebiete und Einwohner besser mit dem Nahverkehr vernetzen.
Haltepunkte und Umstieg zu, wären:
- Vaihingen (Stadtbahn/Bus)
- Österfeld (zusätzliche Bahnsteige)
- Dachswald (neue Bahnsteige)
- (Heslach optional, falls Bedarf ermittelt wird)
- Westbahnhof (neue Bahnsteige, Stadtbahn/Bus)
- Zeppelinstraße (neue Bahnsteige, Bus)
- Lenzhalde (neue Bahnsteige, Bus)
- Eckardshaldenweg (neue Bahnsteige, Stadtbahn)
- Nordbahnhof (neue Bahnsteige, Stadtbahn/S-Bahn)
- Ab Nordbahnhof entweder Umstieg zur vorhandenen S-Bahn, um in die Innenstadt/Hbf zu kommen oder Einfädelung in bestehende S-Bahnstrecke Richtung Hauptbahnhof/Schwabstraße.
Zusätzlich möglich, Bau des Nordkreuzes und Verlängerung durch Tunnel nach Bad Cannstatt.
Ein 15 Min. Takt wäre angebracht.

Umsetzung und Prüfung
Ergebnis Haushaltsberatungen: 
Im Rahmen der Haushaltsplanberatungen wurden 100.000 EUR für ein Betriebskonzept für eine Express-S-Bahn-Tangentialverbindung Zuffenhausen bis Stuttgart-Vaihingen beantragt jedoch nicht beschlossen. Die Aufgabenträgerschaft für die S-Bahn liegt beim Verband Region Stuttgart. Gleiches gilt für die Federführung für detaillierte Untersuchungen von S-Bahn Nutzungsvarianten. Aktuell laufen zur Weiterentwicklung des S-Bahn-Verkehrs gutachterliche Untersuchungen mit dem Ziel, mögliche Ausbauschritte verkehrlich, technisch und städtebaulich zu bewerten. Teil dieser Untersuchungen ist auch eine Weiternutzung der Panoramabahn als tangentiale Verbindung; hierbei werden auch mögliche Zwischenhalte auf der Panoramastrecke untersucht. Die Landeshauptstadt Stuttgart ist hierbei fachlich eingebunden. Auf Grund der laufenden Untersuchungen und der Aufgabenträgerschaft des VRS sollte das Ergebnis abgewartet werden; nach Vorliegen des Gutachtens kann entschieden werden, ob eine weitere Vertiefung der Expertise geboten ist.
Gemeinderat entscheidet später

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