Kessel-Ticket für Radfahrer einführen

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Stuttgart (gesamt)
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Einnahme

Zahlreiche Umfragen ergeben, viele wollen, oder können nicht in Stuttgart radfahren, weil die Stadt zu hügelig ist. Deshalb nun die Idee eines Kessel-Tickets als vergünstigter Einweg-Ticket (im Monats- oder Jahres-Abo) für die Stadtbahn, Zahnradbahn, oder S-Bahn.
Das heißt: mit dem Fahrrad in den Kessel (bergab) reinfahren, und mit dem Rad in der Bahn (bergauf) wieder raus. Dafür würden dann auserwählte Bahnstrecken in Frage kommen wie beispielsweise vom Marienplatz mit der Zacke hoch nach Degerloch, oder von Charlottenplatz mit der Stadtbahn zur Ruhbank, oder mit der S-Bahn von Stadtmitte nach Stuttgart-Vaihingen usw.

Die Sperrzeiten für die Fahrradmitnahme während den Stoßzeiten und die Höchstzahl an Fahrrädern pro Bahn sollten auch weiterhin aus Platzgründen eingehalten werden.

Kommentare

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Ganz ehrlich: Der Tarif wird ab April generell günstiger, z.B. von Stadtmitte nach Vaihingen nur eine Zone; das Rad kann bereits gratis mitgenommen werden, was längst nicht alle Städte anbieten. Es gibt also bereits erhebliche Zuschüsse für den Nahverkehr aus der Stadtkasse.
Was wollen sie noch mehr? Ein sozialistisches "Alle für lau" wäre ganz sicher nicht förderlich.

Was genau hat denn Sozialismus mit Marketing zu tun?

Marketing? Ist das nicht ein Instrument, um Einnahmen zu generieren? Ich sehe nicht, wo bei diesem Vorschlag (öffentlich subventionierte ÖPNV-Nutzung) Einnahmmen zu erwarten sind.

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