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Haupt-Reiter

Hier finden Sie alle Vorschläge des Bürgerhaushalts sortiert nach dem Platz. Der Platz richtet sich nach der Zahl der Wertungen mit "gut". Die Verwaltung hat die best-bewerteten 100 Vorschlägen geprüft, darunter mindestens die beiden besten je Stadtbezirk.

Klicken Sie auf die Überschrift, um den jeweiligen Vorschlag und die Stellungnahme zu lesen. Filtern Sie nach:

91 | 80369 | Innenstadt sauber halten

Innenstadt sauber halten

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Stuttgart-Mitte
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  • Abfall, Sauberkeit
  • Abfallentsorgung
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kostenneutral

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

736
weniger gut: -93
gut: 736
Meine Stimme: keine
Platz: 
91

Die Müllsituation sieht in der Innenstadt teilweise katastrophal aus.
Vorschlag: Ehrenamtliche oder Arbeitslose, die derzeit keinen Job finden, als geringfügig Beschäftigte oder falls es das noch gibt,als sogenannte 1-Euto-Jobbler anheuern und mehrfach täglich (nach Bedarf) die Mülleimer leeren, Grünanlagen, Fußgängerzonen und Gehwege vom Müll befreien.

92 | 80578 | Gaskessel Gaisburg umnutzen

Gaskessel Gaisburg umnutzen

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Stuttgart-Ost
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  • Stadtplanung, Städtebau
  • Weitere
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

735
weniger gut: -62
gut: 735
Meine Stimme: keine
Platz: 
92

Gaskessel ist 100m hoch und 69 im Durchmesser. Das Ding ist ein Denkmal und wird nicht genutzt. Ich befürchte die Stadt kauft es und saniert es für X Millionen €, damit es weiterhin so rumsteht. Bitte macht da was draus: Solarfassade, Energiespeicher, Parkhaus für Wohnmobile, Parkhaus für Wasen, Wärmespeicher, Kleinkonzerthallen. Egal was, aber startet doch mal Ideenwettbewerb oder Machbarkeitsstudien.

Stellungnahmen und Beschlüsse
Stellungnahme der Verwaltung: 

Der Gaskessel befindet sich im Eigentum der EnBW. Nach aktuellem Stand plant das Unternehmen nicht, das Areal zu verkaufen – auch nicht an die Landeshauptstadt Stuttgart.

Gleichzeitig verfolgt die Stadtverwaltung die Zielsetzung, das Gebiet rund um den Gaskessel perspektivisch weiterzuentwickeln. In diesem Zusammenhang spielt auch der Gaskessel selbst eine wichtige Rolle. Aus Sicht der Stadt wäre es wünschenswert, dass das markante Bauwerk künftig einer sinnvollen und zukunftsorientierten Nutzung zugeführt wird.

Denkbar ist hierbei sowohl eine energetische Weiternutzung – etwa als Speicher für erneuerbare Energien – als auch eine kulturelle oder öffentliche Nutzung. Der Gaskessel könnte so zu einem Identifikationsort mit neuer Funktionalität und Strahlkraft für das Quartier werden.

Die Stadt sucht hierzu den Austausch mit der EnBW, um mögliche Entwicklungsperspektiven frühzeitig zu sondieren und gemeinsam tragfähige Lösungen für eine mögliche Zukunft des Standorts zu finden.

Stellungnahme des Bezirksbeirats: 

Der Bezirksbeirat Ost begrüßt den Vorschlag einer Umnutzung des Gaskessels und hat dies im Rahmen von Anträgen auch mehrfach angeregt. Der Jugendrat hat sich ebenfalls mit dieser Thematik beschäftigt und verschiedene Vorschläge für eine künftige Nutzung eingebracht.

93 | 80926 | Uferpromenade. Stuttgart international attraktiver machen

Uferpromenade. Stuttgart international attraktiver machen

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Stuttgart (gesamt)
|
  • Stadtplanung, Städtebau
  • Stadt am Fluss
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

735
weniger gut: -82
gut: 735
Meine Stimme: keine
Platz: 
93

Im Rahmen des Bürgerhaushalts möchte ich einige Anregungen und Vorschläge einbringen, wie Stuttgart durch gezielte Maßnahmen attraktiver für ein internationales Publikum gestaltet werden könnte. Stuttgart ist eine Stadt mit großem Potenzial, insbesondere als Standort globaler Unternehmen wie Mercedes-Benz, Bosch und Porsche. Dennoch fehlt es an einem entsprechenden Stadtbild und Flair, das die Modernität und Innovationskraft dieser Marken widerspiegelt.
Ein zentraler Punkt ist der Neckar. Obwohl der Fluss dezentral liegt, bietet er enormes Potenzial, um eine attraktive Uferpromenade zu schaffen. Aktuell wirkt das Ufer, insbesondere in Bereichen wie in Cannstatt, stark vernachlässigt. Mit einer gut gestalteten Uferpromenade könnte ein völlig neues Lebensgefühl in der Stadt entstehen. Beispiele wie die Rheinufer-Promenaden in Köln und Düsseldorf zeigen, wie stark solche Projekte das Stadtbild und die Lebensqualität aufwerten können. Eine lebendige Promenade würde nicht nur Einheimische, sondern auch Touristen anziehen und die Attraktivität Stuttgarts erheblich steigern.
Ein weiteres Thema betrifft die architektonische Gestaltung der Stadt. Im Vergleich zu Städten wie München, Frankfurt, Hamburg oder sogar internationalen Metropolen wie Dubai oder Shanghai wirkt Stuttgart oft altmodisch und wenig ansprechend. Der neue Stadtteil, der nach Abschluss der Bauarbeiten am Hauptbahnhof entstehen wird, bietet eine einmalige Gelegenheit, dies zu ändern. Hier sollte man mutig in innovative Architektur und moderne Stadtplanung investieren, um ein internationales Zeichen zu setzen. Vorbilder wie großflächige Bauprojekte in den Emiraten, China oder der Türkei zeigen, wie durchdachte und großzügig finanzierte Projekte eine Stadt zu einem internationalen Magneten machen können. Solche Maßnahmen würden nicht nur den Tourismus stärken, sondern auch die Wirtschaft nachhaltig ankurbeln. Eine attraktivere Stadt zieht internationale Fachkräfte an.

94 | 81494 | Krankenhaus Bad Cannstatt Anbindung an Nahverkehr

Krankenhaus Bad Cannstatt Anbindung an Nahverkehr

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Bad Cannstatt
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  • Busse, Bahnen (ÖPNV)
  • Verbindungen
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

734
weniger gut: -51
gut: 734
Meine Stimme: keine
Platz: 
94

Das Krankenhaus Bad Cannstatt ist das einzige Krankenhaus in Stuttgart, das nicht an den ÖPNV angebunden ist. Laut VVS-App benötigt man von der S-Bahn-Haltestelle Nürnberger Straße barrierefrei 16 Minuten Fußweg, von der U-Bahnhaltestelle Nürnberger Straße 18 Minuten Fußweg zum Krankenhaus Bad Cannstatt, für den Rückweg wären es 18 bzw. 19 Minuten. Da ist nicht berücksichtigt, dass ich evtl. mit Gehstützen oder Rollator unterwegs bin. Viele gehbehinderte Menschen müssen als Patient:in oder Besucher:in ins KBC - nicht nur in die Geriatrie und die Sportklinik!
Dieser Punkt wurde schon oft eingebracht, es ist höchste Zeit, dass sich hier etwas tut - im Interesse der Bürger:innen der Stadt und des Umlands und auch im Interesse des KBC.

Stellungnahmen und Beschlüsse
Stellungnahme des Bezirksbeirats: 

Der Bezirksbeirat Bad Cannstatt nimmt die Vorschläge der Bürger*innen zustimmend zur Kenntnis und kommentiert sie bewusst nicht.

95 | 80727 | Trinkwasserspender entlang des Neckars, Rosensteinpark und Schlossgarten

96 | 80877 | Mehr Repair Cafés in Stuttgart

Mehr Repair Cafés in Stuttgart

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Stuttgart (gesamt)
|
  • Energie, Umwelt
  • Weitere
|
kostenneutral

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

733
weniger gut: -76
gut: 733
Meine Stimme: keine
Platz: 
96

Es gibt ziemlich viele Menschen in Stuttgart, die interessiert an Technik und Mechanik sind. Diese Menschen könnten, wenn sie wollen würden anderen Menschen zeigen, dass man wenn zum Beispiel Fahrräder oder elektrische Geräte kaputt gehen, sie nicht unbedingt gleich wegschmeißen muss. Stattdessen kann man den Kunden live zeigen, wie ihre Geräte eigentlich genau funktionieren. Das hat meistens eine positive Wirkung auf die Kunden und sorgt damit für große Nachhaltigkeit. Außerdem wird für die Reparatur noch nicht einmal Geld verlangt, nur Zeit und Aufmerksamkeit.

97 | 80583 | Kulturangebot unbedingt erhalten

Kulturangebot unbedingt erhalten

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Stuttgart (gesamt)
|
  • Kultur
  • Weitere
|
kostenneutral

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

733
weniger gut: -91
gut: 733
Meine Stimme: keine
Platz: 
97

Das vielfältige Kulturangebot ist eine große Stärke unserer Stadt und macht sie lebendig und lebenswert. Die Innenstadt wäre am Wochenende und abends ohne die Besucher von Kinos und kulturellen Einrichtungen ein problematischer Ort. Für jeden ist etwas dabei. Die Qualität ist hervorragend. Stuttgart kann sich mit jeder anderen Stadt in Deutschland messen. An der Kultur sollte man nicht kürzen.

98 | 80534 | Erarbeitung eines gesamtstädtischen, detaillierten Radwegekonzeptes

Erarbeitung eines gesamtstädtischen, detaillierten Radwegekonzeptes

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Stuttgart (gesamt)
|
  • Verkehr
  • Radwege
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Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

732
weniger gut: -168
gut: 732
Meine Stimme: keine
Platz: 
98

Die Stadt Stuttgart erarbeitet in den nächsten zwei Jahren ein umfassendes und detailliertes Konzept für den massiven Ausbau der Radwege bis 2035 und darüber hinaus sowie ein Regelwerk für die Anforderungen an die Qualität der Radwege im Stadtgebiet.

Ausbau der Radwege:
Neben der bisherigen Planung von 'Hauptradrouten' ermittelt die Stadt Stuttgart nun für jeden Stadtteil, welche weiteren Angebote für einen sicheren und durchgängigen Rad- und Fußverkehr notwendig sind. Ziel ist es, für jeden Straßenzug eine geeignete, verkehrsgerechte Lösung für alle Verkehrsteilnehmenden zu finden. Wo getrennte Rad- und Fußwege nicht möglich sind, soll eine sichere Verkehrsführung ohne Dominanz des Kfz-Verkehrs gewährleistet werden (z.B. durch Geschwindigkeitsreduzierung, Spielstraßen, gemeinsame Verkehrsflächen, Fahrradstraßen, Einbahnstraßen für Kfz). Auf 'Alibi-Lösungen' wie Fahrradschutzstreifen, Mischverkehrsflächen ohne Anpassung des Tempolimits oder die Zusammenführung von Fuß- und Radwegen auf dem Gehweg wird in Stuttgart insgesamt verzichtet.

Regelwerk für Radverkehrsanlagen:
Um die Qualität der Radverkehrsanlagen zu sichern und eine unübersichtliche, provisorische Radverkehrsinfrastruktur zu vermeiden, legt die Stadt Stuttgart einen Katalog von Mindestanforderungen für die Radverkehrsführung vor, der Mindestbreiten, Lage im Straßenraum und Führung an Knotenpunkten umfasst. Dabei orientiert sie sich nicht mehr an veralteten Empfehlungen, sondern an den neuesten Erkenntnissen aus der Forschung, von renommierten Stadtplaner*innen (u.a. Jan Gehl) und dem ADFC, der die Gesamtheit der Radfahrenden vertreten soll. Konzepte wie die bauliche Trennung von Rad- und Kfz-Fahrbahn, der Schutz von Radwegen durch Anwohnerparken oder eine übersichtliche Kreuzungsführung sollen dabei berücksichtigt werden.

Das erarbeitete Konzept soll bereits zeitgleich baulich umgesetzt werden.

99 | 81177 | Sicherheit am Arnulf-Klett-Platz erhöhen

Sicherheit am Arnulf-Klett-Platz erhöhen

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Stuttgart-Mitte
|
  • Sicherheit, Ordnung
  • Kontrollen
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Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

728
weniger gut: -95
gut: 728
Meine Stimme: keine
Platz: 
99

Mehr Polizeiliche Präsenz bzw. mehr Sicherheit am Hauptbahnhof (Ober- wie Unterirdisch)

100 | 81934 | Begrünung von Haltestellen-Dächern in Stuttgart

Begrünung von Haltestellen-Dächern in Stuttgart

|
Stuttgart (gesamt)
|
  • Energie, Umwelt
  • Feinstaub, Luft
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

728
weniger gut: -98
gut: 728
Meine Stimme: keine
Platz: 
100

Die Dächer von Bushaltestellen und Straßenbahnhaltestellen in Stuttgart sollten begrünt werden, um einen Beitrag zur ökologischen Stadtentwicklung zu leisten. Dachbegrünungen fördern die Biodiversität, binden Feinstaub, verbessern das Mikroklima und leisten einen Beitrag zur Regenwasserrückhaltung. Zusätzlich bieten sie ästhetischen Mehrwert und schaffen ein grünes Stadtbild.

Maßnahmen:

- Pilotprojekt: Start mit der Begrünung von Haltestellen an stark frequentierten oder besonders hitzebelasteten Orten.
- Pflegeleichtes Konzept: Verwendung von pflegearmen Pflanzen wie Sukkulenten oder Sedum-Arten, die wenig Wasser und Wartung benötigen.
- Kooperation mit Unternehmen: Zusammenarbeit mit Werbepartnern oder Sponsoren, um die Kosten für die Installation und Pflege zu reduzieren.
- Fördermittel nutzen: Finanzierung durch Umweltförderprogramme des Landes Baden-Württemberg und der EU für städtische Begrünungsprojekte.

Finanzierung:
Die Begrünung könnte durch öffentliche Mittel, Sponsoring oder eine kleine Abgabe aus den Werbeeinnahmen an Haltestellen finanziert werden. Einsparungen entstehen langfristig durch reduzierte Hitzeentwicklung und geringeren Bedarf an Entwässerungssystemen bei Starkregen.
Optional können eigene Schulklassen Paten für "ihre" Haltestellen werden.

Mit diesem Vorschlag trägt Stuttgart aktiv zur Klimaanpassung bei und setzt ein sichtbares Zeichen für Nachhaltigkeit im öffentlichen Raum.

101 | 82288 | Städtische Streuobstwiesen: Pflege und Obstverwertung

Städtische Streuobstwiesen: Pflege und Obstverwertung

|
Stuttgart (gesamt)
|
  • Grünflächen, Wald, Friedhöfe
  • Bäume
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

726
weniger gut: -50
gut: 726
Meine Stimme: keine
Platz: 
101

Es gibt zahlreiche städtische Streuobstwiesen auf denen das Obst nicht aufgesammelt wird. Manche davon sind unzureichend gepflegt.
Von den beteiligten Ämtern (Garten- Friedhofs und Forstamt, Liegenschaftsamt) ist ein Konzept zur Pflege, Nachpflanzung und Nutzung aufzustellen.
Bürgern sollte die Gelegenheit gegeben werden, das Obst aufzusammeln. Äpfel können bei Fa. Mayer in Uhlbach abgeliefert werden, die seit über 30 Jahren den biologischen, naturtrüben "Stuttgarter Apfelsaft" keltert.

102 | 81744 | Mehr Wasser in der Stadt

Mehr Wasser in der Stadt

|
Stuttgart (gesamt)
|
  • Grünflächen, Wald, Friedhöfe
  • Weitere
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

726
weniger gut: -62
gut: 726
Meine Stimme: keine
Platz: 
102

Mehr städtische Grünflächen an den Stuttgarter Plätzen sowie mehr wasserspiele die dazu einladen sie auch zu betreten.

103 | 80561 | Leo Vetter Bad auch im Sommer öffnen

Leo Vetter Bad auch im Sommer öffnen

|
Stuttgart-Ost
|
  • Sport, Bäder
  • Bäder
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

726
weniger gut: -81
gut: 726
Meine Stimme: keine
Platz: 
103

Leider hat das Bad im Sommer zu. Da aber gerade im Sommer die Bademöglichkeiten beschränkt sind, würde ich mir wünschen dass das Bad auch im Sommer offen hat. Die Grünfläche kann super genutzt werden.

Stellungnahmen und Beschlüsse
Stellungnahme der Verwaltung: 

Im Sommer 2024 boten die fünf städtischen Freibäder rund 650.000 Badegästen Gelegenheit zum Schwimmen unter freiem Himmel und an der frischen Luft. Um im Sommer alle Freibäder mit den umfangreichen Öffnungszeiten anbieten zu können, ist ein temporärer saisonaler Mehrbedarf an Personal notwendig. Der bundesweit zu verzeichnende Arbeitskräftemangel führt aber dazu, dass die saisonal zusätzlich erforderliche Anzahl an Fachkräften immer schwerer zu finden ist. Zur Sicherung der Öffnungszeiten in den Freibädern wurde seit 2019 daher auch auf Fachkräfte aus den eigenen Reihen zurückgegriffen, welche sonst bisher in der Sommersaison in den Hallenbädern eingesetzt waren.

Wie sich die Personalsituation in Zukunft entwickelt, kann nicht vorhergesagt werden. Daher können die Stuttgarter Bäder eine Öffnung des Leo-Vetter-Bads für die Öffentlichkeit während der Freibadsaison nicht garantieren.

Zukünftig streben die Stuttgarter Bäder gemäß Bäderkonzeption an den Standorten Hallenbad Zuffenhausen und Hallenbad Sonnenberg an, der Öffentlichkeit auch im Sommer sieben Tage in der Woche Wasserfläche zur Verfügung zu stellen.

Stellungnahme des Bezirksbeirats: 

Der Bezirksbeirat Ost unterstützt den Vorschlag aus der Bürgerschaft, das Leo-Vetter-Bad ganzjährig zu nutzen, insbesondere aufgrund der vorhandenen Außenflächen. Der Bezirksbeirat hat selbst einen entsprechenden Antrag in den Doppelhaushalt eingebracht.

104 | 80842 | Optimierung des Stadtlebens im Sommer

Optimierung des Stadtlebens im Sommer

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Stuttgart (gesamt)
|
  • Kultur
  • Feste und Feiern
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

726
weniger gut: -85
gut: 726
Meine Stimme: keine
Platz: 
104

Stärkere Einbindung des Neckars für Kultur-und Freizeitangebote. Wir haben "Wasser" in der Stadt, das aber nicht genutzt oder eingebunden wird. Warum orientieren wir uns bspw. nicht an Städten wie München oder Zürich. Das Leben im Sommer ist in Stuttgart aufgrund weniger und überfüllter Bäder, keine Seen schwer zu ertragen.

105 | 82281 | "Zigaretten (oder Müll) aus Auto werfen" stärker kontrollieren und Bußgeld deutlich erhöhen.

"Zigaretten (oder Müll) aus Auto werfen" stärker kontrollieren und Bußgeld deutlich erhöhen.

|
Stuttgart (gesamt)
|
  • Sicherheit, Ordnung
  • Kontrollen
|
Einnahme

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

726
weniger gut: -93
gut: 726
Meine Stimme: keine
Platz: 
105

"Zigaretten (oder Müll) aus Auto werfen" stärker kontrollieren und Bußgeld deutlich erhöhen.
Das sorgt nicht nur für mehr Sauberkeit sondern entlastet auch die Umwelt: https://www.tagesschau.de/wissen/forschung/zigarettenstummel-umweltschad...

106 | 80609 | Radwege ausbauen, Situation vor der Oper verbessern

Radwege ausbauen, Situation vor der Oper verbessern

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Stuttgart-Mitte
|
  • Verkehr
  • Radwege
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

726
weniger gut: -190
gut: 726
Meine Stimme: keine
Platz: 
106

Die gemeinsame Nutzung der Flächen vor Schauspielhaus, Oper, Landtag und Akademiegarten für Radfahrer und Fußgänger ist für beide Seiten unerträglich. Die Radfahrer brauchen einen funktionierenden und guten Radweg. Es ist ein ständiges Ärgernis, dass wir vor allem in der Innenstadt keine Radwege-Infrastruktur haben. Das sage ich als Fußgänger.

107 | 81319 | Streuobstwiesen fördern wie Bayern, um unsere Steinkäuze zu schützen

Streuobstwiesen fördern wie Bayern, um unsere Steinkäuze zu schützen

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Stuttgart-Süd
|
  • Grünflächen, Wald, Friedhöfe
  • Weitere
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

725
weniger gut: -70
gut: 725
Meine Stimme: keine
Platz: 
107

Mit mehr als 5000 Arten, die auf und mit Streuobstwiesen leben, sind sie eine unserer artenreichsten Lebensräume.

Stellungnahmen und Beschlüsse
Stellungnahme des Bezirksbeirats: 

Der Bezirksbeirat Süd unterstützt den Vorschlag.

108 | 81427 | Keine weitere Flächenversiegelung

Keine weitere Flächenversiegelung

|
Stuttgart (gesamt)
|
  • Energie, Umwelt
  • Klima
|
kostenneutral

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

725
weniger gut: -119
gut: 725
Meine Stimme: keine
Platz: 
108

Die Stadt Stuttgart verzichtet darauf, weitere Grünflächen zu versiegeln. Grünflächen werden dringend gebraucht für die Naherholung, die Natur, zur Lebensmittelerzeugung aber auch um mit den Klimawandelfolgen besser zurechtzukommen. Grünflächen speichern Wasser und haben eine abkühlende Wirkung. Neu-Bebauung findet nur noch dort statt, wo bereits versiegelte Flächen umgewidmet werden.

109 | 82210 | Wasserzapfmöglichkeit am Südheimer Platz

Wasserzapfmöglichkeit am Südheimer Platz

|
Stuttgart-Süd
|
  • Gesundheit
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

724
weniger gut: -61
gut: 724
Meine Stimme: keine
Platz: 
109

Seit mehr als 10 Jahren engagiert sich die „Stadtteilinitiative Heslach e.V.“ (vormals „Heslach im Blick“) dafür, den Südheimer Platz als Anwohnertreff zu beleben: Pflanzentauschbörse, Flohmarkt, Open-Air-Kino und Südfeuer sind schon Tradition und Dank des Stromanschlusses am Platz jetzt einfacher durchzuführen. Auch ein selbstorganisierter „Sommer-Kiosk“ mit Sitzmöbeln und Getränkeangebot wird dieses Jahr wieder dabei sein.

Hierfür wünscht sich die Stadtteilinitiative Heslach eine Möglichkeit, am Platz Trinkwasser zapfen zu können.

Diese könnte beim Bau der öffentlichen Toilettenanlage am Südheimer Platz, die für 2025 angekündigt wurde, mit eingeplant werden oder in Zusammenhang mit der Installation eines Trinkbrunnens.

Stellungnahmen und Beschlüsse
Stellungnahme des Bezirksbeirats: 

Der Bezirksbeirat Süd unterstützt den Vorschlag.

110 | 82248 | Elektronische Wohnsitzanmeldung mit Kfz-Zulassungsbehörde verlinken

Elektronische Wohnsitzanmeldung mit Kfz-Zulassungsbehörde verlinken

|
Stuttgart (gesamt)
|
  • Verwaltung
|
Sparidee

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

723
weniger gut: -49
gut: 723
Meine Stimme: keine
Platz: 
110

Wer umzieht, muss innerhalb von 14 Tagen seine neue Adresse den Meldeämtern mitteilen. Durch den Onlinedienst "elektronische Wohnsitzanmeldung" (eWA) ist dies bereits seit September 2022 rechtssicher digital möglich. Das ist super. Leider fehlt die Verknüpfung zum Straßenverkehrsamt. Um mit dem Umzug zeitgleich die Fahrzeuge umzumelden muss man dennoch persönlich zum Bürgerbüro oder Straßenverkehrsamt. Eine entsprechende digitale Verlinkung würde Bürger und Bürgerbüros entlasten.

111 | 80882 | Aktivierung Brunnen

Aktivierung Brunnen

|
Stuttgart-West
|
  • Gesundheit
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

721
weniger gut: -52
gut: 721
Meine Stimme: keine
Platz: 
111

Mir ist aufgefallen dass sehr viele Brunnen in der Stadt nicht in Betrieb sind. So z.B. der Brunnen auf dem Uni Campus Stuttgart Mitte. Am Diakonissenplatz wurde ein Trinkwasserbrunnen errichtet der 3 Monate in Betrieb war und seither nicht mehr. Warum ist das so?

Stellungnahmen und Beschlüsse
Stellungnahme des Bezirksbeirats: 

Der Bezirksbeirat West sieht das Vorhaben positiv und stimmt diesem zu, da es einer Verbesserung der Sicherheit und Lebensqualität im Stadtbezirk West dient.

112 | 81440 | Challenge Grünflächen statt Pflaster

Challenge Grünflächen statt Pflaster

|
Stuttgart (gesamt)
|
  • Energie, Umwelt
  • Klima
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

718
weniger gut: -91
gut: 718
Meine Stimme: keine
Platz: 
112

In den Niederlanden wird die Entsiegelung von Flächen durch die Gemeinschaftsaktion "Tegelwippen" gefördert. Jedes Jahr werden mit dieser Initiative große Flächen entsiegelt und statt dessen neue Blumenbeete oder Rasenflächen angelegt, Fassaden begrünt und Bäume gepflanzt . Die im Jahr 2020 gestartete Aktion ist mittlerweile ein Wettbewerb unter Städten, der jedes Jahr stattfindet. Dadurch kühlen die Stadtzentren ab und werden verschönert. Gleichzeitig entsteht durch diese Gemeinschaftsaktion ein Zusammenhalt zwischen den Bürgern und sie regt zum Nachahmen an.
Stuttgart sollte diese Challenge ins Leben rufen und damit eine wirksame Klima -und Umweltschutzaktion entwickeln.
https://www.klimareporter.de/europaeische-union/aus-grau-mach-gruen

113 | 81428 | Landschaftsschutzgebiete erhalten

Landschaftsschutzgebiete erhalten

|
Stuttgart (gesamt)
|
  • Grünflächen, Wald, Friedhöfe
  • Weitere
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

717
weniger gut: -47
gut: 717
Meine Stimme: keine
Platz: 
113

die Stadt Stuttgart geht konsequent gegen illegale Bauten und Müllansammlungen in Landschaftsschutzgebieten vor. Die Schönheit von Landschaftsschutzgebieten soll erhalten bleiben bzw. wieder hergestellt werden, damit sie ihre Funktion als Naherholungsgebiete und für die Natur leisten können.

114 | 81448 | Berger Sprudler reaktivieren

Berger Sprudler reaktivieren

|
Stuttgart-Ost
|
  • Stadtplanung, Städtebau
  • Weitere
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

716
weniger gut: -57
gut: 716
Meine Stimme: keine
Platz: 
114

Seit 10 Jahren sind die Berger Sprudler an den Mineralbädern deaktiviert. Ich habe oft mitbekommen dass sich später zugezogene wundern was die vulkanförmigen Strukturen eigentlich sind.
Die Brunnen sollten eigentlich nur für den Bau des Rosensteintunnels temporär ausgeschaltet werden. Dieser ist bekanntermaßen seit über einem Jahr in Betrieb.

Stellungnahmen und Beschlüsse
Stellungnahme des Bezirksbeirats: 

Der Bezirksbeirat Ost befürwortet die Inbetriebnahme der Berger Sprudler und hat dies im Rahmen von Bezirksbeiratssitzungen schon mehrfach angemerkt.

115 | 80319 | Bessere Radwegestruktur schaffen

Bessere Radwegestruktur schaffen

|
Vaihingen
|
  • Verkehr
  • Radwege
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

715
weniger gut: -174
gut: 715
Meine Stimme: keine
Platz: 
115

Es muss insbesondere in Stuttgart-Vaihingen eine bessere Radwegestruktur geben! Zum einen sollten die Kontrollen bezüglich dem Fahrverhalten von Radfahrern verstärkt werden und zum anderen muss eine einheitliche Lösung für die Radwege eingeführt werden! Gefühlt ändern sich an jeder Kreuzung die Regelung. Mal darf auf der Straße gefahren werden und nach der nächsten Kreuzung muss man sich den Gehweg mit Fußgängern teilen. Niemand weiß letztendlich, wie er sich richtig verhält. Der Sachverhalt ist für alle Verkehrsteilnehmer ein erhebliches Risiko!

Stellungnahmen und Beschlüsse
Stellungnahme der Verwaltung: 

Die Landeshauptstadt Stuttgart hat sich vorgenommen, mehr für die Förderung des Radverkehrs zu unternehmen. Grundlage dafür ist der Zielbeschluss des Gemeinderats "Stuttgart zu einer fahrradfreundlichen Stadt machen" aus dem Jahr 2019. Damit ist insbesondere auch ein Ausbau der städtischen Hauptradrouten verbunden. Neue (Rad-)Verkehrsanlagen werden dabei grundsätzlich nach dem anerkannten Stand der Technik gemäß der Rechtsgrundlagen und technischen Regelwerke geplant und darüberhinaus finden eigene Stuttgarter Qualitätsstandards Berücksichtigung. Dazu zählt insbesondere, dass der Radverkehr möglichst sowohl vom Fußverkehr als auch vom Kfz-Verkehr getrennt und auf eigenen Anlagen geführt werden soll.

Das bestehende Radverkehrsnetz ist jedoch historisch gewachsen und entspricht im Bestand noch nicht den selbst gesetzten Standards. Der Neu- und Umbau eines eigenständigen Radverkehrsnetzes benötigt Zeit für Planung, Beteiligung und Bau und kann daher nur schrittweise auf der Straße sichtbar werden. In Vaihingen wurden zuletzt eigenständige Radverkehrsanlagen in der Industriestraße eingerichtet. Auch die Verbindung von Vaihingen in die Stuttgarter Innenstadt entlang der Hauptradroute 1 wurde durch die Einrichtung von Radfahrstreifen in der Böblinger Straße, Rottweiler Straße und Kaltentaler Abfahrt verbessert. Radverkehrsanlagen in der Heßbrühl- und Liebknechtstraße werden zurzeit im Zusammenhang mit der Neubebauung im Synergiepark vertieft geplant. Des Weiteren wurde in der Möhringer Landstraße und Vaihinger Straße (Hauptradroute 10.2) eine Planung durch den Gemeinderat beschlossen, welche eigene Radwege zur Vernetzung von Vaihingen und Möhringen vorsieht.

Stellungnahme des Bezirksbeirats: 

Der Bezirksbeirat Vaihingen nimmt die Vorschläge der Bürger*innen zustimmend zur Kenntnis und kommentiert sie bewusst nicht.

116 | 81099 | Verbesserung Fahrstuhl-Situation Stuttgart Hbf

Verbesserung Fahrstuhl-Situation Stuttgart Hbf

|
Stuttgart-Mitte
|
  • Stadtplanung, Städtebau
  • Stuttgart 21
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

714
weniger gut: -56
gut: 714
Meine Stimme: keine
Platz: 
116

Es sollte am Stuttgarter Hbf mehr Fahrstühle geben und der Umstieg zwischen U-Bahnen bzw.
zwischen S- und U-Bahn sollte mit Fahrstühlen unkomplizierter möglich sein. Beim Bau des neuen Hbfs sollte die Barrierefreiheit mitgedacht werden.

117 | 81360 | Begrünung nicht nur durch mehr Bäume auch Büsche/Hecken

Begrünung nicht nur durch mehr Bäume auch Büsche/Hecken

|
Stuttgart (gesamt)
|
  • Grünflächen, Wald, Friedhöfe
  • Weitere
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

713
weniger gut: -70
gut: 713
Meine Stimme: keine
Platz: 
117

Es wurden auffällig viele Büsche entfernt, dadurch verliert der Boden an Schutz vor Sonneneinstrahlung. Der Boden wird trocken und kann keinen Regen aufnehmen, nichts wächst mehr; es entstehen kahle, hässliche Flächen; siehe z.B. Klingenbach, Wagenburgstraße (Haltestelle) . Bepflanzungen mit Büschen/Hecken spenden der Erde Schatten und bieten somit Baumwurzeln und Tieren Schutz. Außerdem vermitteln die kahlen Stellen ein Gefühl von Verfall. Es wäre schön, wenn mehr Büsche/Hecken o.dgl. gepflanzt würden. Die Sommer werden heißer, also sollte auch der Boden durch Bepflanzungen geschützt werden. Riesige Wiesenflächen sind da wenig hilfreich; kein Regen und sie werden braun. Wiesen allein bieten auch keinen Schutz für Vögel und andere Tiere während der Hitzeperiode . Auch die Wurzeln der Bäume auf der Königstraße könnten durch umliegende Büsche etwas mehr geschützt werden.

118 | 81363 | Rathausplatz verschönern

Rathausplatz verschönern

|
Stuttgart-Mitte
|
  • Stadtplanung, Städtebau
  • Plätze
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

713
weniger gut: -83
gut: 713
Meine Stimme: keine
Platz: 
118

- mehr grüne Flächen mit Sitzmöglichkeiten
- Cafés mit Außenbereich fördern
- pop up bar mit wechselnden Weingütern zb analog Luitenbacher Höhe im Sommer
- Spielmöglichkeiten für Kinder

119 | 81776 | Baulich getrennte Radwege

Baulich getrennte Radwege

|
Stuttgart (gesamt)
|
  • Verkehr
  • Radwege
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

713
weniger gut: -167
gut: 713
Meine Stimme: keine
Platz: 
119

Städte wie Amsterdam oder Kopenhagen haben es vorgemacht, und bewiesen, dass die beste Möglichkeit, sowohl Fußgänger als auch Radfahrer im täglichen Verkehr zu schützen, baulich getrennte Radwege sind.

Baulich getrennte Radwege reduzieren direkte Berührungspunkte zwischen Fußgängern, Radfahrern und motorisierten Verkehrsteilnehmern, was das Unfallrisiko minimiert.

Physische Barrieren wie Bordsteine oder Grünstreifen schützen Radfahrer vor Fahrzeugen, was insbesondere in städtischen Gebieten mit hohem Verkehrsaufkommen wichtig ist.

Die zwei oben genannten Städte beweisen auch, dass sicher gestaltete, baulich getrennte Radwege mehr Menschen ermutigen, das Fahrrad als Verkehrsmittel zu nutzen.

Das reduziert Emissionen und Lärm. Doch nicht nur das, der Verkehrsfluss auf den KFZ Straßen wird ebenso flüssiger, trotz Reduktion der effektiv zur verfügen stehenden Spuren, da insgesamt weniger Autos unterwegs sind.

In der ständig mit Autos verstopften Stuttgarter Innenstadt dringend nötig!

120 | 80593 | E-Roller: Parken und Fahren auf Gehwegen verbieten

E-Roller: Parken und Fahren auf Gehwegen verbieten

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Stuttgart (gesamt)
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  • Verkehr
  • Elektro-Mobilität
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kostenneutral

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

712
weniger gut: -117
gut: 712
Meine Stimme: keine
Platz: 
120

Das Parken und Fahren von E-Rollern auf Straßen untersagen sowie der Anzahl verrringern.