Parkraummanagement: Kostenfreie Parkscheine zur Verfügung stellen
Um Besuchern und Handwerkern ein kostenloses Parken zu ermöglichen, sollte es jährlich für jeden Haushalt kostenfreie Parkscheine geben, z.B. 5 bis 10 Stück pro Haushalt oder Person.
Hier finden Sie die Vorschläge aus den bereits abgeschlossenen Bürgerhaushaltsverfahren sortiert nach Jahr und Platz. Die bestbewerteten Beiträge je Jahr stehen oben. Unter "Umfrage" sehen Sie die Ergebnisse einer Befragung zu den jeweiligen Bürgerhaushalten.
Aktualisierte Ergebnisse (Februar 2019) zur Umsetzung der Vorschläge liegen vor für 2015 und 2017.
Die Verwaltung hat bei jedem Bürgerhaushalt die am besten bewerteten TOP Vorschläge geprüft und mit einer Stellungnahme versehen. Die so von der Verwaltung geprüften Vorschläge können über den Filter „geprüft“ ausgewertet werden.
Um Besuchern und Handwerkern ein kostenloses Parken zu ermöglichen, sollte es jährlich für jeden Haushalt kostenfreie Parkscheine geben, z.B. 5 bis 10 Stück pro Haushalt oder Person.
Da es für die Bewohner des Stadtteils Dachswald recht unattraktiv ist, nur durch mehrfaches Umsteigen innerstädtische Ziele zu erreichen, wäre eine Verlängerung der Buslinie 82 zumindest bis zur Haltestelle Heslach Vogelrain sinnvoll. Wesentlich besser wäre allerdings eine Verlängerung bis Marienplatz - über die Böheimstraße.
Für die Strecke Innenstadt-Westbahnhof den Takt verdichten, Fahrten alle 15 Minuten.
Spielplätze sind in Vaihingen zahlreich vorhanden. Die wenigsten haben für Kleinkinder unter 3 Jahren jedoch mehr zu bieten als einen Sandkasten. So gibt es in ganz Vaihingen nur eine einzige (!) Babyschaukel. Diese Schaukel am Spielplatz Hans-Rehn-Stift ist an schönen Tagen selbstverständlich dauerbelegt.
Auch Klettergerüste für die Kleinsten fehlen völlig. Eine Strickleiter hoch zu einer Rutsche ist für ein einjähriges Kind beispielsweise nicht alleine zu bewältigen. Für Stadtkinder sind Spielplätze jedoch nahezu die einzigen Orte, an denen sie sich ihrem Alter entsprechend austoben können und für die Entwicklung so wichtige motorische Erfahrungen machen können.
Daher wäre es unbedingt wünschenswert, die vorhandenen Spielplätze mit Spielgeräten für Kinder unter 3 Jahren aufzuwerten.
Die Luftqualität in Stuttgart ist nicht erst seit der Diskussion um Feinstaub und Stickoxide ein entscheidendes Thema für die Stadt. Daher werden Bauvorhaben auch auf die Auswirkung auf die Frischluftzufuhr im Kessel hin bewertet. Doch hat diese Bewertung eine Auswirkung? Bei mehreren Neubauten in den Bezirken scheint das fraglich zu sein.
Daher ist mein Vorschlag, die Aufwertung der Stelle, die diese Bewertungen durchführt. Es braucht hier zwingend ein Vetorecht gegen Bauten, die für die Frischluftzufuhr kritisch sein können, egal von welchem Bauherrn.
In Stuttgart West gibt es viele Sportbegeisterte Menschen. Leider gibt es nicht gerade viele Sportstätten, die frei genutzt werden können.
An der Ecke Röckenwiesestraße/Reinsburgstraße gibt es eine kleine Grünfläche die, außer für den Stuhlgang von Haustieren, nicht sonderlich genutzt wird.
Hier könnte man gut einen Calisthenics Park erbauen.
Da könnten alle Generationen gemeinsam Sport treiben.
Es fehlen etliche Zebrastreifen über die Rothebühlstraße: Ecke Seyfferstraße, Ecke Reuchlinstr. usw.
Das Biotop ist fast total zugewachsen und sollte rekultiviert werden.
Die Energiewende vor Ort muss vorangetrieben werden. Deshalb gehört die Produktion von Strom dort gefördert, wo er ohnehin quasi als Abfallprodukt zur Verfügung steht. Deshalb könnte das Hallenbad Sonnenberg ein Blockheizkraftwerk einbauen - und selbst wenn es den Strom nicht selbst verbraucht so kann es ins öffentliche Netz eingespeist werden und/oder die umliegenden Gebäude mit versorgen.
Mehr öffentliche Toiletten in Möhringen, Fasanenhof, Fasanenhof-Ost, Vaihingen, Dürrlewang, Degerloch bauen.
Wasser hat eine große Anziehungskraft auf kleine und große Kinder, weswegen in der pädagogischen Konzeption von Spielplätzen häufig Wasser eine Rolle spielt. Die Größeren pumpen und erfahren die Regeln der Physik, die Kleinen schauen zu, matschen oder stauen Wasser. In Riedenberg wohnen viele junge Familien und die vorhandenen Spielplätze werden gut genutzt. Doch der einzige kleine Wasserspielplatz im Stadtbezirk ist auf dem Spielplatz an der Rudolf-Brenner-Straße am Rande von Sillenbuch zu finden. Von Heumaden oder Riedenberg aus ist dieser Wasserspielplatz genauso weit entfernt wie das Freibad. Besonders an heißen Tagen, wenn alle Freibäder überlaufen sind, bieten Wasserspielplätze eine willkommene alternative Abkühlung. Ein Wasserspielplatz wäre eine ideale Ergänzung zu den bisherigen Spielangeboten in Riedenberg. Das Spielmobil „Mobifant“ baut jeden Sommer am Spielplatz an der Wiesenäckerstraße für einen Tag einen mobilen Wasserspielplatz auf. Wer dort vorbeikommt, kann mit eigenen Augen sehen, welchen Spaß die Kinder beim Matschen im nassen Sand haben und wie hoch die Resonanz, bzw. die Besucherzahlen sind.
Im Rahmen des Bürgerhaushalts möchte ich daher anregen, einen Wasserspielplatz in Riedenberg zu errichten.
Ein car2go-Modell für Fahrräder mit Stationen in jedem Stadtteil: 30min umsonst nutzen, danach jede weitere halbe Stunde zahlen. Abstellen in dafür vorgesehenen Halterungen an Stationen, die Haupteinkaufsstraßen mit Bus-und Bahnhaltestellen, sowie Wohngegenden verknüpfen.
Schaukeln, Hüpfen, Wippen und Co. macht nicht nur Kindern Spaß. Viel zu selten gibt es die Möglichkeit als Erwachsener im Alltag nochmal Kind sein zu können. Ausgelassen zu Hüpfen, oder auf der Schaukel das Gefühl von Schwerelosigkeit zu erleben. Kinderspielplätze sind oft Überlaufen und deren Nutzung auf ein maximales Alter beschränkt. An einigen Stellen in Stuttgart existieren bereits Trampoline im öffentlichen Raum, die keine Altersbeschränkung erfahren. Diese Installationen sollten ausgeweitet werden! Vorstellbar wären auch Schaukeln z.B. unter der Paulinenbrücke (Österreichischer Platz) um den öffentlichen Raum noch attraktiver zu gestalten und den Ort noch mehr zu beleben (Stadtlücken e.V.). Oft sind auch Künstler an der Entstehung von Spielgeräten/Spielplätzen für Erwachsene beteiligt. Der öffentliche Raum könnte also einerseits eine Aufwertung durch eine stärkere Frequentierung und andererseits durch künstlerische Ansätze erfahren.
Da der Bahnhofsvorplatz ständig von sehr vielen Taxen blockiert wird, kann man nur sehr eingeschränkt vor dem Nordausgang Personen mit dem Auto zum Bahnhof bringen. Abholen kann man praktisch keine Personen vom Zug. Deshalb der Vorschlag wieder die Möglichkeit zu erlauben, Personen vor dem Bahnhof (über Klettpassage) mit dem Auto zum Zug bringen zu dürfen.
Parkanlage zwischen Moselstraße und Mainstraße aufwerten und attraktiver gestalten.
Marode Parkbänke ersetzen und den Spielplatz für Kleinkinder wieder aufbauen. Der Park soll den Bürgerinnen und Bürger wieder als attraktives Naherholungsgebiet zur Verfügung stehen.
Mit der Linie 70 war man früher innerhalb 6 Minuten von der Kolpingsiedlung zum Zahnradbahnhof in Degerloch gefahren. Heute benötigt man zuerst den Bus bis zur Ruhbank und muss dann umsteigen und auf die U8 warten. Dies kann 20 Minuten dauern plus Fahrzeit von ca. 7 Minuten nach Degerloch. Oder man nimmt die U7, fährt durch den Bopsertunnel, rennt auf die andere Seite und fährt wieder mit einer U6 oder U5 durch den Tunnel zurück nach Degerloch. Das ist alles umständlich und wenig attraktiv. Bitte den Bus auch tagsüber wieder über Fernsehturm - Königssträssle - Zahnradbahnhof zum ZOB fahren lassen.
Hinter derjetzigen Bushaltestelle führt ein Trampelpfad über eine Grünanlage, den Passanten vom Treppenaufgang S-Bahnhaltestelle Stgt Universität zum Fußweg entlang der Universitätsstraße Richtung Nobelstraße nutzen. Das sind zum Teil sehr viele Personen, die sich alltäglich von der S-Bahn-Haltestelle zur Hochschule der Medien und zu den Fraunhofer-Instituten bewegen und die, falls der Fußweg vor der Bushaltestelle mit Wartenden verstopft ist, gar keine andere Möglichkeit haben, den flächenmäßigen Engpass zu umgehen. Dieser Trampelpfad sollte befestigt und gepflastert bzw. asphaltiert werden.
Der bevorzugte (1/4 Stunde vor offizieller Öffnung) Eintritt in die Tafelläden wurde - vor einiger Zeit - für Schwerbehinderte gestrichen beziehungsweise wird nur noch für Schwerbehinderte mit 100% bewilligt. Es gibt Schwerbehinderte mit beispielsweise 80% und dem Buchstaben-G - die kaum aushaltbar nunmehr sich in die Warteschlange einreihen müssen - oftmals bis zu 20Min./30Min. STEHEN und warten müssen (und das mit dem Merkz. "G". Dies geht überhaupt nicht, sodass nun dieser Personenkreis niemals mehr zu den Anfangs-Öffnungszeiten in die Tafelläden kann, denn da ist es zu voll - ergo - immer erst später wenn der "erste Ansturm" vorbei ist, ....aber....dann ist auch wiederum sehr vieles bereits ausverkauft (kein Brot mehr, oft kein Gemüse mehr), somit hat dieser Personenkreis (auch wenn die Tafelleitung sagt, dass die Ehrenamtliche helfen zum Tragen etc. was letztlich nichts nützt) immer das Nachsehen. Dies müsste zumindest wieder humanisiert werden, es müsste ab 80% Schwerbehinderung mit einem Buchstaben (ob B oder G) der bevorzugte Einlass wieder hergestellt werden; das sind sowieso Menschen die fast mit dem Kopf unterm Arm daherkommen. Einzusehen ist, dass bei 50-70% der bevorzugte Einlass nicht wiederherstellbar ist, da - so heißt es von den Zuständigen - der Ablauf sonst nicht mehr gewährleistet sei.
Der Regionalbahnhalt am Bahnhof Vaihingen wird voraussichtlich bis 2020 gebaut. Der neue Bahnsteig soll aber nur an die vorhandene Fußgängerunterführung auf der südlichen Seite angeschlossen werden.
Ich schlage vor, die auf der Nordseite bis zum S-Bahnsteig vorhandene Unterführung unter dem gesamten Bahngelände hindurch zu verlängern und den neuen Bahnsteig auch auf dieser Seite anzuschließen. Für viele Pendler in Richtung Gewerbegebiet würde sich dadurch eine erhebliche Verkürzung der Fußwege ergeben.
Ein Meter auf den großen Frühjahrs- und Herbstflohmärkten (Karlsplatz, Schillerplatz, Marienplatz) kostet nach meinem letzten Stand 15 Euro für Verkäufer. Damit ist der Flohmarkt extrem unattraktiv für Leute, die einfach nur alten Kram vom Dachboden loswerden wollen, der nicht viel wert ist. Bei einem normalen Verkaufstand mit 3 Metern länge bleibt vom eingenommenen Geld nicht viel übrig, weswegen man dazu neigt, die Sachen eher wegzuschmeißen. Der große Flohmarkt hat 3000 Frontmeter, ich bezweifle aber, dass dessen Durchführung 45.000 Euro kosten soll, zumal der Ticketverkauf inzwischen durch einen externen Dienstleister stattfindet. Darum ist es an der Zeit, den Meterpreis auf 10 Eur zu senken. Gleichzeitig sollte der Meterpreis für den Samstagsflohmarkt auf 5 Eur gesenkt werden, um ihn für private Verkäufer wieder attraktiver zu machen. Es verkaufen dort fast nur noch Händler.
Aktuell ist der starke und viel zu schnelle Durchgangverkehr (Tempolimit 40 wird nicht eingehalten und nicht durchgesetzt) ein erhebliches Sicherheitsrisiko und eine große Lärmbelästigung für die Anwohner. Tempo 30 oder die Sperrung für den Durchgangsverkehr (außer SSB) könnten hier helfen.
In der Hauptverkehrszeit sind die Busse der Linie 43 überfüllt. Nachmittags ist der Bus am Berliner Platz in Richtung Pragsattel bereits so voll, dass man keinen Sitzplatz findet. An der Hölderlinstraße kommen dann die Schüler des Hölderlingymnasiums dazu. An der Dillmannstraße folgt das Eberhard-Ludwigs-Gymnasium. Manchmal können hier schon keine weiteren Fahrgäste zusteigen. Bis zur Doggenburg entspannt sich die Situation, um sich Am Bismarckturm wieder zu verschlimmern. Hier steigen viele Waldorf-Schüler ein, von denen manchmal auch einige draussen bleiben müssen. Am Killesberg wird der Bus dann meist fluchtartig wieder leer. Daher wäre es meines Erachtens sinnvoll:
- Verstärkerfahrten in der Hauptverkehrszeit bis zum Killesberg einzurichten
- Die alten Hybridbusse durch die neuen der X1 zu ersetzen, denn diese würden durch die Umstellung auf Batteriebusse "frei werden"
Die Robert-Koch-Straße in S-Vaihingen führt zwischen der Haltestelle Hegel-Gymnasium (Behringstraße) und der Hauptstraße überwiegend am Schul-Campus und Wohnhäusern sowie einer großen und einer im Bau befindlichen KiTa vorbei. Sie muss von Schülern die vom Bahnhof Vaihingen zum Schul-Campus laufen überquert werden, wird als Landesstraße und "alte B27" für Verkehr aus dem Kessel/Kaltental nach Süden genutzt, ist Auffahrt für Rettungsdienste/Feuerwehr auf die A8, führt mehrere Buslinien. Stadtauswärts ist für Fahrradfahrer ab Vollmöllerstr. der Bürgersteig ausgewiesen, stadteinwärts schlängelt sich teilweise ein Fahrradstreifen um Parkzonen herum und wird selten eingehalten.
Ein Durchfahrtverbot für LKW ist beschildert und wird nicht eingehalten.
Verbesserungsvorschlag:
Das Durchfahrtverbot für LKW, das bisher weitgehend ignoriert wird, sollte kontrolliert werden.
Kostenneutral, da Kosten für die Steigerung des Radverkehrs bereits eingeplant, Baukosten durch Bussgelder bei Verstößen gegenrechenbar. Stärkung des ÖPNV (durch Verlangsamung des Durchgangsverkehrs) erwünscht.
Die Stadt Stuttgart besitzt im Käppeleshau und auf der Egelseer Heide große Flächen, die als naturschutzfachliche Ausgleichsmaßnahme für Stuttgart 21 vorgehalten aber von der Bahn nicht genutzt werden.
Sie sollten dringend aufgewertet und als Biotop für Wildpflanzen und Insekten entwickelt werden. Die Aufwertung kann als Ausgleich für Bauprojekte im Rahmen des Ökokontos verwendet werden.
In der Nähe von Altenheimen an Spazierwegen im Winter bei Glatteis besser streuen.
Die Verkehrssituation in der Daimlerstraße, vorallem zwischen dem Daimlerplatz und der Waiblingerstraße, ist chaotisch, gefährlich und für die Anwohner unerträglich. Entweder staut sich der Verkehr vom Daimlerplatz bis zum Carré oder die Autofahrer rasen durch die Straße, ohne sich um das Tempolimit (30km/h) zu kümmern. Dazu kommen noch die andauernden Unfälle von Autos mit der Stadtbahn. Die Straße muss verschmälert werden, Blitzer aufgestellt und die Abbiegemöglichkeiten an der Wilhelmstraße optimiert werden.
An manchen Stellen (z.B. in den engen Kurven zwischen Wallgraben und Vaihinger Bahnhof) quietscht die Stadtbahn unerträglich laut. Der Lärm ist deutlich stärker als in den Lärmkartierungen ausgewiesen.
Vorschlag:
1. Analyse der realen Lärmsituation auf den Strecken der SSB, das heißt nicht nur Berechnung
2. Lärmschutzmaßnahmen zum Schutz der Anwohner ergreifen (z.B. Lärmschutzwände oder Schienenberegnungsanlage)
Die bereits bestehende Grünfläche mit einer Tischtennisplatte und Sitzgelegenheiten ist leider ziemlich heruntergekommen: zugemüllt, vernachlässigt und schlecht beleuchtet. Das ist sehr schade, vor allem, da sie an einen schönen stark frequentierten Spielplatz anschließt und zu diesem die perfekte Ergänzung ergeben könnte. Stattdessen wird sie als Hundewiese und Drogenplatz genutzt. Wünschenswert wäre eine Aufwertung und/oder Umgestaltung (z.B. mit Outdoor Fitnessgeräten). Gerade im Hinblick auf die bevorstehende Eröffnung der neuen Cranko Schule wäre es schön, die Umgebung dort entsprechend aufzuhübschen.
Dankeschön.
Die Altenburgschule ist eine sehr aktive und engagierte Gemeinschaftsschule mit vielen Aktivitäten im Schulischen und im Ganztagesbereich. Viele Projekte und Schulangebote, die das Bildungsangebot der Schule qualifizieren würden, können nicht oder nur schlecht umgesetzt werden, weil die nötigen Räume fehlen!!!
Soll die Bildung unserer Kinder wegen der Verschleppung von bereits vor langer Zeit beantragten Raumbedarfs auf der Strecke bleiben? Die Altenburgschule braucht dringend neue schulische Räume !
Bürgerhaus oder Jugendtreff für Stuttgart Nord/Killesberg einrichten