Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Degerloch erneuern
Die Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Degerloch sind zum Teil sehr alt und stinken durch die veralteten Dieselmotoren. Moderne, leise und umweltfreundliche Fahrzeuge sind dringend notwendig.
Die Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Degerloch sind zum Teil sehr alt und stinken durch die veralteten Dieselmotoren. Moderne, leise und umweltfreundliche Fahrzeuge sind dringend notwendig.
Schaffung von begrünten Sperrflächen zur Eingrenzung der Parkplätze (Neckarstr. 233 und 239) zur Eindämmung von Falschparkens. Prüfung weiterer grüner Bereiche im Straßenbild in Stuttgart-Ost.
Zwischen Otto-Hirsch-Brücken und Inselstraße ist auf der Hedelfinger Straße nicht genug Platz für Fahrräder und Autos nebeneinander.
Gefühlt gibt es jeden Tag einen Unfall mit einer Stadtbahn. Häufig sind die Autofahrer schuld, weil sie abgelenkt sind und verbotswidrig abbiegen. Durch die Unfälle kommt es oft zu stundenlangen Ausfällen der Bahnen und tausende Nutzer der ÖPNV kommen nicht zu ihren Terminen.
Ich schlage vor, brenzliche Bereiche (Berliner Platz, Kraftwerk Münster etc.) besser auszuleuchten. Vielleicht wäre es auch sinnvoll, dass die Bahnen in diesen Bereichen temporär gelbe Rundumleuchten etc. benutzen. Genauso wäre vielleicht eine auffallende Lackierung an der Front hilfreich.
Es sollte ein groß angelegtes Projekt geplant werden um Wohnraum zu schaffen. In einer Stadt mit der bekannten Topographie, den wenigen zur Verfügung stehenden Flächen und dem Wunsch möglichst den grünen Charakter der Stadt zu erhalten, ist ein Umdenken was die Gebäudehöhen angeht, unumgänglich. Trabantenstädte möchte keiner, aber warum nicht in 4 oder 6 Randbezirken Flächen suchen, um einzelne Gebäude umzusetzen. Dass dies auch in einer Landschaft reizvoll sein kann ist mehrfach bewiesen. Die Wohntürme müssten in einer guten sozialen Durchmischung, architektonisch anspruchsvoll und CO2 neutral geplant werden. Von weitem betrachtet würde die Stadt von 4-8 Wohntürmen umrahmt. Dies könnte in der Regel der IBA 2027 ein Leuchtturmprojekt sein, das der Stadt ein neues Wahrzeichen gibt und zudem vielen Menschen ein neues Zuhause bietet.
Betroffene vom Diesel- Verbot sollten ein kostenloses Jahres-VVS-Ticket bekommen.
Die Fahrradständer vor der Pestalozzischule sind schlecht erreichbar.
Der direkteste Weg aus Richtung Krehlstraße führt in die "Ausfahrt" des Parkplatz der Pestalozzi-Schule hinein. Diese ist einspurig (Sperrfläche, früher gab es hier wohl Autoverkehr in beide Richtungen).
Ich schlage vor, die Sperrfläche durch einen Fahrrad-Schutzstreifen zu ersetzen, so dass diesen explizit die Einfahrt erlaubt wird, ggf. mit einem selbstaufrichtenden Sperrpfosten gesichert da der "Elterntaxi"-Bringverkehr oft nach Aussteigen der Kinder unaufmerksam fährt bzw. erste Geschäftstermine am Smartphone macht.
Alternativ könnte der Bürgersteig auf Höhe der Sperrpfosten bei den Steinen in der Krehlstraße abgeschrägt und zwei Pfosten versetzt werden, um Fahrrädern das Auffahren auf den Bürgersteig zu ermöglichen.
Kostenneutral, da Kosten für die Steigerung des Radverkehrs bereits eingeplant.
Als reiselustiger Mensch habe ich vor allem in den USA einige Zeit auf Achse verbracht. Ein großer Unterschied, der den Verkehrsfluss stark verbessert, ist die Regel: bei rot darf man prinzipiell immer rechts abbiegen, rot wird für Rechtsabbieger als STOPP-Schild betrachtet (Vorfahrt gewähren). Dies könnte an vielen Orten den Verkehrsfluss erheblich flüssiger machen, da Autos nicht unnötig lange vor einer roten Ampel stehen würden, wodurch unnötige Staus entstehen.
Stuttgart sollte jedes Jahr bis 2030 die Anzahl der öffentlichen Autoparkplätze um 2% verringern. Autoverkehr würde so schleichend gesenkt, die Lebensqualität erhöht und Fahrverbote würden unnötig.
2% jährlich ist wenig, angesichts des Riesenproblems, wäre aber ohne Jammer zu machen.
Es fehlt eine Verbindung zwischen U6 und Universität, z.B. von Gerlingen oder Giebel aus. Alles muss zuerst zum Hauptbahnhof und dann weiter.
Gerade in den Außenbezirken, in denen car2go Sinn ergibt, sollte car2go wieder eingeführt werden.
Da es aus betriebswirtschaftlicher nachvollziehbar ist, dass car2go die Außenbezirke ausschließt, wäre es sinnvoll, wenn hier die Stadt Stuttgart subventionieren würde.
Alternativ wäre denkbar, dass die Stadt Gespräche mit car2go aufnimmt und Lösungen findet, wie das Angebot wieder in den Außenbezirken angeboten werden kann. Beispielsweise mit höheren Preisen in den Außenbezirken, damit es sich für car2go wieder rechnet. Dann kann jeder selbst entscheiden.
Um den Fahrgastwechsel zu beschleunigen, die Anzahl an Stehplätzen zu erhöhen und die Möglichkeit Kinderwägen abzustellen zu verbessern, schlage ich vor, in den Wagons der U-Bahn, auch in der Wagenmitte bei jedem Eingang jeweils eine 4er-Sitzgruppe durch eine 3er-Sitzgruppe zu ersetzen.
Derzeit gibt es bei jedem Eingang eine 3er-Sitzgruppe. Neben dem Einzelsitz ist jeweils Platz für einen Kinderwagen, Rollstuhl oder ähnliches. Im Innenstadtbereich kommt es oft vor, dass mehr Personen mit Kinderwagen mitfahren wollen. Es kommt dann zu Blockaden im Eingangsbereich und damit Verzögerungen. Eine weitere 3er-Sitzgruppe würde hier Erleichterung schaffen.Zu Stoßzeiten könnte dieser Platz auch mehr stehende Fahrgäste aufnehmen und den Fahrgastwechsel sowie das Vorgehen in den Innenraum erleichtern. Es sollte der dem bestehenden Platz diagonal Gegenüberliegende zu einer neuen 3er-Gruppe umgebaut werden.
Das "grüne U" ist eine beliebte Radfahr- und Läuferstrecke. Leider größtenteils unbeleuchtet. So fehlt es im Rosensteinpark vollständig an einer Straßenbeleuchtung, im oberen/ unteren Schlossgarten nur einseitig bzw. sehr spärlich. Radfahren und Laufen im Winter erfolgt damit in der Dunkelheit. Daraus folgt, dass Läufer - da selten mit Lampen ausgestattet - nicht oder spät gesehen werden, ebenso wie Radfahrer ohne Beleuchtung. Die meines Erachtens größte Einschränkung ist allerdings das fehlende Sicherheitsgefühl. Ich gehe im Sommer gerne vor oder nach der Arbeit im grünen U laufen. Im Winter habe ich als junge Frau hier jedoch Angst. Es ist sehr dunkel und die sonst so schönen Bäume wirken bedrohlich. Außerdem sieht man einfach schlecht, was einem die Freude am Laufen im Park nimmt. Im Dunkeln gehe ich deshalb nicht alleine ins grüne U zum Joggen, sondern nur in Begleitung und dann mit mehreren Lampen ausgestattet. Das gleiche gilt für das Radfahren. Ich denke viel mehr Menschen würden auch im Winter aufs Rad steigen, wenn sie die im Sommer so beliebte Route durchs grüne U auch im Winter uneingeschränkt nutzen könnten.
Ich schlage deshalb eine beidseitige, vollständige Beleuchtung der Hauptwege im Grünen U vor, um so die Sicherheit und das Sicherheitsgefühl der sportlichen StuttgarterInnen zu gewährleisten und dafür zu sorgen, dass auch im Winter an die frische Luft gegangen werden kann.
Motorsensen verursachen massiven Lärm und emittieren Schadstoffe, oftmals oberhalb der zugelassenen Grenzwerte. Sensen, die manuell zu bedienen sind, sind der Gesundheit der Anwohner als auch der Gesundheit der Ausführenden zuträglicher.
In verkehrsberuhigten Zonen Geschwindigkeitsschwellen im Stadtgebiet zulassen und bei bekannten straßenbaulichen Mängeln, die höhere Geschwindigkeiten zulassen, montieren.
Fahrverbot für Roller, Motorräder und Quads mit Verbrennungsmotor in der Nacht im gesamten Stadtgebiet für Lärmschutz und bessere Erholung der Stadtbewohner
Porsche plant ein 90 Meter hohes Hochhaus am Pragsattel, ausgerechnet dort, wo die meist befahrenste Kreuzung Europas ist und wo täglich 10.000 von Autos fahren! Dieses Hochhaus passt weder optisch noch städtebaulich dort hin, außerdem bringt es zusätzlich 1.000 Autofahrten pro Tag, die Luft und Lärmbelastung ist jetzt schon sehr hoch und wird immer höher durch jedes Neubauprojekt! Daher müssen wir es dringend verhindern!
Ich würde es toll finden wenn man in städtischen Kindergärten 450€ Minijobber einstellen könnte, die den Erziehern auf Grund des dauerhaften Personalmangels helfen könnten.
Zum Beispiel bei Schuhe/Jacke an- und ausziehen, beim Mittagessen helfen, Kindern vorlesen, mit Kindern basteln. Wir haben so wenig Personal in den Kindergärten, die so gute Arbeit leisten aber oftmals überfordert sind z.B. in Krankheitsfällen, Pausenüberbrückung. Sie könnten sich viel mehr auf Ihre Pädagogische Arbeit konzentrieren, wenn Sie kleine Unterstützung erhalten könnten (z.B von Rentner, Müttern in Elternzeit).
Die paar guten Kräfte, die wir haben, müssen wir motiviert halten, damit sie auch weiterhin Freude am Beruf haben.
Kinder sind unsere Zukunft!!!
Aufzug einbauen, die Rampe für Rollstuhlfahrer ist zu steil.
Der Aufzug ist schon lange vorgeschlagen, aber die SSB und die Stadt sind sich nicht einig.
Die Treppe (auf der Seite Richtung stadteinwärts) ist momentan der Zugang, der durch Beschilderung sämtliche Fußgänger nach oben Richtung Krankenhaus (aber auch zur S-Bahn) lotst. Aber auch wenn man von oben nach unten zur U-Bahn laufen möchte, ist es der schnellste Weg. Dementsprechend ist die Treppe mittlerweile sehr marode und kaputt. Insbesondere wenn es glatt ist, ist es noch dazu sehr rutschig.
Die Treppe bedarf meines Erachtens einer Generalüberholung.
Die steile alte Treppe, die von der Schwarzwaldstraße aus zur Thomaskirche führt, ist dringend zu erneuern. Die Stufen sind unterschiedlich hoch. Im Dunkeln ist das gefährlich. Die Stadt soll sich darum kümmern (Sanierungsgebiet Stuttgart 31).
Eine Busverbindung von Hofen über Neugereut, Fellbach-Oeffingen Industriegebiet, Fellbach-Oeffingen, Fellbach-Schmiden nach Fellbach Bahnhof, würde das Verkehrsaufkommen stark reduzieren. So würden die einzelnen Stadtteile auch eine gute S-Bahn Anbindung bekommen. Aktuell benötigt man mit dem ÖPNV zwischen 26-46 Minuten von Hofen zum Fellbacher Bahnhof. Für die Verbindung von Hofen zum Fellbach-Oeffingen Industriegebiet benötigt man sogar zwischen 45-80 Minuten. In der gleichen Zeit kann man die Strecke sogar laufen. Mit dem Auto hingegen benötigt man etwa 7 Minuten. Durch die Buslinie könnte man die Fahrtzeit stark reduzieren. Zudem wäre das Industriegebiet mit vielen Arbeitgebern aus Richtung Hofen und Fellbach gut angebunden.
Im alten Feuerwehrhaus ist eine Sanierung/Renovierung dringendst erforderlich. Seit 1979 wurde hier nichts getan. Die Küche und die Versammlungsräume sind veraltet. Im Haus gibt es für Gruppen keine Möglichkeit mit einem Beamer zu arbeiten. Es gibt Keine Lautsprecheranlage oder einen Zugang ins Internet.
Sehr wichtig ist der Zugang für Rolatoren und Rollstuhlfahrer, auch das Behinderten WC entspricht nicht der DIN-Norm. So etwas ist diskriminierend und es werden Bürger vorsätzlich ausgegrenzt.
Zugesagte Gelder 2017 wurden für andere Dingen umgeleitet, obwohl der Haushalt einen Überschuss von 35 Mio. Euro zu Jahresende noch zur Verfügung hatte. Bitte wohin sind die Gelder verschunden, welche Löcher wurden damit gestopft.
Es ist schon eine Unverschämtheit, wie die Stadt mit Ihren Bürgen umgeht.
Die Buslinie 81 sollte auch am Samstag im 10 Minuten-Takt fahren. Von 11-18 Uhr. Starker Einkaufsverkehr.
An der Kreuzung Ecke Gutbrod- und Klopstockstraße, am unteren Ende der Novalisstaffel, sollen bitte endlich Bügel installiert werden, damit Fahrräder sicher angeschlossen werden können. Platz ist an der Ecke genügend vorhanden. Man müsste keine großen Umbauarbeiten durchführen, was die Maßnahme nicht sonderlich teuer machen dürfte und schnell erledigt wäre. Der Gehweg ist an einem "Zwickel" sehr breit, zudem von einer schraffierten Parkverbotsfläche flankiert, sodass kein zusätzlicher Platz benötigt wird. Da es für die Anwohner an der Staffel sehr mühsam ist, jeden Tag ihre Fahrräder die Treppen hoch- und wieder herunterzuschleppen, ist es dringend geboten. endlich am unteren Ende der Novalisstaffel eine Möglichkeit zu schaffen, damit Anwohner ihre Fahräder sicher anschließen können. Wenn dann noch die geparkten Motorräder vom Gehweg entfernt werden (die angemeldeten wie die nichtangemeldeten), wäre noch mehr Platz für Fahrräder.
1. Die Stadtverwaltung ist aufgefordert, konkrete Planungen zum Neubau eines Sportzentrums am Königin-Charlotte-Gymnasium aufzunehmen.
2. Das Sportzentrum soll nicht nur aus einem Neubau der maroden Turn- und Sporthalle bestehen, sondern auch ein Schulschwimmbecken und/oder ein Lehrschwimmbecken umfassen.
Kritisch sehe ich beim neuen Bäderkonzept der Stadt die deutliche Einschränkung der Badezeiten für die Öffentlichkeit beim Hallenbad Sonnenberg:
Das Hallenbad Sonnenberg ist nach den vorliegenden Daten das meistbesuchte Hallenbad Stuttgarts – trotz der renovierungsbedingten Dauerschließungen in den letzten Jahren. Nach dem neuen Plan wird die Badezeit für die Öffentlichkeit deutlich um 17 Stunden reduziert. Dies nimmt (Leistungs-)Schwimmern, die nicht in Vereinen organisiert sind, Nutzungsmöglichkeiten.
Soweit im Sommer das HB Sonnenberg neben dem in Zuffenhausen allein geöffnet ist, steht eine Überlastung in Sonnenberg zu befürchten. Es ist fraglich, ob das HB Sonnenberg in der Lage ist, den größeren Besucherandrang zu bewältigen (v.a. bei einem verregneten Sommer).
Um zukünftig weitere Kapazitäten am Sonnenberger Hallenbad zu schaffen, schlage ich vor, in die Planungen für einen Neubau der ohnehin maroden Turn- und Sporthalle am Königin-Charlotte-Gymnasium einzusteigen und einen Neubau derselben unverzüglich anzugehen.
Im Zuge dieser Planungen und der Realisierung des Neubaus soll dann auch ein Schul-/Lehrschwimmbecken mit Flach- und Tiefwasserbereichen auf dem Gelände des KCG eingerichtet werden. Dies würde nicht nur neue Kapazitäten im Hallenbad Sonnenberg freisetzen, sondern gleichzeitig auch die Wege der Schülerinnen und Schüler zum Schwimmsportunterricht deutlich verringern.
Je nach Ausgestaltung des zu planenden Schwimmbeckens können sich dadurch noch weitere attraktive Zeiten für den Vereinssport ergeben. Positive Beispiele dafür finden sich bei Nachbargemeinden der Landeshauptstadt (z.B. Goldäcker in L-E).
Das hohe Verkehrsaufkommen und die damit entstehenden Probleme in Stuttgart werden durch Verbote nicht regelbar sein. Daher empfiehlt sich m.e folgende Maßnahmen um den Verkersfluss zu optimieren.
Maßnahmen:
- Überprüfung von Ampelschaltungen im gesamten Stadtverkehr
- Einführung von Linksabbiegeverboten sowie Querungen, dafür Schaffung von Rechtsabbiegespuren sowie Wendeschleifen
- Einführungen von gelben Kreuzungsbereichen auf denen das Stehen mit einem Auto belangt wird
- Aufstellen von Streckenblitzern auf den Bundesstraßen
- Anbieter von Carsharing verpflichten das gesamte Stadtgebiet aufzunehmen (oder bekommene Vorteile zurück zu geben)
Vorteile:
- ein langsam und gleichmäßig fließender Verkehr im Stadtgebiet
- kein Zustellen von Kreuzungsbereichen und damit einhergehender Stauerzeugung
- keine Raser zwischen zwei bekannten Blitzern mehr
- keine Feinstaubproduktion durch ständiges anfahren und abbremsen
Neue kürzere Busstrecken bilden, die von Ost und von West bis Bahnhof/oder Stadtmitte gehen und dann wieder in jeweiligen Stadtteil zurückführen mit 5 min. Taktung.
Der Verkehr in Möhringen nimmt durch Bau weiterer Wohnungen und den Ausbau des Gewerbegebiets immer weiter zu. Um Staus zu entgehen werden bekanntlich Wohngebiete als Schleichweg genutzt, was für Anwohner sehr belastend ist, nicht nur Feinstaub auch Lärm macht krank.
Ich schlage vor, dass Maßnahmen ergriffen werden, die Wohngebiete in Möhringen, z.B. Maierstr., Oberdorfstr. ... vor Schleichverkehr zu schützen und Wohnstraßen zu entschleunigen. Dabei sollen nicht Einzelmaßnahmen für einzelne Straßen ergriffen sondern der Ort im gesamten betrachtet werden. Dazu sollen Arbeitsgruppen gebildet werden, die Maßnahmen erarbeiten und beschließen. An diesen Gruppen sollen auch (betroffene) Anwohner als Experten teilnehmen.
Die Mietkosten und Mietnebenkosten privater Immobilienunternehmen wie Vonovia sollen von neutralen Sachverständigen auf ihre Angemessenheit überprüft werden. Zudem müssen die Warmmieten/m² gemessen am Durchschnittsnettoeinkommen eines Arbeitnehmers gedeckelt werden.