Turnhalle der Grundschule Im sonnigen Winkel erhalten
Kein Abriss oder Umnutzung des wunderschönen Holzgebäudes der Turnhalle der Grundschule Im sonnigen Winkel. Sensible Modernisierung der Turnhalle für die weitere Nutzung durch Schule und Vereine.
Kein Abriss oder Umnutzung des wunderschönen Holzgebäudes der Turnhalle der Grundschule Im sonnigen Winkel. Sensible Modernisierung der Turnhalle für die weitere Nutzung durch Schule und Vereine.
Erwerb des Geländes durch die LHS und Bau einer Sporthalle (3-teilig) mit Freisportanlage für den Campus Feuerbach und die 3 anliegenden beruflichen Schulen, die bisher überhaupt keine Sportmöglichkeiten haben.
Da sich die Stadtbahn zwischen Erwin-Schöttle-Platz und Südheimer Platz die Böblinger Straße mit anderen Verkehrsteilnehmern teilen muss, kommt es hier täglich zu Verzögerungen und gefährlichen Situationen. Allein in den vergangenen vier Wochen musste die Strecke drei Mal wegen Behinderungen komplett unterbrochen werden.
Trotz hoher Kosten sollte daher eine Untertunnelung bis Ecke Möhringer Straße/Böblinger Straße für die stark befahrene Strecke (drei Linien) mittelfristig in Betracht gezogen werden.
In vielen Stadtteilen ist die Parksituation, vor allem abends, sehr extrem. Vielerorts könnte man durch "Parken auf dem Gehweg" Parkplätze schaffen. Gut umzusetzen zum Beispiel im Bereich Raitelsbergstr. und Alfredstr. . Wenn diese dann zum Beispiel von 19.00-7.00 Uhr zeitlich begrenzt sind, hat man tagsüber auch keine Behinderung hierdurch.
Die Begrenzung nachts auf Tempo 30 auf der Theodor-Heuss-Straße wieder auf 50 km/h rauf setzen. Es gibt genug Blitzer und die Polizei ist ebenfalls parat - Tempo 30 ist reine Schikane.
Für Menschen, die den Fußweg von der S-Bahn Zuffenhausen zur U15 Kirchtalstraße nicht kennen oder nicht nur via Smartphone-Maps laufen wollen, fehlt jeglicher Hinweis, obwohl einem die VVS-Fahrplanauskunft den Umstieg vorschlägt. Mit 2-3 mittelgroßen Schildern wäre manchem geholfen.
Der Bolzplatz zwischen der Rebmannstraße und der Immenhoferstraße ist total heruntergekommen. Vermost und der Asphalt ist aufgeplatzt, die Kinder rutschen aus und verletzen sich.
Nun könnte man argumentieren, ja, da sind ja so wenige. Warum wohl? Der Platz ist einfach ungepflegt (die angrenzenden Spielgeräte sind teilweise noch von 1975) Das Grundstück ist schöner öffentlicher Raum und leider verwahrlost. Hier könnte man auch prima Calisthenics installieren, denn es gibt viele Sportler auf dem Weg zum Degerlocher Wald.
Der nahegelegene Zeller-Bolzplatz ist keine Alternative, da er viel zu klein ist (der einst als Kaderschmiede Stuttgarts bekannte Bolzplatz ist leider in winzige Käfige unterteilt worden, wo man 4 bis 8 Jährige findet).
Fußball verbindet und ist immer noch die Sportart Nr1. Wir sollten diesen schönen Platz unseren Jugendlichen verfügbar machen, so dass auch hier der öffentliche Raum optimal öffentlich genutzt wird.
Der Weg vom Lauchhau ist schon so super eng, ebenfalls sind die Ausbuchtungen zum Ausweichen der Fahrzeuge kaum ersichtlich. Da würde es sich doch sicher anbieten, direkt im Wald entlang der Straße einen Fußweg anzulegen.
Die Stadt hat in den letzten Jahren Radverkehrsverbindungen beschildert; diese offiziell empfohlenen Routen führen zum Teil
- über Wirtschaftswege, die auch viel von Hundebesitzern, Spaziergängern, Joggern und so weiter genutzt werden;
- durch Einbahnstraßen in Gegenrichtung, die so schmal sind, dass keine Begegnung Fahrrad - Auto möglich ist;
- durch enge Straßen, die bis in die Kurven zugeparkt sind;
- durch links-vor-rechts-Gebiete, die besonders aufmerksames Radfahren erfordern würden;
- über 2-Weg-Radwege, die an jeder Kreuzung und wenn es eng wird, auch gemeinsame Geh- und Radwege werden.
(Wer weitere Gefahrenstellen in diesem Zusammenhang kennt, kann diese als Kommentar an diesen Vorschlag anfügen.)
Es werden viel mehr Parkplätze an der U-Bahnhaltestelle Heumaden benötigt.
Durch gute Parkmöglichkeiten werden auch mehr Leute auf die Bahn umsteigen!
Die talseitige Fahrbahn wechselweise zu den Glaswänden (z.B. mit Mosswänden) begrünen, um die Feinstaubbelastung der darunterliegenden Wohnstraßen zu reduzieren.
Anwohnerstraßen wie die Hasenbergstraße werden regelmäßig als Berufsverkehr-Ausweichstrecken genutzt. Da helfen leider nur häufige Kontrollen und Strafzettel.
Ansonsten (wenn es eh keinen interessiert) könnte man das Schild Anwohnerstraße auch abmontieren.
In diesem Bereich liegt die Brunnen-Realschule und der direkte Durchgang bis zum JKG (Johannes-Kepler-Gymnasium). Hunderte von Schülern überqueren die Wilhelmstraße täglich (und nicht immer über die Zebrastreifen). Deshalb ist es meiner Meinung nach notwendig, eine Begrenzung auf 30 km/h einzuführen um die Gefährdung der Schüler durch heranbrausende Autos zu reduzieren.
Kunst- und Bildungsgutscheine für alle
Wie schaffen wir es, dass sich alle Menschen von den Angeboten der Einrichtungen für Erwachsenenbildung und Kunst angesprochen fühlen?
Wie fließt das Geld über die Bürger an die Einrichtungen?
Wie können alle Bürger die Kunst- und Bildungslandschaft konkret und ständig mitgestalten?
Wie kann das Ideal der Chancengleichheit auch finanziell untermauert werden?
Eine Antwort auf diese Fragen sind die Kunst- und Bildungsgutschein für alle.
Wer sich für diese neue Art des Geldflusses einsetzt, setzt bei Jung und Alt, Ausländern und Deutschen und so weiter viel Kreativität frei. Schon jetzt geben die Kommunen für jedes Kindergartenkind gleich viel Geld an den Träger, sei er kommunal, frei oder kirchlich. Sogar die Stadt Stuttgart bevorzugen ihre eigenen Kindergärten kaum gegenüber anderen Trägern. Mit dem Kunst- und Bildungsgutschein, den alle Einwohner an der Einrichtung ihrer Wahl einlösen können, wäre die Stadt auch gegenüber den Museen, Orchestern, Theatern, Musik- und Volkshochschulen neutral.
Jeder Bürger bekommt zu Weihnachten etwa 100 Gutscheine `a 10€ zusammen mit einer Liste von bewährten und gemeinnützigen Einrichtungen, wo er diese einlösen kann. Die Museen, Theater und so weiter verlangen einen kostendeckenden Preis. So wissen wir, was Bildung und Kunst wirklich kosten und können die Kultur genauso schätzen wie Autos und Smartphones.
Ich freue mich über Feedback.
Die Stuttgarter Straße sollte zwischen Leobener Straße und Feuerbacher-Tal-Straße als Fußgängerzone ausgewiesen werden. Der dortige Autoverkehr ist in dieser bevorzugten Einkaufsstraße für Publikum und Anwohner schon wegen der Lärm- und Abgasbelastung nicht zumutbar. Der Feuerbacher Ortskern würde aufgewertet.
Die U13 muss durch die Badstraße, die für die Stadtbahn und den Auto-Verkehr sehr beansprucht wird. Daher den Vorschlag, die Badstraße von 06:00 bis 09:00 Uhr für den Auto-Verkehr zu sperren.
Um Besuchern und Handwerkern ein kostenloses Parken zu ermöglichen, sollte es jährlich für jeden Haushalt kostenfreie Parkscheine geben, zum Beispiel 5 bis 10 Stück pro Haushalt oder Person.
Den Ostfilderfriedhof weiter für verschiedene Bestattungsmöglichkeiten, wie ein schönes Kolumbarium, oder Rasen-Gemeinschaftsgräber, oder Urnen-Gemeinschaftsgräber öffnen.
Ich möchte gerne anregen, dass in der Happoldstaffel eine Fahrradhilfe in Form eines L-Stahlprofils (Treppenschiene) an einer Seite der Treppe angebracht wird. Gibt es auch am Bahnhof Obertürkheim.
Das wäre für die Anwohner eine Erleichterung und für die Nutzer des Radwegs Fahrionstraße eine Abkürzung für den Weg zum Killesberg.
Es wäre schön auch im Amtsblatt Leserkommentare schreiben zu können. Es würde das Blatt bestimmt aufwerten und möglicherweise auch die Parteienvertreter im Rathaus, ich gehe davon aus, dass unsere Vertreter dieses Blatt auch lesen, von dem einen oder anderen Kommentar Gebrauch machen werden oder zumindest in ihren Überlegungen mit einbeziehen.
Sprechen kommt zu kurz im allgemeinen Angebot der kulturellen Bildung. Frühkindlicher Spracherwerb, angstfreies, selbstbewusstes Auftreten in Rede- und Gesprächssituationen, sprachliche Arbeit mit Demenzkranken: Während unseres gesamten Lebens ermöglicht uns die Fähigkeit des Sprechens, Menschen zu begegnen und am gesellschaftlichen, kulturellen Leben teilzuhaben. Selbst der Dialog der Kulturen beginnt mit einem Gespräch.
Versetzen Sie mit Ihrer Stimme im Bürgerhaushalt die Akademie in die Lage, ihre Angebote für alle zu öffnen. Geben Sie jedem eine Chance, sich sicher und überzeugend auszudrücken. Die Akademie ist in Stuttgart ein besonderer Ort. Eine einzigartige Einrichtung, um die wir auch über das Land hinaus beneidet werden. 2012 wurde sie im Rahmen der Bundesinitiative „365 Orte im Land der Ideen“ ausgezeichnet. Helfen Sie mit, dass kleine und große Stuttgarter erleben können, was Sprache bewirken kann.
Hierzu bedarf es eines festen Ensembles pädagogisch und künstlerisch ausgebildeter Sprecher. Mit Ihrer Stimme ermöglichen Sie, dass die Akademie diesen Schritt jetzt gehen kann, dass das Sprechen und Zuhören in Schulen und Kindergärten spielerisch erlernt und achtsam im Umgang gebraucht wird.
Ich finde es sehr positiv, dass die Biotonne in einigen Stadtteilen bereits verpflichtend ist, jedoch sind die Gebührensätze relativ hoch. Ich finde gerade wo mehrere Häuser sind und auch die Müllplatzstandorte nebeneinander stehen sollten auch unkompliziert unter anderem ein Biotonnensharing ausgeübt werden können, den auf diese Weise wird nicht nur Platz, sondern auch Ressourcen eingespart!
Es ist auch fraglich, ob man überhaupt wöchentlich, zumindest in der kalten Jahreszeit, eine Leerung benötigt.
In Stuttgart-Ost ein Parkhaus bauen, zum Beispiel beim Zollamt am Bergfriedhof. Dafür die schmalen Straßen, wie zum Beispiel die Ostendstraße, die Rosenbergstraße, die Landhausstraße, die Gablenberger Hauptstraße und so weiter frei von Parkplätzen halten und stattdessen schöne breite gut gekennzeichnete Fahrradwege einrichten, damit dass Fahrradfahren nicht länger lebensgefährlich ist in Stuttgart-Ost.
Mit den Parkgebühren können die Autofahrer dann mit Straßenbahn oder Bus zum Ziel fahren. In der Nähe des Parkhauses könnten auch Leihfahrräder aufgestellt werden - vielleicht auch als Kombi mit den Parkgebühren. Oder mit den Leihgebühren das Parkhaus finanzieren.
Das Parkhaus an der Wilhelma ist für den großen Besucherandrang zu klein. Es öffnet zwar am Wochenende auch das Parkhaus der Firma Mahle, das ist jedoch zu teuer mit einer Pauschalgebühr und auch nicht ausreichend.
Es sollte, da nun eh an der Wilhelma momentan gebaut wird, ein weiteres Parkhaus geplant werden.
Dieses sollte geographisch so platziert werden, dass es interessant für die Besucher der Wilhelma, jedoch auch für die Besucher des angrenzenden Stadtparks sowie der Neckarschifffahrt (Neckarkäpt´n) ist.
"Der Besuch allgemeinbildender staatlicher Schulen für Kinder und Jugendliche ist kostenlos", so heißt es.
Fakt ist jedoch, dass etwa alle zwei Jahre eine Klassenfahrt oder ein Schullandheimaufenthalt durch die Eltern finanziert werden muss, was eine hohe finanzielle Belastung für viele Familien darstellt. Kein Kind möchte in dieser Zeit in eine andere Klasse eingeteilt werden. Würde die Stadt Stuttgart für die Hälfte dieser Kosten aufkommen, so wären damit diese Familien zumindest etwas entlastet.
Der bisherige Fußweg von Rohracker Richtung Hedelfingen endet bei der Dürrbachklause.
Fußgänger, Wanderer, Kinder und die Bewohner vom Emma-Reichle-Heim müssen Richtung Hedelfingen auf die vielbefahrene Rohrackerstrasse ausweichen.
Wir bitten die Stadt Stuttgart deshalb, den Verbindungsweg von der Dürrbachklause und Aktivspielplatz Dürrbachtal in Richtung Waldheim-Hedelfingen zu verlängern (entlang des Dürrbachs ausbauen).
Der Parkplatz an der S-Bahn in Rohr, untere Steigstrasse, ist häufig total zugemüllt. Vor allem dort, wo sich die Ladestation für das Elektroauto befindet. Der Müll sollte beseitigt werden und Müllsünder sollten geahndet werden.
Es dauert immer sehr lange bis grün für Fußgänger kommt, auch wenn kein Bus in der Nähe ist. Viele Erwachsene gehen deshalb bei rot darüber, auch wenn Kinder (Schulweg!) an der Ampel warten. Ärgerlich ist, dass man die zwei Fahrspuren auch oft nicht in einem Zug überqueren kann und dann in der Mitte nochmals warten muss.
Die Fuß- und Radwegführung von der Aachener Straße kommend, Richtung U-Bahnstation Rosensteinbrücke ist auf Höhe Abzweig Wilhelmastraße sehr schlecht gelöst. Fuß- und Radwege sind zu schmal.
Ich begreife auch nicht die Funktion dieses merkwürdigen Platzes entlang der Wilhelmastraße. Dieser Bereich muss neu strukturiert werden, mit mehr Platz für Fußgänger und Radfahrer sowie einer attraktiven Platzgestaltung für jung und alt.
(Anmerkung: Ich fahre diese Strecke täglich mit dem Rad)