Krankenhäuser besser an Busse und Bahnen anschließen, insbesondere das Robert-Bosch-Krankenhaus
Alle Krankenhäuser durch kürzere Takte an Busse und Bahnen anbinden. Das gilt insbesondere für das Robert-Bosch-Krankenhaus.
Hier finden Sie die Vorschläge aus den bereits abgeschlossenen Bürgerhaushaltsverfahren sortiert nach Jahr und Platz. Die bestbewerteten Beiträge je Jahr stehen oben. Unter "Umfrage" sehen Sie die Ergebnisse einer Befragung zu den jeweiligen Bürgerhaushalten.
Aktualisierte Ergebnisse (Februar 2019) zur Umsetzung der Vorschläge liegen vor für 2015 und 2017.
Die Verwaltung hat bei jedem Bürgerhaushalt die am besten bewerteten TOP Vorschläge geprüft und mit einer Stellungnahme versehen. Die so von der Verwaltung geprüften Vorschläge können über den Filter „geprüft“ ausgewertet werden.
Alle Krankenhäuser durch kürzere Takte an Busse und Bahnen anbinden. Das gilt insbesondere für das Robert-Bosch-Krankenhaus.
Stuttgart sollte auch unter der Woche einen 24 Stunden-Betrieb bei den U-Bahnen und S-Bahnen haben. In einer Großstadt wie Stuttgart sollte dies möglich sein.
Ein Vorschlag der Zukunftswerkstatt Bad Cannstatt:
Nutzung des Parkhauses aus beiden Fahrtrichtungen am Wilhelmsplatz, bessere Nutzung des Blocks zwischen Wilhelms- und Bahnhofsplatz mit Mix aus verschiedenen Nutzungen, und als Kultur-Cluster - KKT, Stadtbezirksbücherei, vhs, Kino - , umfangreiche Verkehrsberuhigung und verbesserte Aufenthaltsqualität für Fußgänger, zentrale Bushaltestelle.
Ein zweiter Bahnhof steht einer Landeshauptstadt gut. Für viele Besucher ist der Bahnhofsplatz der Ortseingang und die Visitenkarte für Bad Cannstatt. Dieser Platz muss aufgewertet werden, die Gebäude am Platz und der Bahnhofstraße werden nicht mehr angemessen genutzt und müssen ersetzt werden, das ganze Viertel muss attraktiver gestaltet werden.
Aufgrund der hervorragenden Anbindung an Busse und Bahnen empfiehlt sich die Nutzung durch öffentliche Einrichtungen, zum Beispiel Theater, Kino, vhs. Es ist unbedingt notwendig, dass das Parkhaus, und damit auch der Bahnhof, von beiden Fahrtrichtungen am Wilhelmsplatz angefahren werden kann.
Die Stadt sollte als Vorbild / Versuchsträger voran gehen und Ihre Flotte auf E-Autos umstellen. eventuell können neue Kenntnisse der Energieversorgung beim Laden zum Tragen kommen.
Flüsse sind in Großstädten ein beliebtes Ausflugs- und Erholungsziel und bringen die Einwohner einer Stadt zusammen. Als gelungenes Beispiel hierfür kann München mit der Isar angeführt werden. Für Stuttgart und den Neckar gilt das leider nur bedingt, vielmehr trennt der Fluss die Stadt in zwei Teile. Mit einem Wildwasserpark an der Staustufe Cannstatt (U-Bahnhaltestelle Mercedesstraße) könnte der Neckar zu einem echten Teil Stuttgarts werden.
Ein Wildwasserkanal ist ein künstlich angelegter Wasserlauf, der einem Gebirgsfluss mit seinen Stromschnellen, Wellen und Walzen nachempfunden ist. Der Bau eines Wildwasserkanals würde sich mit der überfälligen Renaturierung des Neckars verbinden lassen und eine grüne Oase inmitten eines der erfolgreichsten Wirtschaftsräume Europas entstehen lassen. Auf diese Weise profitieren nicht nur die Sportler, sondern alle Bewohner von dem Vorhaben. Wildwasserkanäle werden von Kanuten und Vereinen zum Trainieren genutzt. Darüber hinaus bieten sie Freizeitsportlern die Möglichkeit, bei Rafting oder Hydrospeed erste Erfahrungen mit dem Wildwasser zu sammeln. Durch das natürliche Erscheinungsbild ziehen Wildwasserkanäle auch Spaziergänger an, sei es zum Genießen der Anlage oder zum Beobachten der sportlichen Leistungen.
Am Beispiel des Wildwasserkanals in Hüningen, Frankreich, sieht man, dass das Konzept funktioniert. Auch die stehende Welle des Eisbachs in München hat sich zu einem echten Tourismusmagneten entwickelt. Ein Wildwasserkanal in Stuttgart würde den Neckar deutlich attraktiver machen, nicht nur für uns Stuttgarter, sondern auch für Wildwasserfans aus der Region.
Was spricht für den Wildwasserkanal?
+Stuttgart näher an den Neckar bringen
+gute Erreichbarkeit mit dem ÖPNV
+Ausnutzung des natürlichen Gefälles
+Deckung der Betriebskosten über Nutzungsgebühren
+Nähe zum Stadtstrand
+Förderung des jugendlichen, sportlichen und naturnahen Images der Stadt Stuttgart
+Einbindung in den Masterplan Landschaftspark Neckar
Momentan muss man mit dem Rad durch die Baustelle fahren, danach gibt es nur Fußwege. Hochgefährlich, besonders für Schüler auf dem Weg zur Schule.
Beim Kauf von Eintrittskarten für Einrichtungen soll für Nutzer des ÖPNV generell der ermäßigte Tarif gelten. Bei Vorlage eines gültigen VVS-Tickets an der Kasse (egal ob AboTicket oder Einzelfahrt) wird ein teilweiser oder vollständiger Rabatt auf den Eintritt gewährt. Dies wird auf möglichst viele Einrichtungen in Stuttgart ausgeweitet, an denen vor Einlass ein Eintrittsgeld bezahlt werden muss (bspw. Museen, Schwimm-/Freibäder, Wilhelma, Planetarium, Konzert- und sonstige Veranstaltungs- und Freizeitangebote). Auf die Regelung wird bei der Auflistung der Preise klar und deutlich hingewiesen. Der Verlust von Eintrittsgeldern durch eine Ausweitung der Ermäßigungen auf ÖPNV-Nutzende kann durch eine gleichzeitige Erhöhung des Normalpreises ausgeglichen werden.
Begründung:
Die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel statt des eigenen PKW entlastet die Allgemeinheit in Stuttgart in vielfältiger Hinsicht. Die Fahrpreise sind dem Einzelnen dabei jedoch direkt als Kosten ersichtlich und können von der Nutzung des ÖPNV abhalten. Durch die Maßnahme wird deshalb der gesellschaftliche Nutzen der ÖPNV-Benutzung sichtbar gemacht und honoriert. Die Nutzung des Autos wird dagegen unattraktiver. Bisherige Vergünstigungen für VVS-Abokunden sind rar und in der Anwendung kompliziert, da bereits vor dem Besuch der Einrichtungen online ein Gutschein erstellt werden muss.
Der obere Schlossgarten ist aus heutiger Sicht vor allem nur eines: Scheußlich! Eigentlich sogar peinlich! Der Eckensee ist eine traurige, flache Ansammlung von Brackwasser ohne jeden Charme und eigentlich nur bei Federvieh so richtig beliebt. Die allgegenwärtigen Betonplatten sind unansehnlich. Alles ist im traurigen 70er Jahre Betongrau und schreit nach einer Neugestaltung mit Herz und Charme, um diesen so zentralen Park aufzuhübschen und wieder lebenswert zu machen! Die Umgebung von der Staatsoper und dem neuen Schloss rät hier zu bewusster Gestaltung und unbedingtem Willen zur Schönheit! Keine 08/15-Gebrauchsbrutalität mehr!
Die bereits bestehende Fahrradstraße stadtauswärts sollte bis Kaltental verlängert werden. So sollten Möhringer- und Burgstallstraße an die bereits für Fahrräder beruhigte Tübingerstraße angeschlossen und entsprechend umgestaltet werden.
Diese Route hat sich längst als Fahrradroute etabliert und wird entsprechend ausgiebig genutzt. Allerdings muß man als Radfahrer derzeit an jeder Kreuzung mit kreuzendem Verkehr rechnen, da hier die Vorfahrtsregel Rechts vor Links gilt.
Der Bereich sollte verkehrsberuhigt und per Auto nur noch von Anwohnern angefahren werden dürfen. Möglicherweise könnte es helfen die Straßen zusätzlich als Einbahnstraßen auszuweisen.
Gut ausgebaute Radrouten können helfen die Bürger zu überzeugen vom Auto auf das Rad umzusteigen, und hilft außerdemd Feinstaub zu reduzieren.
Stuttgart erstickt im Verkehr! Wir Einwohner sind geplagt von Lärm, mieser Luft und Stau! Darum jetzt 2,50 € fürs Tagesticket nach Stuttgart, damit wir Bürger endlich wieder aufatmen können!
Eine Maut würde den Verkehr um rund 20 Prozent reduzieren (so geschehen in Stockholm), es gäbe weniger Stau und weitere Vorteile.
Nach groben Schätzungen kommt man mit dem Betrag jährlich auf etwa 300 Millionen € Einnahmen (siehe hierzu: http://www.facebook.com/citymaut/info).
Diese sollten zu je einem Drittel verwendet werden für:
- 100 Mio € jährlich für den Ausbau des ÖPNV: neue Strecken (U6), dichterer Takt, Ausbau der Kapazität
- 100 Mio € jährlich für günstigere Tarife im VVS, die Tickets wären dann etwa 30 % günstiger.
- 100 Mio € jährlich für Straßen, Radwege, Fußwege: wie Erhalt, Ausbau, Kulturmeile, Shared Space
Bei einem Betrag von 2,50 € braucht sich erstens der Handel keine Sorgen um seine Kundschaft machen, da kostet jedes Parkticket mehr und zweitens würde sich die Belastung für jene Pendler, die partout auf das Auto angewiesen sind, in Grenzen halten. Dennoch bestünde ein erheblicher Anreiz zum Umstieg. Elektroautos könnte man befreien, da sie keine Emissionen verursachen. Zudem müssten alle Stuttgarter innerhalb der Zone keine Maut zahlen, da nur zahlt wer in die Zone einfährt.
Durch diese ausgewogene Verteilung der Mittel wäre jedem geholfen. Autofahrern, Bewohner, Radfahrer, ÖPNV-Nutzer.
Zu den gesetzlichen Rahmenbedingungen:
Gem. Art. 74 Abs. 1 Nr. 22 GG fällt die „Erhebung und Verteilung von Gebühren oder Entgelte für die Benutzung öffentlicher Straßen mit Fahrzeugen“ unter die konkurrierende Gesetzgebung. Das bedeutetet, dass hier die Landesregierung selbstständig ein entsprechendes Gesetz erlassen könnte, dass es Stuttgart erlaubt eine Maut zu erheben.
Der Gemeinderat müsste hierzu die Landesregierung darum bitten dies zu tun. Ich bin mir sicher, dass sich der Verkehrsminister dieser Bitte nicht widersetzen wird.