Der Beachvolleyballsport hat sich etabliert - auch im Freizeitbereich. Ein toller Breitensport, der Bewegung an der frischen Luft, Ausdauer und Urlaubsfeeling vereint und so die benötigte Erholung vom teils stressigen Arbeitsalltag bietet.
Das Angebot öffentlicher Anlagen für Breitensport steigert nicht nur die Attraktivität einer Stadt, sondern forciert auch das gemeinsame Miteinander - von jung bis alt, durch alle Schichten hindurch findet Beachvolleyball Anklang. Besonders hervorzuheben ist, dass Neu-Stuttgarter auf öffentlichen Feldern sehr schnell Anschluss finden können (Wohlfühlfaktor). Zudem würden mehr Beachvolleyball-Plätze auch weitere Interessierte anziehen.
Problem auf bestehenden Plätzen:
Die bestehenden, öffentlichen Felder in Stuttgart (Pragfriedhof, Karlshöhe, Stadtstrand) sind meistens überfüllt. In der warmen Jahreszeit führt dies zu Wartezeiten von über einer Stunde, was das Spielen nach der Arbeit für viele Bürgerinnen und Bürger unmöglich macht. Außerhalb der Sommermonate besteht das Problem an der begrenzen Tageslicht-Zeit. Die max. Spieleranzahl liegt in diesen Monaten bei 5-10 Personen pro Feld.
Mein Vorschlag:
Schaffung weiterer öffentlicher Beachvolleyball-Anlagen und Ausbau der bestehenden Anlagen. Neue Plätze könnten bspw. in folgenden Orten entstehen:
- Karlshöhe (zweites Feld)
- Mittlerer/Unterer Schlossgarten
- Rosensteinpark
- Max-Eyth-See
- Stadtgarten
- Elisabethen Anlage