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Hier finden Sie alle Vorschläge des Bürgerhaushalts sortiert nach dem Platz. Der Platz richtet sich nach der Zahl der Wertungen mit "gut". 130 Vorschläge wird die Verwaltung fachlich prüfen. Es werden die bestbewerteten 100 Vorschläge sowie mindestens die beiden besten je Stadtbezirk geprüft und dem Gemeinderat zur Beratung vorgelegt.

Klicken Sie auf die Überschrift, um den jeweiligen Vorschlag zu lesen. Filtern Sie nach:

1 | 50777 | Die Neckarwelle - Surfen mitten in Stuttgart

Die Neckarwelle - Surfen mitten in Stuttgart

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Untertürkheim
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  • Stadtplanung
  • Stadt am Fluss
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Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

4445
weniger gut: -216
gut: 4445
Meine Stimme: keine
Platz: 
1

Surfen mitten in Stuttgart!

Der Neckarwelle e.V. bittet den Stuttgarter Gemeinderat für 2019 die Mittel zur Weiterführung der Planung sowie im kommenden Doppelhaushalt 2020/21 die Mittel für den Bau einer surfbaren Flusswelle im Neckar in Untertürkheim bereitzustellen. Als Vorbild dient dabei die Eisbachwelle in München, die das Stadtbild nachhaltig prägt.

Nach dem Erreichen des 20. Platzes beim Bürgerhaushalt 2017 hatte der Stuttgarter Gemeinderat eine Machbarkeitsstudie bewilligt. In dieser wurden alle relevanten Aspekte (Umweltbelange, Verkehr, Denkmalschutz, Lärmemission, Sicherheit, Technische Machbarkeit, Hydrologie, Objektvorplanung, Betreiberkonzept und Planungsrecht) eingehend untersucht. Diese Studie liegt der Stadt Stuttgart seit Ende November 2018 vor. Die Neckarwelle ist technisch machbar. Der Standort im Neckarseitenkanal in Untertürkheim ist dafür geeignet.

Die Neckarwelle eignet sich hervorragend für die Internationale Bauausstellung (IBA) 2027 und bildet eine sinnvolle Ergänzung zu den bereits geplanten Maßnahmen im Rahmen des Masterplans „Erlebnisraum Neckar“ der Stadt Stuttgart sowie zu den am Standort bereits vorhandenen Wassersportangeboten (Inselbad, Hallenbad, Ruderverein und Kajakverein). Die Neckarwelle ist dabei weit mehr als ein Surfspot. Sie ist ein junges, innovatives und sympathisches Wahrzeichen für Stuttgart. Sie ist das Symbol einer dynamischen Stadt am Fluss mit überregionaler Strahlkraft und Ausdruck einer positiven, aktiven, innovativen und ökologisch orientierten Stadtbürgerschaft.
Packen wir es jetzt an, damit es 2020 heißt: "Stuttgart surft"!

Aloha,
die Vorstände des Neckarwelle e.V.

#surf711 #neckarwellebürgerhaushalt

Verwaltung prüft: 
ja

2 | 50619 | Erhaltet die Bernsteinwiese!

Erhaltet die Bernsteinwiese!

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Sillenbuch
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  • Grünflächen, Wald, Friedhöfe
  • Spielplätze
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Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

3378
weniger gut: -64
gut: 3378
Meine Stimme: keine
Platz: 
2

Die Bernsteinwiese in Heumaden mit Spiel- und Bolzplatz ist die einzige größere Freizeit- und Erholungsfläche für das Wohngebiet "Über der Straße". Trotzdem ist sie immer wieder von Bebauung bedroht, weil der Flächennutzungsplan aus den 70ern dies erlaubt.

Wir beantragen, dieses Areal als öffentliche Grünfläche auszuweisen und somit dauerhaft zu erhalten. Die Bernsteinwiese wird seit Jahren für folgende Aktivitäten genutzt:

Naturnaher Bewegungsraum für Jung und Alt; beliebtes Ausflugsziel der benachbarten Kindergärten und Schulen; Treffpunkt für Kindergeburtstage; Frisbee- und Ballspiele sowie Slackline Training; Picknicks und nachbarschaftliche Gespräche; Löschübungen der Jugendfeuerwehr Heumaden; jährliche Vorstellungen des Circus Piccolo; Lebensraum für Vögel und Insekten.

Folgende Ergänzungen würden den ökologischen und sozialen Wert des Geländes weiter steigern:
- Ein Wildblumenstreifen als erweiterter Lebensraum für Insekten sowie Nisthecken für Vögel.
- Eine Boulebahn und verschiedene Sportgeräte, wie etwa eine Calisthenics-Anlage.

Weitere Informationen unter https://www.bernsteinwiese.de/

Verwaltung prüft: 
ja

3 | 50459 | Eissport in Stuttgart sichern: Weitere Eishalle auf der Waldau planen und realisieren

Eissport in Stuttgart sichern: Weitere Eishalle auf der Waldau planen und realisieren

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Degerloch
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  • Sport, Bäder
  • Sonstige Sportanlagen
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Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

3198
weniger gut: -267
gut: 3198
Meine Stimme: keine
Platz: 
3

Die Eiswelt Stuttgart auf der Waldau erfreut sich einer sehr großen Beliebtheit. Dazu tragen nicht nur der beliebte Publikumslauf und die Eiswelt-Disco bei, sondern auch die sechs Vereine, die die Eiswelt für Eishockey, Eiskunstlauf und Eisstockschießen nutzen. Dabei hat sich Stuttgart einen guten Ruf im Eissport erarbeitet: jüngst fanden hier die deutschen Meisterschaften im Eiskunstlauf statt, Teams wie die Stuttgart Rebels und die United Angels haben hier ihr Zuhause, die Eisstockschützen spielen in der 1. Bundesliga. Aktivitäten wie Kindi-auf-Kufen, die Wintersporttage, die Eislaufschule oder die sich neu etablierenden Eisfreestyler von Icerad runden diese Aktivitäten ab.

Allerdings sind die beiden Eishallen auf der Waldau an ihrer Belastungsgrenze: jede Minute Eiszeit ist verplant, es gibt keinerlei freie Kapazitäten mehr. Schon heute haben die Vereine Schwierigkeiten, ihre Angebote in den verfügbaren Zeiten unterzubringen. Leistungssportler wandern daher in andere Regionen ab. Neue Angebote, z. B. für Schulen, Icefreestyle, Freizeitmannschaften oder im Behindertensport (Ice Sledge Hockey), sind derzeit undenkbar.

Stuttgart benötigt daher dringend eine dritte Eishalle, damit der Publikumslauf und die Disco im bisherigen Umfang weiter angeboten werden können, die Stuttgarter Eissportvereine gleichzeitig ihre Entwicklungsmöglichkeiten zurückerhalten und weitere Angebote möglich werden. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Bewegungsdefizite bei Kindern und Jugendlichen kann es sich Stuttgart nicht leisten, dass attraktive und nachgefragte Angebote wegen fehlender Infrastruktur nicht oder nur eingeschränkt angeboten werden können. Geeignete Flächen für die dritte Eishalle sind bereits reserviert und erlauben eine Mitnutzung der bereits vorhandenen Infrastruktur. Die Stadt soll daher eine geeignete Halle planen und realisieren.

Verwaltung prüft: 
ja

4 | 50001 | Mehrzweckhalle für den Stadtbezirk, die Sportvereine und die Schulen in Plieningen-Birkach errichten

Mehrzweckhalle für den Stadtbezirk, die Sportvereine und die Schulen in Plieningen-Birkach errichten

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Plieningen
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  • Sport, Bäder
  • Sporthallen
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Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

1926
weniger gut: -88
gut: 1926
Meine Stimme: keine
Platz: 
4

Seit vielen Jahren ist eine Mehrzweckhalle für den Stadtbezirk Plieningen-Birkach überfällig. Nach dem stadtweiten Platz zehn der Forderung im Bürgeretat 2017 kam die Stadtverwaltung zum Ergebnis eines Fehlbedarfs an Sportstätten im Stadtbezirk von 1.600 qm und sah einen Neubau einer Mehrzweckhalle als gerechtfertigt an.
Der Stadtbezirk Plieningen-Birkach braucht dringend diese Mehrzweckhalle für sportliche, kulturelle und politische Veranstaltungen. Die vorhandenen Turnhallen sind bei weitem nicht ausreichend für die sport-treibenden Vereine und die beiden Schulen. Sie sind vor allem für die Anforderungen an weiterführende Schulen völlig ungeeignet. Sportvereine wie Schulen leiden unter den schweren baulichen Mängeln und dem erheblichen Sanierungs- oder gar dem Abrissbedarf wie im Fall der PGH-Turnhalle.
Die Sicherheit der Sportler in den Vereinen und der Schüler ist gefährdet. In beiden Schulturnhallen sind Ballspiele (Handball, Basketball, Volleyball und Fußball) gar nicht oder nur eingeschränkt möglich. Die Sportvereine aus Plieningen und Birkach sind deshalb allein auf die Wolferhalle angewiesen.
Auf Grund der hohen Auslastung der Wolferhalle, auch durch Vereine außerhalb unseres Stadtbezirkes, ist es seit Jahren nicht möglich den hiesigen Sportvereinen neue Trainingszeiten zu üblichen Zeiten anzubieten. Dem Stadtbezirk insgesamt fehlt eine Mehrzweckhalle.

Verwaltung prüft: 
ja

5 | 53111 | Mobile Kindersozialarbeit, projektfinanziert bis Ende 2019. Die Weiterfinanzierung ist nicht gesichert!

Mobile Kindersozialarbeit, projektfinanziert bis Ende 2019. Die Weiterfinanzierung ist nicht gesichert!

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Stuttgart (gesamt)
Mühlhausen
Weilimdorf
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  • Kinder, Jugend, Familie
  • Jugendarbeit
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Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

1880
weniger gut: -63
gut: 1880
Meine Stimme: keine
Platz: 
5

Mobile Kindersozialarbeit ist im Team der Mobilen Jugendarbeit in Weilimdorf und Freiberg/Mönchfeld verankert und begleitet seit mehreren Jahren benachteiligte und in ihrem Verhalten auffällige Kinder (8-13 J.) in ihrer Entwicklung. Die Adressat*innen der Mobilen Kindersozialarbeit haben geringe Perspektiven. Sie identifizieren sich sehr mit ihrem Stadtteil und fallen dort oftmals unangenehm auf, wie z.B. durch Drogenkonsum, Lärmbelästigung oder gewaltbereites Verhalten.
Hinzu kommen Schulprobleme und Schulverweigerung. Häufig zeigen Kinder jugendtypische Verhaltensweisen, wie z.B. Treffen am Abend im öffentlichen Raum, Selbstinszenierung als Clique, (zu) lockere Elternbindung. Viele von ihnen kennen nichts anderes als das, was ihr eigener Stadtteil bietet.
Hier zeigt sich, dass Kinderarmut nicht nur ein materielles Problem darstellt, sondern ebenso den Zugang zu Aktivitäten, sozialer Teilhabe und zuverlässigen Bezugspersonen erschwert.
Die Mobile Kindersozialarbeit mit den Säulen Gruppenarbeit, Einzelfallhilfe, Streetwork und Gemeinwesenarbeit sowie Elternarbeit sind wichtig, um folgende Ziele zu erreichen: Verhinderung oder Aufhebung von Benachteiligung; Befähigung zur Eigenbestimmung, Selbstverantwortung, Gemeinschaftsfähigkeit; Reduktion von Straffälligkeiten, Sucht und Gewalt.

Im Vergleich zur Mobilen Jugendarbeit erfordert die Mobile Kindersozialarbeit die Anpassung der Arbeitsmethoden an die jüngere Zielgruppe und andere Kompetenzen von den Fachkräften. Die besonderen Herausforderungen von Kindern benötigen eigene Ansprechpartner*innen und können nicht von der Mobilen Jugendarbeit bearbeitet werden. Dies würde weder den jüngeren noch älteren gerecht werden und kann den Bedarf keinesfalls decken.

Eine Regelfinanzierung der Mobilen Kindersozialarbeit mit jeweils einer 50% Stelle für Freiberg/Mönchfeld und Weilimdorf ab 2020 ist dringend erforderlich!!

Verwaltung prüft: 
ja

6 | 51419 | Schulhaussanierungen im Stadtbezirk

Schulhaussanierungen im Stadtbezirk

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Vaihingen
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  • Schulen, Bildung
  • Sanierung
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Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

1858
weniger gut: -70
gut: 1858
Meine Stimme: keine
Platz: 
6

Dringend erforderliche Sanierungen der Realschule (Brandschutz), des Fanny und der anderen Schulen zügig vorantreiben.
Keine lahmen Absichtserklärungen mehr!

Verwaltung prüft: 
ja

7 | 50330 | Stadtbad Cannstatt erhalten und sanieren

Stadtbad Cannstatt erhalten und sanieren

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Bad Cannstatt
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  • Sport, Bäder
  • Bäder
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Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

1851
weniger gut: -57
gut: 1851
Meine Stimme: keine
Platz: 
7

Das Stadtbad Cannstatt ist unverzichtbar für die unteren Neckarvororte mit den vielen Schulen und Schwimmsport treibenden Vereinen! Das geplante Sportbad hat nicht die Kapazität, um alle aktuellen Aktivitäten aufzufangen und dazu noch die Öffentlichkeit zu bedienen.

Das Stadtbad Cannstatt ist täglich 14 Stunden für Schulen und Vereine 'in Einsatz' und rappelvoll.

Verwaltung prüft: 
ja

8 | 52277 | Hortbetreuung durch Eltern-Kind-Gruppen erhalten

Hortbetreuung durch Eltern-Kind-Gruppen erhalten

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Stuttgart (gesamt)
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  • Kinder, Jugend, Familie
  • Weitere
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Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

1815
weniger gut: -67
gut: 1815
Meine Stimme: keine
Platz: 
8
doppelt

Die Einrichtungen der Eltern-Kind-Gruppen sind seit vielen Jahren ein Ort der qualitativ hochwertigen Schulkindbetreuung während der Grundschulzeit. Unsere Schülerläden sind eine sinnvolle und pädagogisch kompetente Ergänzung zum Angebot an Ganz- und Halbtagsschulen.
Nun ist durch die Konzentration auf die Ganztagesgrundschule die weitere finanzielle Förderung durch die Stadt gefährdet. Nur durch ein vielfältiges, qualitativ hochwertiges und flexibles Betreuungsangebot kann den Wünschen und Bedürfnissen aller Stuttgarter Kinder und Eltern Rechnung getragen werden.

Eltern-Kind-Gruppen sind ein Ort für alle Familien, in dem ein gutes Aufwachsen ermöglicht wird.
• Die Eltern haben eine echte Wahlmöglichkeit zwischen Ganztagesunterricht und einer Nachmittagsbetreuung, welche sich an den Bedürfnissen der Kinder orientiert.
• Integration von Kindern und Familien mit Fluchterfahrung, Kindern mit Inklusionsbedarf, Berücksichtigung von Ernährungsbesonderheiten und vieles mehr, sind aufgrund der familiären Struktur der Schülerläden gut möglich.
• Ein breitgefächertes Angebot von unterschiedlichen Einrichtungen, wie Ganztagesschulen, Schülerhäuser und Eltern-Kind-Gruppen, fördert durch gegenseitige Kooperation die Entwicklung von Qualität in der Schulkindbetreuung.
• Die Stadt wird dem Anspruch an ein „kinderfreundliches Stuttgart“ gerecht und zeigt, dass Vielfalt und Individualität in der Erziehung und Bildung gewollt und gefördert wird.
• Das Recht der Eltern, Erziehung, Bildung und Betreuung der Kinder mitzubestimmen, wird berücksichtigt.
• Langjährige Erfahrung mit verschiedenen pädagogischen Konzepten, wie beispielsweise Lerngeschichten, zeichnen die qualitativ hochwertige, individuelle Betreuung aus.

Die Vielfalt der Angebote und Träger sowie das hohe Niveau der Bildung und Betreuung ist ein wichtiger Grundstein für die Zukunft unserer Kinder. Unterstützen Sie die Möglichkeit, für jedes Kind die geeignete Nachmittagsbetreuung wählen zu können.

Verwaltung prüft: 
ja

9 | 50004 | Ausbau des Stadtbahn- und des S-Bahn-Netzes

Ausbau des Stadtbahn- und des S-Bahn-Netzes

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Stuttgart (gesamt)
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  • Busse, Bahnen (ÖPNV)
  • Verbindungen
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Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

1654
weniger gut: -97
gut: 1654
Meine Stimme: keine
Platz: 
9

Das Stadtbahnnetz soll wie folgt ausgebaut werden (grafische Darstellung unter https://drive.google.com/open?id=1-JZOyZx1gTNFCA9FCiUKI1JpYMO2iDxK&usp=s...):

U8: Verlängerung nach Büsnau;

U10: Neubau: Hölderlinpl. - Rosenbergpl. - Schwabstr. - Marienpl. - Markuskirche - Mozartpl. - Olgaeck - Heidehofstr. - Wagenburgpl. - Schwarenbergstr. - Karl-Olga-Krankenhaus - Stöckach - Milchhof - Mittnachtstr. (S-Bahn) - Nordbahnhof - Pragsattel - Robert-Bosch-Krankenhaus - Burgholzhof - Rot - Freiberg - Mönchfeld - Mühlhausen - Hofen - Neugereut - Oeffingen - Waiblingen;

U17: Bau der sog. "Möhringer Kurve" zwischen den Haltestellen Riedsee und Sigmaringer Straße;

U18: Neubau: Esslingen - Ostfildern - Sillenbuch - Ruhbank - Payerstr. - Gablenberg - Ostendplatz - Karl-Olga-Krankenhaus - Mineralbäder - Wilhelma - Altenburg - Hallschlag;

U19: Verlängerung vom Neckarpark Richtung Talstraße - Wagenburgstraße - Schillerstraße - Hauptbahnhof (West) - Katharinenhospital - Hölderlinplatz;

U20: Neubau: Kemnat - Sillenbuch - Charlottenplatz - Stammheim Süd - Münchingen - Schwieberdingen;

U21: Neubau: Botnang - Vogelsang - Rosenbergstraße - Katharinenhospital - Hauptbahnhof (West) - Heilbronner Str. / Wolframstr. - Stöckach - Bad Cannstatt Wilhelmsplatz - Augsburger Pl. - Gnesener Str. - Münster - Mühlhausen - Pattonville;

U22: Neubau: Plieningen Ortsmitte - Plieningen Garbe - Birkach - Asemwald - Hoffeld - Degerloch - Bopser - Falbenhennenpl. - Mozartpl. - Wilhelmspl. - Rotebühlpl. - Schlosspl. - Hauptbahnhof (West) - Killesberg;

Zudem soll die Stadt massiv auf Region, Land und Bund zu Gunsten des folgenden Ausbaus des S-Bahn-Netzes einwirken:

S7: Esslingen - Untertürkheim - Münster - Rot/Freiberg (bisher genannt: Zazenhausen) - Zazenhausen (neu) - Ludwigsburg;

S8: Waiblingen - Bad Cannstatt - (T-Spange) - Nordbahnhof - Renningen - Calw;

S9: Nordbahnhof - Herderplatz - Vaihingen - Flughafen - Denkendorf - Wendlingen - Nürtingen.

Verwaltung prüft: 
ja

10 | 50271 | Ein fahrradfreundliches Stuttgart - Ziele des Radentscheids Stuttgart umsetzen

Ein fahrradfreundliches Stuttgart - Ziele des Radentscheids Stuttgart umsetzen

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Stuttgart (gesamt)
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  • Verkehr
  • Radverkehr
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Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

1539
weniger gut: -164
gut: 1539
Meine Stimme: keine
Platz: 
10

Radfahren für Alle – auch Kinder, sowie Seniorinnen und Senioren sollen sicher in Stuttgart Rad fahren können. Mit der Umsetzung der Maßnahmen aus dem Radentscheid soll Stuttgart zu einer lebenswerteren Stadt werden.

Die Stadt Stuttgart unternimmt aus unserer Sicht zu wenig in Bezug auf Radverkehrssicherheit und -attraktivität. Durch unsere Ziele wollen wir Folgendes erreichen:

* bessere allgemeine Verkehrssicherheit
* Kinder, Seniorinnen und Senioren können sich in der Stadt selbstständig fortbewegen
* bessere Gesundheit durch regelmäßiges Radfahren
* weniger Konflikte zwischen zu Fuß Gehenden und Radfahrenden
* der Verkehrsraum kann effizienter genutzt werden
* innerstädtisch schnellere Fortbewegung von A nach B
* eine lebenswertere Stadt

Im einzelnen lauten die Ziele:

1. Sichere Radverkehrsanlagen an 15 Kilometer Straße pro Jahr
2. 15 Kilometer attraktive Nebenstraßen pro Jahr
3. Hauptradrouten für den Alltags- und Pendelverkehr anlegen
4. Mängel und Gefahrenstellen im Fuß- und Radwegnetz beseitigen
5. Mindestens 31 Kreuzungen oder Einmündungen pro Jahr sicher gestalten
6. Radverkehrsinfrastruktur pflegen
7. Radabstellmöglichkeiten verbessern
8. Radangebot und Radattraktivität fördern
9. Stuttgart für den Fuß- und Radverkehr sensibilisieren
10. Monitoring und Fortschreibung der Radverkehrsplanung
11. Mehr Effizienz und Effektivität bei Planung und Umsetzung

35249 Unterschriften tragen die Ziele des Radentscheids.
Lasst uns die fahrradfreundliche Stadt zur Chefsache machen!
http://radentscheid-stuttgart.de/2018/12/eine-schoene-bescherung-radents...

Mehr Details zu den Zielen und Aktivitäten der Initiative Radentscheid Stuttgart finden sich hier:
Homepage: http://radentscheid-stuttgart.de/
Facebook: https://www.facebook.com/radentscheidstuttgart/
Twitter: https://twitter.com/radentscheid_S
Instagram: https://www.instagram.com/radentscheid_s/

Verwaltung prüft: 
ja

11 | 50047 | Schulen: Endlich sanieren

Schulen: Endlich sanieren

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Stuttgart (gesamt)
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  • Schulen, Bildung
  • Sanierung
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Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

1410
weniger gut: -42
gut: 1410
Meine Stimme: keine
Platz: 
11

Eltern, Lehrerschaft, Schülerinnen und Schüler aus Bad Cannstatt, Mühlhausen und Zuffenhausen fordern die sofortige Umsetzung der bitter nötigen Renovierungen und Umbauten an ihren Schulgebäuden; seien es funktionierende WCs, ein ausreichendes Raumangebot ebenso wie Zimmerdecken, die nicht einstürzen, eine bessere PC-Ausstattung oder eine Möglichkeit für die Einnahme von Mittagessen.

All diese Sanierungen sind schon lange im Gemeinderat und den Bezirksbeiräten beschlossen worden und somit finanziert.
Hintergrund dieses dringenden Vorschlags:
- Den Gebäuden droht nach langen Jahren des Investitionsstaus allmählich der Kollaps. Es drohen zum Teil sogar Gefahren für Gesundheit und körperliche Unversehrtheit.
- Der Unterricht findet HEUTE statt – das heißt wir können nicht bis zum St. Nimmerleins-Tag auf eine ausreichende Personaldecke in den zuständigen Ämtern warten.

Die Projektaufgaben müssen JETZT ausgeführt werden. Es sollen und müssen JETZT alle verfügbaren Maßnahmen zur Heranholung von Fachexperten in Sachen Sanierung und Renovierung genutzt werden, um die unhaltbaren Zustände endlich zu beseitigen.

Verwaltung prüft: 
ja

12 | 52875 | Erweiterung der Schulmensa des Wagenburg-Gymnasiums

Erweiterung der Schulmensa des Wagenburg-Gymnasiums

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Stuttgart-Ost
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  • Schulen, Bildung
  • Weitere
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Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

1267
weniger gut: -74
gut: 1267
Meine Stimme: keine
Platz: 
12

Bei rund 540 Schülerinnen und Schülern in einer offenen Ganztagsschule bietet die derzeitige Mensa nur 54 Plätze. Auch Küche und Ausgabebereich sind viel zu klein.
Diese Situation hat zur Folge, dass viele Schülerinnen und Schüler auf die (meist ungesunden) teureren Alternativen im Umfeld ausweichen oder oftmals ihre ganze Mittagspause beim Warten in der Schlange verbringen müssen. Die ca. 150 Kinder und Jugendlichen, die die Mensa regelmäßig nutzen, müssen dabei im Flur stehen. Dadurch entsteht hier eine beengte Situation, die Anlass zu Bedenken gibt (Konflikte, Sicherheit, Brandschutz).
Auch Verbesserungsversuche - die Kinder und Jugendlichen essen in Schichten, der Aufenthaltsraum wird mittags als Speiseraum genutzt - entspannen die Lage nicht nennenswert. Zudem steht damit der Aufenthaltsraum auch nicht mehr für eine anderweitige Nutzung zur Verfügung.
Die geplante Generalsanierung verspricht in dieser Hinsicht derzeit keine wesentliche Verbesserung. Da es keine räumlichen Reserven im Gebäude gibt und zusätzlich Räume für die Haustechnik geschaffen werden müssen, besteht auch keine Aussicht auf eine tiefgreifende Lösung des Problems der Essensversorgung und auf neue Gestaltungsmöglichkeiten in der Mittagspause.
Wir schlagen daher vor, dass neue Räume für die Mensa und die Küche geschaffen werden.
Im Bereich des rückwärtigen Schulhofes sehen wir die Möglichkeit, einen schmalen Neubau zu errichten, der als Cafeteria genutzt werden könnte. Das Gebäude läge auf einer zurzeit verwilderten Grünfläche, wodurch der eigentliche Schulhof nicht verkleinert würde.
Diese Lösung hätte zusätzlich den Vorteil, dass in der freigewordenen “alten” Mensa ein Raum für NWT (Naturwissenschaft und Technik) geschaffen werden könnte, der für die Umsetzung des Bildungsplanes dringend benötigt wird, da NWT in Zukunft auch als Fach in der Oberstufe angeboten werden soll.

Verwaltung prüft: 
ja

13 | 52348 | Dringend benötigt: Ein zusätzlicher Kunstrasenplatz mit Flutlichtanlage für den TSV Stuttgart-Mühlhausen

Dringend benötigt: Ein zusätzlicher Kunstrasenplatz mit Flutlichtanlage für den TSV Stuttgart-Mühlhausen

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Mühlhausen
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  • Sport, Bäder
  • Sportplätze
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

1256
weniger gut: -179
gut: 1256
Meine Stimme: keine
Platz: 
13

Der TSV Stuttgart-Mühlhausen ist einer der großen Sportvereine im Norden der Landeshauptstadt Stuttgart. Allein die Fußball-Abteilung umfasst derzeit 474 aktive Sportler. Neben zwei Herrenmannschaften und einer Alte Herren-Mannschaft wird die Frauenfußball-Mannschaft nach Kräften unterstützt und ist in der Region sehr erfolgreich.

Besondere Verdienste hat sich der TSV Mühlhausen vor allem in der Jugendarbeit erworben: Zahlreiche Kinder und Jugendliche sind mit Spaß und Freude im Jungenbereich schon ab der Altersgruppe Bambini bis zur B-Jugend aktiv. Junge Mädchen und Frauen sind ab der E-Jugend bis zur B-Jugend in ihren Teams engagiert.

Doch bei aller Freude über den Erfolg auch bei der Mitgliedergewinnung: Schon im Sommer reichen die Platzkapazitäten für einen geordneten Trainings- und Spielbetrieb kaum aus. Erst recht schwierig wird die Lage im Winter: Sehr knappe Kapazitäten in den Schulsporthallen des Stadtbezirks erlauben den Kinder- und Jugendmannschaften (1x Bambini, 3x F-Jugend und 2x E-Jugend) nur noch einmal pro Woche, ein Training durchzuführen. Auf dem einen vorhandenen, ohnehin schon recht alten Kunstrasenplatz drängen sich pro Abend zahlreiche Gruppen gleichzeitig. Darunter leidet natürlich nicht nur der Spaß beim Training, sondern auch die Qualität der Vorbereitung.

Deshalb bittet der Vorstand im Verbund mit dem Bürgerverein Freiberg/Mönchfeld die Bürger im Stadtbezirk und Umgebung sowie alle Mitglieder und Sportinteressierten – auch der anderen im Verein vertretenen Bereiche – um Unterstützung für die Einrichtung eines zweiten Kunstrasenplatzes auf dem Sportgelände am Rande des Eschbachwalds!

Verwaltung prüft: 
ja

14 | 52740 | Fanny-Leicht-Gymnasium Versammlungshalle renovieren

Fanny-Leicht-Gymnasium Versammlungshalle renovieren

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Vaihingen
|
  • Schulen, Bildung
  • Sanierung
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

1254
weniger gut: -73
gut: 1254
Meine Stimme: keine
Platz: 
14

Versammlungsraum im Fanny-Leicht-Gymnasium Stuttgart-Vaihingen:
Das Fanny-Leicht-Gymnasium hat eine alte Gymnastikhalle mit Bühne. Diese Halle kann aufgrund von Mängeln nicht mehr gebührend genutzt werden (z.B. Boden) und ist unansehnlich geworden (z.B. Vorhänge). Sie wird dennoch bis heute, so gut es geht, beispielsweise für Proben der Theater-AG, sowie der zahlreichen Musikensembles der Schule genutzt, weil das Fanny-Leicht-Gymnasium über keinen anderen Versammlungsraum verfügt. Der Raum beherbergt auch externe Nutzer wie z.B. eine Herzsportgruppe.
Ich beantrage eine grundlegende Renovierung dieser Halle.
Ziel: Schaffung eines Raumes, der sich außer für Proben auch für Aufführungen (Musik, Theater, Tanz, …) eignet und dennoch auch weiterhin für sportliche Aktivitäten nutzbar bleibt. Der Raum soll auch für externe Nutzer (Musik, Tanz, Theater usw.) als die kleinere Alternative zum Rudi-Häussler-Saal in Stuttgart-Vaihingen zur Verfügung stehen. Dadurch soll auch das Zusammenwirken von Schule und Bürgergemeinschaft vertieft werden.
Anforderungen: eine ansehnliche Deckenkonstruktion mit deutlich verbesserter Akustik, ein neuer, für Sport geeigneter und dennoch ansehnlicher Boden, eine ästhetische Lösung anstelle der alten Vorhänge, eine aufgerüstete, gut bespielbare Bühne.
Ergänzende Bemerkung: Da voraussichtlich von städtischer Seite die Renovierung/Zurüstung der über dieser Halle befindlichen Chemie-Fachräume ohnehin ins Planungsstadium eintreten wird, wäre eine bauliche Planung eines insgesamt zusammenhängenden Gebäudeteils möglich.

Verwaltung prüft: 
ja

15 | 51781 | Bunker zu neuem Leben erwecken - Nutzung des Diakonissenbunker in Stuttgart West

Bunker zu neuem Leben erwecken - Nutzung des Diakonissenbunker in Stuttgart West

|
Stuttgart-West
|
  • Kultur
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

1079
weniger gut: -53
gut: 1079
Meine Stimme: keine
Platz: 
15

Der bisher eingezäunte Diakonissenplatz in Stuttgart West wird im Zuge der Verlegung der Jugendverkehrsschule zu einem offenen Park für Alle umgestaltet.
Den meisten unbekannt, schlummert unter diesem Platz der größte und am besten erhaltene Tiefbunker der Stadt mit über 3.000 Quadratmeter Fläche. Durch die Umgestaltung und Öffnung des Platzes sollen alle Eingänge des Bunkers wieder zugänglich werden, was eine sinnvolle Nutzung dieses einzigartigen Ortes möglich macht.



In vielen anderen Städten sind alte Luftschutzbunker, die als Veranstaltungsorte oder als Proberäume genutzt werden, bereits wichtige Institutionen der Kulturszene. Der Diakonissenbunker ist durch aufwendige Sanierungen in den 80er Jahren in einem hervorragenden Zustand, und könnte mit verhältnismäßig geringem Aufwand für verschiedene Zwecke genutzt werden.

In einem Teil des Bunkers wären unter anderem Proberäume für Bands und einzelne Musiker, Ateliers für Künstler und Kulturschaffende denkbar. Eine Nutzung durch die vielen in unmittelbarer Nähe liegenden Schulen für Projekte, oder Aufführungen wäre möglich. Die Räumlichkeiten stünden auch für Vereine und Initiativen zu Verfügung. Ein weiterer Teil des Bunkers mit großen Räumen kann für Sondernutzungen bereit stehen.

Der Verein Kultdiak Stuttgart e.V. ist gegründet, er hat sich zum Ziel gesetzt, einen Kulturtreff im Diakonissenbunker mit Veranstaltungsraum für Konzerte und zwei Ausstellungsräume zu schaffen. Für diesen Teil des Bunkers sind bereits konkrete Pläne vorhanden, die vom gesamten Bezirksbeirat West unterstützt werden.

Das Ziel wäre also ein urbanes, gemeinnütziges und sich selbst finanzierendes Kulturzentrum im Stuttgarter Westen zu schaffen.

Verwaltung prüft: 
ja

16 | 50738 | Neuen Wohnraum schaffen

Neuen Wohnraum schaffen

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Stuttgart (gesamt)
Bad Cannstatt
|
  • Wohnungsbau
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

1068
weniger gut: -118
gut: 1068
Meine Stimme: keine
Platz: 
16

Auf dem Neckar Liegeplätze für Hausboote und auf Brachflächen in den Innenstadtgebieten Bauplätze für klimaneutrale Tiny Houses schaffen. Diese könnten durch Pachtverträge der Stadt als bezahlbarer Wohnraum insbesondere für Studenten, Singles und Senioren dienen.

Verwaltung prüft: 
ja

17 | 50162 | 365-Euro-Ticket für Stuttgart einführen

365-Euro-Ticket für Stuttgart einführen

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Stuttgart (gesamt)
|
  • Busse, Bahnen (ÖPNV)
  • Tarife, Tickets
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

996
weniger gut: -65
gut: 996
Meine Stimme: keine
Platz: 
17

Wer möchte, das Stuttgart mehr Bus und Bahn fährt, sollte den Nahverkehr preislich attraktiver machen. Egal ob Paris, Brüssel oder London: Die Preise für die Öffentlichen sind nur halb so teuer, wie die in Stuttgart. Mit mehr Menschen, die vom Auto auf den Nahverkehr umsteigen, könnten Stau-, Park- und Luftprobleme gesenkt werden.
365 Euro im Jahr rund um die Uhr im ganzen VVS-Netz zu fahren, ist ein günstiger Preis, der in anderen Städten in die Tat umgesetzt wurde:

In Wien zahlt man nur 1 Euro am Tag für das gesamte Wiener Linien-Netz, und das sogar mit 4-Min- Takt, Express-S-Bahnen und durchgehendem Nachtverkehr.

Ursprünglich hat die Stadt nach der Einführung des 365-Euro-Tickets mit erheblichen Mehrausgaben gerechnet, allerdings stiegen so viele auf den Nahverkehr um, dass das Ticket sich nicht nur selbst trug, sondern einen Gewinn von 45 Millionen Euro erzielte.

Stuttgart soll auch den Mut besitzen, diese Entscheidung zu fällen. Vielleicht könnten hier auch Einnahmen verbucht werden, wie es in Wien der Fall war.

Verwaltung prüft: 
ja

18 | 50461 | Mehr Wildblumenflächen für Bienen schaffen/erhalten

Mehr Wildblumenflächen für Bienen schaffen/erhalten

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Sillenbuch
|
  • Grünflächen, Wald, Friedhöfe
  • Weitere
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

976
weniger gut: -35
gut: 976
Meine Stimme: keine
Platz: 
18

Zwischen Heumaden und Sillenbuch gab es 2018 einen kleinen aber super schönen Wildblumenstreifen für die Bienen. (Direkt gegenüber der U-Bahn-Haltestelle Bockelstrasse, die Wiese neben dem Flüchtlingsheim).
Der blühte bis in den Winter hinein! Das ist eine tolle, sehr sinnvolle Idee um den Bienen zu helfen und um die städtischen Bereiche schöner zu machen!
Sinnvoll überall wo es öde Grasflächen gibt, oder an Feldrändern, oder auch auf Verkehrsinseln!
Bitte, bitte (liebe Landwirte unter uns) unbedingt mehr davon!

Verwaltung prüft: 
ja

19 | 50865 | Kita ErzieherInnen/Soziale Berufe besser bezahlen und mehr Anreize schaffen

Kita ErzieherInnen/Soziale Berufe besser bezahlen und mehr Anreize schaffen

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Stuttgart (gesamt)
Bad Cannstatt
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  • Kinder, Jugend, Familie
  • Kitas
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Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

975
weniger gut: -51
gut: 975
Meine Stimme: keine
Platz: 
19

Da immer noch erheblich viele Erzieher fehlen und immer mehr abwandern, sollte noch verstärkter daran gearbeitet werden, dass Erzieher bleiben wollen und neue kommen. Dafür ist es erforderlich, dauerhafte Anreize zu schaffen, also z.B. durch bessere Bezahlung (wie der Zuschlag für die Stadt), Zuschüsse, vergünstigten bezahlbaren Wohnraum.

Das Programm Tarif Plus für ErzieherInnen sollte daher weiterhin fortgeführt und nicht langsam eingeschmolzen werden. Vielmehr sollte es weiter ausgebaut und verfeinert werden.

Es sollte auch eine Umfrage und enge Zusammenarbeit mit den bestehenden Erzieherinnen geben, was sie brauchen und was ihnen helfen würde, damit sie bleiben. Auch sollte wieder die Anwerbung verstärkt in den Fokus gesetzt werden. Bislang wird viel zu wenig und selten Werbung für die zahlreichen offenen Stellen gemacht.

Auch Quereinsteigern sollte der Einstieg erleichtert werden. Ebenso Praktikanten oder alternative Ausbildungsmöglichkeiten durchdacht werden und eventuell so neue ErzieherInnen geworben werden. Gegebenenfalls Anreize für Auszubildende schaffen.

Einfach auf allen Ebenen sollte versucht werden, ErzieherInnen zu werben und zu halten.

Das gleiche gilt für andere soziale Berufe. Es muss finanziell möglich sein, in der Stadt zu wohnen, wo man arbeitet. Andernfalls wandern diese wertvollen Arbeitskräfte aufs Land ab.

Verwaltung prüft: 
ja

20 | 52973 | Hebammenversorgung verbessern

Hebammenversorgung verbessern

|
Stuttgart (gesamt)
|
  • Gesundheit
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

965
weniger gut: -46
gut: 965
Meine Stimme: keine
Platz: 
20

Der Hebammenmangel in Stuttgart hat ein Besorgnis erregendes Maß erreicht. Familien, die erst mit dem Erreichen der 12. Schwangerschaftswoche eine Hebamme kontaktieren, haben keine Chance auf diese Versorgung, obwohl sie einen Anspruch darauf hätten.
Die Stadt sollte, im Interesse ihrer Bürger, Maßnahmen ergreifen die Situation zu verbessern. (Prämien, vergünstigte Wohn- und Arbeitsräume, Zuschüsse, bei der Stadt angestellte Hebammen.)

Verwaltung prüft: 
ja

21 | 52610 | Neues Feuerwehrhaus in Sillenbuch bauen

Neues Feuerwehrhaus in Sillenbuch bauen

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Sillenbuch
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  • Sicherheit, Ordnung
  • Weitere
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

958
weniger gut: -103
gut: 958
Meine Stimme: keine
Platz: 
21

Das Sillenbucher Feuerwehrhaus entspricht weder den aktuellen Vorschriften noch den Anforderungen:

- Es fehlen Stellplätze für die vier Feuerwehrfahrzeug und Parkplätze für die Einsatzkräfte.
- Kein/Unzureichender Lagerraum für Material, Betriebsstoffe, Übungsgeräte, Werkzeug etc.
- Sanitäre Anlagen wie Duschen und WC's sowie Umkleideräume sind entweder veraltet oder gar nicht erst vorhanden. Die ca. 50 Angehörigen beider Geschlechter ziehen sich in der Fahrzeughalle um und sind dort durch die fehlende Absauganlage Feinstaub und Dieselabgasen voll ausgesetzt.
- Es gibt keinen Jugendraum und keine Umkleideräume für die ca. 20 Jugendlichen. Deshalb ziehen sich Mädchen und Jungen im Aufenthaltsraum um, der außerdem als Lehr-, Speise- und Versammlungsraum genutzt wird.
- Die aus hygienischen und gesundheitlichen Gründen vorgeschriebene Schwarz-Weiß-Trennung (die im Einsatz kontaminierte Einsatzkleidung (schwarz) wird außerhalb des Weißbereiches (Aufenthaltsräume, Lehrsaal etc.) gelagert und getragen) ist räumlich nicht möglich. Dies führt zur Verschleppung von giftigen, gesundheits- und krebserregenden Stoffen in den Sozialbereich.

Die Missstände sind so gravierend, dass dies nur ein Neubau des Gerätehauses beheben kann. Mit oder ohne Bürgerzentrum.

Verwaltung prüft: 
ja

22 | 51269 | Ohne Neubau keine Zukunft für die Jugendfarm Zuffenhausen

Ohne Neubau keine Zukunft für die Jugendfarm Zuffenhausen

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Zuffenhausen
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  • Kinder, Jugend, Familie
  • Jugendarbeit
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

957
weniger gut: -78
gut: 957
Meine Stimme: keine
Platz: 
22

Beim ersten Stuttgarter Bürgerhaushalt im Jahr 2011 schaffte es das Projekt „Neubau Jugendfarm Zuffenhausen“ auf Platz 2 der Prioritätenliste aller Stuttgarter Anträge, was eine Bereitstellung von 250.000 Euro durch den Gemeinderat zur Folge hatte.

Mit viel Energie und Aufwand hat der damalige Vorstand des verantwortlichen Trägervereins Kinder- und Jugendfarm Zuffenhausen e.V. das Projekt über die Jahre begleitet, das schließlich im Jahr 2017 aufgrund der fehlenden Voraussetzungen für eine Genehmigung des damaligen Bauplans scheitern sollte. Mit dem Rücktritt des Vorstands stand nicht nur das Projekt Neubau, sondern auch die gesamte Einrichtung vor dem Aus.

Nicht zuletzt durch die große Unterstützung von Seiten der Öffentlichkeit machte der Stuttgarter Gemeinderat mit seinem Aufstellungsbeschluss den Weg frei für einen neuen Anlauf zum Projekt „Neubau“, den der 2017 neu gewählte Vorstand des Trägervereins seit über einem Jahr erfolgreich in Angriff genommen hat und der voraussichtlich im Februar 2019 mit der Einreichung des Baugesuchs sein erstes wichtiges Etappenziel erreicht hat.

Das größte Hindernis bleibt aber die Finanzierung der Baumaßnahme, denn ohne eine Aufstockung der vor acht Jahren zugesagten 250.000 Euro um weitere 370.000 Euro ist selbst mit dem inzwischen vorhandenen beträchtlichen Eigenanteil des Vereins kein Neubau möglich - allein schon aufgrund der heute fast verdoppelten Baupreise. Und ohne eine grundlegende Neubebauung, der seit über 40 Jahre bestehenden, teilweise provisorischen Gebäude auf der Schlotwiese, können die immer weiter steigenden Ansprüche an eine heutige Jugendfarm, wie Kernzeitbetreuung, Inklusion und weiteres, nicht erfüllt werden.
Fazit: Ohne die Aufstockung der bisher bereitgestellten Mittel um 370.000 Euro wäre das Aus für eine der beliebtesten Einrichtungen ihrer Art in Stuttgart kaum mehr abzuwenden.

Verwaltung prüft: 
ja

23 | 53458 | Platz da für Naturwissenschaften. Fritz-Leonhardt-Realschule und Wilhelm-Gymnasium mit Fachräumen ausstatten

Platz da für Naturwissenschaften. Fritz-Leonhardt-Realschule und Wilhelm-Gymnasium mit Fachräumen ausstatten

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Degerloch
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  • Schulen, Bildung
  • Weitere
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

952
weniger gut: -64
gut: 952
Meine Stimme: keine
Platz: 
23

Die Fritz-Leonhardt-Realschule (FLRS) und das Wilhelm-Gymnasium (WG) in Degerloch sind in Bezug auf die Räume für naturwissenschaftlichen Unterricht vollkommen unzureichend ausgestattet. Beide Schulen sind in den letzten Jahren gewachsen und stellen sich in besonderem Maße auch der Verantwortung, Ihre Schüler naturwissenschaftlich auszubilden.

Schüler ausreichend in Fachräumen unterrichten zu können, benötigt die FLRS dringend ein zusätzliches Klassenzimmer, damit ein vorhandener Raum dem Technikbereich zugeschlagen werden kann. Das WG verfügt derzeit lediglich über einen Fachraum für Chemie, ein Weiterer wird benötigt. Die Räume erst nach der geplanten Sanierung in einigen Jahren zur Verfügung zu stellen, bedeutet, dass mehrere Jahrgänge nur unter sehr eingeschränkten Bedingungen den wichtigen Fachunterricht erhalten können.

Es kann in einem Land nicht grundsätzlich beklagt werden, dass die Schüler nicht ausreichend naturwissenschaftlich ausgebildet werden, wenn den Schulen nicht einmal grundlegende Dinge wie Räume zur Verfügung gestellt werden!

Verwaltung prüft: 
ja

24 | 53519 | Keine weitere Reduzierung der Öffnungszeiten der Hallenbäder Sonnenberg, Vaihingen und Plieningen und weiterer Bäder in Stuttgart

Keine weitere Reduzierung der Öffnungszeiten der Hallenbäder Sonnenberg, Vaihingen und Plieningen und weiterer Bäder in Stuttgart

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Stuttgart (gesamt)
|
  • Sport, Bäder
  • Bäder
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kostenneutral

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

946
weniger gut: -42
gut: 946
Meine Stimme: keine
Platz: 
24

Die geplanten Reduzierungen bedeuten eine drastische Reduzierung der Publikumsschwimmzeiten. Neben Schulschwimmen und Vereinsschwimmen muss auch ein Rahmen für öffentliches Schwimmen gewährleistet sein. Nur dort kann das im Schulschwimmen Erlernte geübt werden und man kann zu einem geübten Schwimmer reifen. Daneben sind auch die Interessen vieler Freizeitsportler in Stuttgart zu wahren. Die Reduzierung der Öffnungszeiten würde auch zu einer Überfüllung der Bäder führen.

Verwaltung prüft: 
ja

25 | 51198 | Neues Sportvereinszentrum in S-Wangen in der Kesselstraße 30 eröffnen

Neues Sportvereinszentrum in S-Wangen in der Kesselstraße 30 eröffnen

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Wangen
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  • Sport, Bäder
  • Sporthallen
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Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

937
weniger gut: -116
gut: 937
Meine Stimme: keine
Platz: 
25

Die SportKultur Stuttgart (SKS) benötigt dringend neue, zeitgemäße Sportübungsräume um die gestiegene Nachfrage im Kinder-, Gesundheits-, und Rehasport zu befriedigen. Teilweise bestehen lange Wartelisten in diesen Bereichen und ein Ausbau des Sportangebotes ist durch den Raummangel nicht möglich.
Die Hallenkapazität in den Oberen Neckarvororten ist erwiesenermaßen bei weitem nicht ausreichend um allen Sporttreibenden ein Angebot zu ermöglichen, geschweige denn um neue Angebote zu initiieren.
Die einzige Möglichkeit diesen Mangel an Hallenkapazitäten zu lindern, ist der Neubau einer Turnhalle. Da die Zeit drängt, wäre die SKS bereit, in Kooperation mit der Stadt Stuttgart, eine neue Turnhalle zu bauen. Als Standort für den Neubau könnte die Fläche auf dem bestehenden Sportgelände in S-Wangen in der Kesselstraße 30 genutzt werden.
Die Halle könnte eventuell die Sportangebote, die seither in der Turnhalle in Hedelfingen stattfinden, aufnehmen und andererseits zusätzliche Räume für ein neues, zeitgemäßes Sportangebot (z.B. Bewegungslandschaft, Gymnastik- und Kursräume) bieten. Diese Turnhalle wäre für alle seitherigen Nutzer der Turnhalle in Hedelfingen selbstverständlich offen.
Zu den ganzen Überlegungen ist zu beachten, dass die, in die Jahre gekommene Turnhalle in Hedelfingen nicht mehr den sportlichen Anforderungen entspricht.

Verwaltung prüft: 
ja

26 | 51828 | Neckar erlebbar machen und Aufenthaltsqualität erhöhen

Neckar erlebbar machen und Aufenthaltsqualität erhöhen

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Bad Cannstatt
Hedelfingen
Wangen
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  • Stadtplanung
  • Stadt am Fluss
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

905
weniger gut: -54
gut: 905
Meine Stimme: keine
Platz: 
26

Der Neckar gehört zu Stuttgart wie seine Berge. Leider ist der Neckar bis Bad Cannstatt umrandet von Beton, Industrie und Straßen und hat kaum Aufenthaltsqualität. Selbst von den Hügeln ist der Neckar kaum sichtbar und wird sehr stiefmütterlich behandelt. Daher sollen die Ideen aus dem Masterplan für den "Erlebnisraum Neckar" weiter forciert und umgesetzt werden, wie z.B.

- Untertunnelung der B10
- Begehbarkeit der Staustufen mit Informationen und Sitzmöglichkeiten
- Rückzugsort wie z.B. im Remseck
- Hafen erlebbar machen (Zugänge ans Wasser und in hohen Gebäuden zur Aussicht)
- deutlich und mehr grün und Sitzmöglichkeiten
- Cafès, Kioske, Strände etc.

Verwaltung prüft: 
ja

27 | 52177 | Einweg Müll von Kaffee to go Becher und Fast Food reduzieren

Einweg Müll von Kaffee to go Becher und Fast Food reduzieren

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Stuttgart (gesamt)
|
  • Abfall, Sauberkeit
  • Weitere
|
kostenneutral

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

899
weniger gut: -51
gut: 899
Meine Stimme: keine
Platz: 
27

Kaffee to go Becher produzieren eine große Menge unökologischer Abfälle, das Gleiche gilt auch für Fast Food. Es gibt alternativen - Mehrweg-Pfandsystem (z.B reCIRCLE Stuttgart), eigenes Geschirr bringen, drink/eat-in aus klassischen Mehrweg Geschirr. Mehrweg sollte gefordert sein, Einweg bestraft. So wie es inzwischen an vielen Orten ein Pflicht-Gebühr für eine Einweg-Plastiktüte gibt, könnte dieses auch für die Einweg-Kaffeetassen und ähnliches eingeführt werden.

Verwaltung prüft: 
ja

28 | 52965 | Lebensmittelverschwendung bekämpfen - Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Stadt, die den Schutz der Umwelt ernst nimmt!

Lebensmittelverschwendung bekämpfen - Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Stadt, die den Schutz der Umwelt ernst nimmt!

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Stuttgart (gesamt)
|
  • Energie, Umwelt
  • Weitere
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

897
weniger gut: -73
gut: 897
Meine Stimme: keine
Platz: 
28

Die Stadtverwaltung Stuttgart soll Initiativen unterstützen, die aktiv gegen Lebensmittelverschwendung arbeiten.
Die Erzeugung von Lebensmitteln, vor allem von Milch- und Fleischprodukten, benötigt viele Ressourcen und erzeugt unter anderem verschmutztes Abwasser und klimaschädliches Kohlendioxid. Zu viele genießbare Lebensmittel landen in unserer Überflussgesellschaft im Müll, bestenfalls im Kompost. Neben den Tafeln, die Lebensmittel mit kurzem Mindesthaltbarkeitsdatum zu günstigen Preisen an Bedürftige abgeben, sind es vor allem die Aktiven bei foodsharing (www.foodsharing.de), die aussortierte aber sehr wohl genussfähige Lebensmittel bei kooperierenden Geschäften, Restaurants, Marktständen etc. abholen und kostenlos weiter fair-teilen.
Um die Weiterverteilung zu erleichtern und damit auch mehr Menschen die Möglichkeit zu geben, beim Kampf gegen die Verschwendung mitzuwirken, werden mehr sogenannte "Fair-Teiler" benötigt. Fair-Teiler sind Orte, an denen alle Menschen, unabhängig von Bedürftigkeit und bedingungslos Lebensmittel von privat zu privat teilen können.
Die Stadt soll Grundstücke beziehungsweise Räumlichkeiten dafür in möglichst jedem Stadtteil bereitstellen beziehungsweise dabei behilflich sein, passende öffentlich zugängliche Orte zu finden und zu finanzieren.

Verwaltung prüft: 
ja

29 | 50006 | Mehrweg statt Einweg – Geschirrmobil für öffentliche Veranstaltungen ohne Müllberge

Mehrweg statt Einweg – Geschirrmobil für öffentliche Veranstaltungen ohne Müllberge

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Stuttgart (gesamt)
|
  • Energie, Umwelt
  • Weitere
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

894
weniger gut: -55
gut: 894
Meine Stimme: keine
Platz: 
29

In Kürze: Es wäre schön, wenn die Stadt Stuttgart bei öffentlichen Veranstaltungen die Verwendung von Mehrweggeschirr vorschreiben würde. Durch ein „Geschirrmobil“ könnten kleine Veranstaltungen und Stände dabei unterstützt werden.

Bei den meisten öffentlichen Veranstaltungen fällt beim Verkauf von Essen und Getränken viel Müll an, da Geschirr, Besteck und Becher Einmalprodukte zum anschließenden Wegwerfen sind. Ökologisch besser als Plastik, Holz und auch Papier ist das Spülen von Geschirr. Es wäre großartig, würde die Stadt Stuttgart hier ihren Handlungsspielraum nutzen, um zur Vermeidung von Ressourcenverschwendung und Umweltzerstörung beizutragen.
Ein „Mehrweggebot“ könnte die Verwendung eines Pfandsystems bei öffentlichen Veranstaltungen vorschreiben. Um kleineren Ständen (z. B. auf Street-Food-Märkten) das Spülen zu ermöglichen, könnte von der Stadt ein „Geschirrmobil“ angeschafft werden, welches kostenlos oder sehr günstig zur Verfügung gestellt wird. Die Stadt Wien könnte hier als Vorbild dienen [1].

Dies ist keine neue Idee. Es gibt zum Thema bereits eine Menge Studien und auch Erfahrungen anderer Städte, so z. B. eine 50-seitige Studie im Auftrag der Stiftung Naturschutz Berlin [2] und weitere [3]. Daraus geht hervor, dass es durchaus einige Möglichkeiten gibt, die Müllmengen bei Veranstaltungen zu reduzieren. Die Stadt Stuttgart sollte sich hier mehr trauen und mehr ausprobieren!

[1] https://www.wenigermist.at/das-wiener-geschirrmobil-weniger-abfall-und-m...
[2] Abfallvermeidung und -trennung auf Märkten und Straßenfesten. Wissenschaftliche Studie im Auftrag der Stiftung Naturschutz Berlin, 2010. (Unter Mitarbeit von Gudrun Pinn)
[3] PLADERER, C., et al. Vergleichende Ökobilanz verschiedener Bechersysteme beim Getränkeausschank an Veranstaltungen. BMLFUW Österreichisches Bundesministerium für Land-und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft und BAFU Schweizer Bundesamt für Umwelt, 2008

Verwaltung prüft: 
ja

30 | 52546 | Hallenbäder müssen öffentlich bleiben

Hallenbäder müssen öffentlich bleiben

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Bad Cannstatt
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  • Sport, Bäder
  • Bäder
|
kostenneutral

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis:

881
weniger gut: -40
gut: 881
Meine Stimme: keine
Platz: 
30

Hallenbad Bad Cannstatt retten! Das zukünftige Bad im NeckarPark kann das jetzige Hallenbad nicht ersetzen. Außerdem muss dringend die Öffnung jetzt für die Öffentlichkeit erhalten bleiben. Es ist ja nur ein einziger Tag pro Woche für die Öffentlichkeit geblieben, und der soll jetzt auch noch gestrichen werden. Die Stuttgarter Bürger müssen weiterhin in den verschiedenen Stadtteilen die Möglichkeit haben schwimmen zu können. Es kann nicht sein, dass die Stadt sich immer weiter entfernt von ihren Verpflichtungen den Bürgern/der Allgemeinheit gegenüber. Auch wenn sie dabei keinen Profit macht. Es muss sich nicht immer alles rechnen, was die Stadt ihren Bürgern bieten muss. Alle Hallenbäder sollten im Sommer offen sein. Anfang Mai werden sie geschlossen unabhängig wie das Wetter ist und man kann oft noch gar nicht ins Freie. Außerdem sind die Freibäder für richtiges Schwimmen oft zu voll, wenn es mal richtig heiß ist. Die Menschen haben ein Recht auf Sport und Erholung. Hier wird mal wieder an der falschen Stelle gespart.

Verwaltung prüft: 
ja