Ergebnisse: Liste

Haupt-Reiter

Hier finden Sie alle Vorschläge sortiert nach dem Platz auf der Grundlage der Anzahl der Bewertungen mit "gut".

Es werden die bestbewerteten 100 Vorschläge sowie mindestens die beiden besten je Stadtbezirk von der Verwaltung geprüft und dem Gemeinderat zur Beratung vorgelegt. Der Gemeinderat kann weitere Vorschläge aufgreifen. Insgesamt prüft die Verwaltung 130 Top-Vorschläge.

Sie können die Vorschläge filtern nach:

1 | 41757 | Kunstrasen und Flutlichtanlage der Sportvereinigung 1887 Möhringen e.V. erneuern

Kunstrasen und Flutlichtanlage der Sportvereinigung 1887 Möhringen e.V. erneuern

|
Möhringen
|
  • Sport, Bäder
  • Sportplätze
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis (nur gut):

4945
weniger gut: -169
gut: 4945
Meine Stimme: keine
Platz: 
1

Die Fußballabteilung der Sportvereinigung 1887 Möhringen e.V. hat in den vergangenen Jahren sowohl einen qualitativen wie auch einen quantitativen Aufschwung erlebt. So spielen die rund 500 Mitglieder der Fußballabteilung (darunter über 320 Kinder und Jugendliche) in insgesamt 22 Mannschaften (18 Jugend- und drei aktive Mannschaften, 1 AH Mannschaft).

Mit großem Engagement haben bereits viele ehrenamtliche Helfer im letzten Jahr damit begonnen rund um den Kunstrasen und in der Halle die Infrastruktur aufwändig zu verbessern. Trotz großer Pflege und Aufwand ist der Kunstrasen an der Hechinger Straße 113 nach knapp 15 Jahren Dauerbetrieb in die Jahre gekommen. Um den vielen Kindern, Jugendlichen und Aktiven aus Möhringen und der Umgebung auch in Zukunft die Möglichkeit zu geben ihrem Hobby Fußball ohne größere Verletzungsrisiken nach zu gehen ist eine Erneuerung des Kunstrasen dringend und kurzfristig notwendig. Zusätzlich sollte die bestehende Flutlichtanlage am Kunstrasenplatz durch eine energieeffiziente LED Flutlichtanlage ersetzt werden.

Daher bitten wir den Vorschlag - Erneuerung des Kunstrasen und Flutlichtanlage der Sportvereinigung 1887 Möhringen e.V. zahlreich zu unterstützen.

Verwaltung prüft: 
ja
Zum Kommentieren anmelden oder registrieren

2 | 40986 | Geschwister-Scholl-Gymnasium neu bauen

Geschwister-Scholl-Gymnasium neu bauen

|
Sillenbuch
|
  • Schulen, Bildung
  • Sanierung
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis (nur gut):

3623
weniger gut: -141
gut: 3623
Meine Stimme: keine
Platz: 
2

Es gibt viele wichtige Gründe, die für einen Neubau des GSG sprechen!

Das Geschwister-Scholl-Gymnasium Stuttgart-Sillenbuch (GSG) ist mit derzeit 925 Schülerinnen und Schülern das größte staatliche Gymnasium in Stuttgart. Der vorhandene Raum im Schulgebäude reicht seit Jahren nicht aus, sodass zum Teil Unterricht im Gebäude der Werkrealschule im benachbarten Stadtteil Heumaden stattfinden muss. Die Schülerzahlen werden auch in den nächsten Jahren nicht sinken, so die Prognose der Stadt. Die vorhandenen Fachräume, vor allem im Bereich der Naturwissenschaften, reichen ebenso wenig wie die Kapazität der Mensa.

Das Gebäude ist, laut Gutachten der Stadt, generalsanierungsbedürftig. Eine Sanierung in Abschnitten würde mindestens 6 Jahre dauern und den Schulalltag einer ganzen Schülergeneration massiv beeinträchtigen – Lernen auf der Baustelle und im Container! Die erfolgreiche Schulentwicklung am GSG der letzten Jahre würde zunichte gemacht.

Ein Neubau ist nicht teurer als eine Generalsanierung des Gebäudes – dies haben Untersuchungen der Stadtverwaltung ergeben. In der Nähe des jetzigen Gebäudes ist eine Fläche (Gebiet Schwellenäcker) im Besitz der Stadt vorhanden, auf der ein Neubau für das Geschwister-Scholl-Gymnasium erstellt werden könnte.

Ein Neubau ist einem sanierten Altbau bei in etwa gleichen Kosten unbedingt vorzuziehen! Es muss in jedem Fall ein zukunftsfähiges Schulgebäude entstehen, das moderne Pädagogik ermöglicht und (umwelt-) technisch sowie energetisch heutigen und zukünftigen Ansprüchen genügen kann. Ein Neubau könnte auch mit deutlich weniger Fläche auskommen als der sanierte Altbau mit dem notwendigen Anbau, die Sporthalle kann weiter genutzt werden. Die jetzige Fläche stünde für eine anderweitige Verwendung im Stadtbezirk zur Verfügung.

Wir fordern den Gemeinderat deshalb auf, einen Neubau des Geschwister-Scholl-Gymnasiums zu realisieren, damit Sillenbuch auch in Zukunft ein attraktiver Schulstandort bleiben kann.

Verwaltung prüft: 
ja
Zum Kommentieren anmelden oder registrieren

3 | 40534 | Buslinie 65 bis Flughafen, Messe verlängern

Buslinie 65 bis Flughafen, Messe verlängern

|
Stuttgart (gesamt)
|
  • Busse, Bahnen (ÖPNV)
  • Verbindungen
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis (nur gut):

3606
weniger gut: -66
gut: 3606
Meine Stimme: keine
Platz: 
3

Trotz wiederholter Eingaben fährt der Bus 65 nicht bis zum Flughafen bzw. zur Messe, sondern nur bis Plieningen.

Im Zuge von Feinstaubalarm und der Vermeidung von unnötigen Autofahrten sollte dieses Projekt möglichst rasch umgesetzt werden.

Verwaltung prüft: 
ja
Zum Kommentieren anmelden oder registrieren

4 | 42270 | Stadtbad Bad Cannstatt für Schulsport und als Stadtbad erhalten

Stadtbad Bad Cannstatt für Schulsport und als Stadtbad erhalten

|
Bad Cannstatt
|
  • Sport, Bäder
  • Bäder
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis (nur gut):

3420
weniger gut: -102
gut: 3420
Meine Stimme: keine
Platz: 
4

Liebe Stuttgarterinnen und Stuttgarter,

wir, die Schüler, Eltern und Lehrer der drei Cannstatter Schulen, Brunnen-Realschule, Jahn-Realschule und Johannes-Kepler-Gymnasium, wünschen uns vom Stuttgarter Gemeinderat den Erhalt des Cannstatter Stadtbads. Hintergrundinformationen:

- Es ist sinnvoll vorhandene, nutzbare Infrastruktur zu erhalten.
- Der steigende Anteil an Nichtschwimmern, auch aber nicht nur bei Kindern mit Migrationshintergrund und Flüchtlingen, verdeutlicht die Notwendigkeit für Schwimmunterricht mit Nichtschwimmern.
- Außerdem ertrinken immer mehr Menschen in Deutschland.
- In diesem Sinne ist der Erhalt des Hubbodenbeckens wichtig für die Erfüllung des Bildungsplans und auch für die Integration,
- denn im Mombach kann nur mit Schwimmern Unterricht gemacht werden.
- Außerdem ist das Stadtbad für fünf Schulen zu Fuß erreichbar.
- Durch die von den Eltern zu finanzierende Busfahrt quer durch die Stadt entstehen Kosten wobei die tatsächliche Schwimmzeit erheblich sinkt.
- Das auf dem Wasen geplante Sportbad erfüllt diese Bedingungen nicht.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie unseren Vorschlag mit Ihrer Stimme unterstützen.

Neben Vereinssportaktivitäten wird das Schwimmbad von den Cannstatter Schulen Sommerrainschule, Carl-Benz-Schule, Altenburgschule, Gottlieb-Daimler-Gymnasium, Jörg-Ratgeb-Schule, Elly-Heuss-Knapp-Gymnasium, Martin-Luther-Schule, Schiller-Schule und Eichendorffschule genutzt.

Elternbeiratsvorsitzender Johannes-Kepler-Gymnasium
Stuttgart Bad-Cannstatt

Verwaltung prüft: 
ja
Zum Kommentieren anmelden oder registrieren

5 | 40004 | Platz da für Schüler: Räume für Fritz-Leonhardt-Realschule und Wilhelms-Gymnasium schaffen

Platz da für Schüler: Räume für Fritz-Leonhardt-Realschule und Wilhelms-Gymnasium schaffen

|
Degerloch
|
  • Schulen, Bildung
  • Sanierung
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis (nur gut):

3054
weniger gut: -86
gut: 3054
Meine Stimme: keine
Platz: 
5

Die Fritz-Leonhardt-Realschule (FLR) und das Wilhelms-Gymnasium (WG) in Degerloch benötigen dringend Klassen-und Fachräume.

An der FLR fehlen seit 12 Jahren ein Technik- und ein Klassenraum. Wir wollen junge SchülerInnen an die "MINT"-Fächer heranführen, doch dafür müssen ordentliche Fachräume zur Verfügung stehen! Baupläne liegen seit langem in der Schublade, nun müssen sie endlich umgesetzt werden.

Dem WG fehlen Klassenräume. Um weiterhin den Bedarf an Gymnasialplätzen in Degerloch abzudecken und sicherzustellen, dass die Kinder wohnortsnah zur Schule gehen können, müssen sofort mindestens 3 neue Klassenräume zur Verfügung stehen und eingerichtet werden. Es sind alle Vorraussetzungen gegeben, Schulcontainer aufzustellen - dies muss unbedingt rechtzeitig fürs kommende Schuljahr erfolgen!

Verwaltung prüft: 
ja
Zum Kommentieren anmelden oder registrieren

6 | 40007 | Sport- und Kulturhalle für den Campus Freiberg schaffen

Sport- und Kulturhalle für den Campus Freiberg schaffen

|
Mühlhausen
|
  • Sport, Bäder
  • Sporthallen
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis (nur gut):

2551
weniger gut: -140
gut: 2551
Meine Stimme: keine
Platz: 
6

Die Schulen und Sportvereine brauchen mehr Hallenkapazitäten auf dem Campus Freiberg. Seit Jahren können nicht ausreichend Sportangebote gemacht werden. Mein Vorschlag an die Stadt ist der Bau einer unterteilbaren Mehrzweckhalle in die geplante Mensa. Die Mensa für die Bertha-von-Suttner-Schule, neue Gemeinschaftsschule im Ganztag, ist schon beantragt.

So lassen sich Bauzeiten und Umsetzungskosten in einem Projekt bündeln. Die Stadt baut nicht zwei mal, sondern plant und baut nur ein nötiges Projekt. Schüler und Vereine können mehr Sport machen, die Schulen und Anwohner haben einen zusätzlichen Platz für kulturelle Veranstaltungen.

Hintergrundinformationen:
• Auf dem Campus befinden sich eine Grundschule, zwei Förderschulen, eine Gemeinschaftsschule und ein Gymnasium.
• Rund 1500 Schülern stehen derzeit nur eine große und eine kleine Sporthalle zur Verfügung.
• Seit Jahren besteht ein großer Mangel an Hallenzeiten, AGs im Sportbereich können kaum angeboten werden.
• Wöchentlich trainieren mehr als 20 Vereinsgruppen in den Hallen.
• Zurzeit stehen weder für kulturelle Veranstaltungen (Musik, Theater) noch für Einschulungs- und Abschlussveranstaltungen der Schulen passende Räume zur Verfügung.
• In absehbarer Zukunft werden die Schülerzahlen weiter steigen und damit wird die Situation verschärft.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie unseren Vorschlag mit Ihrer Stimme unterstützen.

Campus Freiberg (Bertha-von-Suttner-GMS, Eschbach Gymnasium, Helene-Fernau-Horn-Schule, Kreutzsteinschule)

Verwaltung prüft: 
ja
Zum Kommentieren anmelden oder registrieren

7 | 40003 | Schulcampus Cannstatt ausbauen

Schulcampus Cannstatt ausbauen

|
Bad Cannstatt
|
  • Schulen, Bildung
  • Sanierung
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis (nur gut):

2397
weniger gut: -129
gut: 2397
Meine Stimme: keine
Platz: 
7

Liebe Stuttgarterinnen und Stuttgarter,

wir, die Schüler, Eltern und Lehrer der drei Cannstatter Schulen, Brunnen-Realschule, Jahn-Realschule und Johannes-Kepler-Gymnasium, wünschen uns vom Stuttgarter Gemeinderat eine Aufwertung des Cannstatter Schulcampus durch gemeinsame Multifunktionsräume mit Mensa, Sport und Aufenthaltsmöglichkeiten.

Zur Weiterentwicklung der Kooperationen zwischen unseren Schulen und vielen Cannstatter Vereinen, aber auch um die bisherigen Angebote der Schulen überhaupt weiterhin anbieten zu können, benötigen wir einen zusätzlichen Ort für Begegnung und Bewegung zur gemeinsamen Nutzung.

Hintergrundinformationen:
• 1400 Schülern stehen derzeit nur eine große und eine kleine Sporthalle zur Verfügung.
• Jede Woche trainieren mehr als 15 Vereine in den Hallen.
• Zurzeit stehen weder für kulturelle Veranstaltungen (Musik, Theater) noch für Einschulungs- und Abschlussveranstaltungen der Schulen passende Räume zur Verfügung.
• Für ein sinnvolles und gesundes Mittagessen gibt es nur wenig Platz. Derzeit muss an allen drei Schulen in zwei Schichten gegessen werden.
• In absehbarer Zukunft werden die Schülerzahlen weiter steigen und damit werden die bisher für die Ganztagsbetreuung sowie für die Mensa genutzten Räume nicht mehr zur Verfügung stehen.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie unseren Vorschlag mit Ihrer Stimme unterstützen.

Im Namen der Schulgemeinschaft Brunnen-Realschule, Jahn-Realschule und Johannes-Kepler-Gymnasium
Thomas Oesterlin
Elternbeiratsvorsitzender Johannes-Kepler-Gymnasium
Stuttgart Bad-Cannstatt

http://www.jkg-stuttgart.de/de/
http://www.jrs.s.bw.schule.de/index.html
http://www.brs.s.schule-bw.de/

Verwaltung prüft: 
ja
Zum Kommentieren anmelden oder registrieren

8 | 40941 | Sanierung der Laufbahn im ADM-Sportpark unterstützen

Sanierung der Laufbahn im ADM-Sportpark unterstützen

|
Degerloch
|
  • Sport, Bäder
  • Sportplätze
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis (nur gut):

2190
weniger gut: -122
gut: 2190
Meine Stimme: keine
Platz: 
8

Die schönste Leichtathletikanlage der Landeshauptstadt Stuttgart befindet sich im ADM-Sportpark in Degerloch. Diese wird seit Jahrzehnten sportlich intensiv genutzt.
Im Jahr 2011 fand das letzte Mal das ADM-Sportfest statt, danach war auf Grund des schlechten Zustands der Laufbahn das Sportfest nicht mehr möglich.
150 Kinder und Jugendliche trainieren in der Woche auf der Bahn. Dazu nutzen weitere Gruppen wie Berufsfeuerwehr, Schiedsrichter, Sportgruppen, Freizeitsportler, Senioren der Leichtathleten und natürlich die leistungsorientierten Fußballer der Kickers die Laufbahn. Durch die sehr gute Kinder- und Jugendarbeit der Abteilung stieg die Mitgliederzahl der Leichtathleten im letzten Jahr auf 232, damit stellen die Leichtathleten über 10 Prozent der Kickers-Mitglieder.
2016 konnten 4 Eigengewächse die Bronzemedaille in der 100m-Staffel bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften gewinnen. 2017 haben wir bereits in der Halle einen württembergischen Meistertitel bei den 14 jährigen Mädchen errungen.

Letztes Jahr (2016) wurde die Laufbahn von einem Fachmann untersucht. Dieser hat festgestellt, dass eine Sanierung auf Grund des intakten Unterbaus jetzt noch möglich ist.
Die Landeshauptstadt könnte durch eine zeitnahe Sanierung der Laufbahn sehr viel Geld sparen, so dass unsere Talente und Athleten wieder auf einer sicheren Laufbahn für ihre sportliche Karriere trainieren und wir wieder Sportfeste veranstalten können.

Grundsätzlich bekommt die Leichtathletik Abteilung bei dem Vorhaben die Unterstützung vom Vorstand der Kickers.
Nach der erfolgten Sanierung würde unsere Laufbahn in Kickers-Blau erstrahlen.
Zusätzlich wünschen sich die Fußballer und Leichtathleten eine moderne umweltfreundliche LED-Ausleuchtung, um die Trainingszeiten erweitern zu können.
Bitte stimmen sie für die Sanierung der Laufbahn, damit unsere Talente und Meisterschaftsathleten, aber auch alle anderen Nutzer, von dem neuen unfallsicheren Belag profitieren.

Verwaltung prüft: 
ja
Zum Kommentieren anmelden oder registrieren

9 | 41963 | Unserem Bolzplatz steht das Wasser bis zum Hals - Kickplatz Burgholzhof sanieren

Unserem Bolzplatz steht das Wasser bis zum Hals - Kickplatz Burgholzhof sanieren

|
Bad Cannstatt
|
  • Sport, Bäder
  • Sportplätze
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis (nur gut):

2165
weniger gut: -73
gut: 2165
Meine Stimme: keine
Platz: 
9

Wir Kinder vom Burgholzhof wünschen uns von Herzen, dass wir unseren Kickplatz sehr bald wieder gefahrenfrei bespielen können!

Unser Kickplatz ist der einzige öffentliche Fußballplatz hier oben auf dem Burgholzhof - der sich leider bei ordentlichem Regen tagelang in eine Seenlandschaft oder bei leichtem Regen in einen Matschplatz verwandelt. Selbst bei trockenem Wetter macht das Fußballspielen dort nicht so richtig Spaß. Seine doofen Löcher im Boden lassen uns oft stolpern oder hinfallen, was mal sehr schmerzhaft ist, ein anderes Mal kommen wir mit Schürfwunden davon... ja und der Ball, der bekommt durch diese Unebenheiten eine ganz eigene Dynamik.

Bitte, macht unseren Kickplatz wieder sicher und ordentlich bespielbar für uns - als Kleinfeldspielfläche mit einem Tartanbelag, die sowohl von uns Fussballern als auch von unseren Freunden, den Basketballspielern genutzt werden kann. Wir Kids lieben Bewegung - gebt uns die Möglichkeit! DANKE!!!

Verwaltung prüft: 
ja
Zum Kommentieren anmelden oder registrieren

10 | 41000 | Mehrzweckhalle für den Stadtbezirk, die Sportvereine und die Schulen in Plieningen-Birkach errichten

Mehrzweckhalle für den Stadtbezirk, die Sportvereine und die Schulen in Plieningen-Birkach errichten

|
Plieningen
|
  • Sport, Bäder
  • Sporthallen
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis (nur gut):

2082
weniger gut: -150
gut: 2082
Meine Stimme: keine
Platz: 
10

Der Stadtbezirk Plieningen-Birkach braucht dringend eine Mehrzweckhalle für sportliche, kulturelle und politische Veranstaltungen. Die vorhandenen Turnhallen sind bei weitem nicht ausreichend für die sport-treibenden Vereine und die beiden Schulen. Sie sind vor allem für die Anforderungen an weiterführende Schulen völlig ungeeignet. Sportvereine wie Schulen leiden unter den schweren baulichen Mängeln und dem erheblichen Sanierungs- oder gar dem Abrissbedarf wie im Fall der PGH-Turnhalle.

Die Dringlichkeit der Sanierung ist von der Stadt anerkannt, die Sanierung der maroden PGH-Turnhalle wäre fast so teuer wie ein Neubau, ohne dass dadurch die Maße und damit die Nutzungsmöglichkeiten für Vereins- und Schulsport geändert würden. Die Sicherheit der Sportler in den Vereinen und der Schüler ist gefährdet. In beiden Schulturnhallen sind Ballspiele (Handball, Basketball, Volleyball und Fußball) gar nicht oder nur eingeschränkt möglich. Die Sportvereine aus Plieningen und Birkach sind deshalb alleine auf die Wolferhalle angewiesen.

Auf Grund der hohen Auslastung der Wolferhalle, auch durch Vereine außerhalb unseres Stadtbezirkes, ist es seit Jahren nicht möglich den hiesigen Sportvereinen neue Trainingszeiten zu üblichen Zeiten anzubieten. Dem Stadtbezirk insgesamt fehlt eine Mehrzweckhalle.

Verwaltung prüft: 
ja
Zum Kommentieren anmelden oder registrieren

11 | 41808 | Mobile Jugendarbeit Weilimdorf - Pavillon renovieren und erweitern

Mobile Jugendarbeit Weilimdorf - Pavillon renovieren und erweitern

|
Weilimdorf
|
  • Kinder, Jugend, Familie
  • Jugendarbeit
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis (nur gut):

2016
weniger gut: -90
gut: 2016
Meine Stimme: keine
Platz: 
11

Die Räume der Mobilen Jugendarbeit Weilimdorf an der Deidesheimer Straße sind längst zu klein, um dem Bedarf gerecht zu werden. Eine bauliche Erweiterung des Pavillons ist dringend erforderlich. Zudem entspricht die Haustechnik im Altbau nicht mehr den heutigen Anforderungen und Standards. Die Beheizung mit elektrischen Nachtspeicheröfen verursacht hohe Energiekosten.

Die Träger der Mobilen Jugendarbeit Weilimdorf (Evangelische Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde, Evangelische Gesamtkirchengemeinde Weilimdorf, Katholische St.-Theresia-Gemeinde und Katholische Salvator-Gemeinde) haben Pläne für die Renovierung des Altbaus und einen Erweiterungsbau vorgelegt. Bei den Baukosten (knapp 590.000,- Euro) sind die Träger auf Unterstützung durch die Stadt angewiesen.

Verwaltung prüft: 
ja
Zum Kommentieren anmelden oder registrieren

12 | 40551 | Inklusion, gemeinsamer Unterricht für Schüler*innen mit hohem Unterstützungsbedarf - Geplante Sanierungen an der Margarete-Steiff-Schule umsetzen

Inklusion, gemeinsamer Unterricht für Schüler*innen mit hohem Unterstützungsbedarf - Geplante Sanierungen an der Margarete-Steiff-Schule umsetzen

|
Möhringen
|
  • Schulen, Bildung
  • Sanierung
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis (nur gut):

1757
weniger gut: -165
gut: 1757
Meine Stimme: keine
Platz: 
12

Viele Eltern wünschen sich auch für ihre schwerbehinderten Kinder gemeinsamen Unterricht mit Kindern ohne Behinderung, so wie dies in Stuttgart für Kinder mit Behinderung möglich ist. Schülerinnen und Schüler mit schwerer Behinderung brauchen ein besonderes Raumangebot mit Ruheräumen, Wickel- und Kathederräumen sowie Fachpersonal wie Kinderkrankenschwestern oder Physiotherapeuten mit sonderpädagogischer Zusatzausbildung. Hilfe beim Essen und Wickeln, Katheterisieren, Sondenernährung sind Beispiele für Anforderungen, die eine Schule im Alltag leisten muss.
Inklusion heißt für viele Eltern, dass ihre Kinder mit Behinderung eine Schule besuchen, in der die allermeisten Kinder keine Behinderung haben.

Inklusion kann aber auch heißen, dass Kinder ohne Behinderung an einer „Sonderschule“ (SBBZ) unterrichtet werden. Wenn an der Margarete-Steiff-Schule viele Plätze frei werden, weil die Schüler wohnortnah an Regelschulen unterrichtet werden, so könnten diese freien Plätze an Schülerinnen und Schüler ohne Behinderung vergeben werden. Entsprechende Aussagen von Nachbarschulen bestätigen ein großes Interesse an solchen Plänen.

Für unsere Schule existiert ein Masterplan, dem der Gemeinderat in seiner Sitzung vom 04.12.2014 ausdrücklich zugestimmt hat. Weiter beschreibt dieser Masterplan explizit die „pädagogische Weiterentwicklung im Sinne der vorgesehenen Schulgesetzänderung (Eckpunkte zur Inklusion)“.

Für die bereits 2014 klar formulierte pädagogische Weiterentwicklung im Sinne der Inklusion ist die Umstrukturierung und Generalsanierung des Schulgebäudes Hengstäcker 5 dringend notwendig. Anfang 2016 wurde daher ein VOF Verfahren erfolgreich durchgeführt, ein Planungsbüro für die Sanierung wurde gefunden. Wir bitten den Gemeinderat jetzt alles Notwendige zu unternehmen und die Mittel zur Verfügung zu stellen, damit die genannte Generalsanierung möglichst schnell realisiert werden kann und somit „umgekehrte“ Inklusion an der Margarete-Steiff-Schule möglich wird.

Verwaltung prüft: 
ja
Zum Kommentieren anmelden oder registrieren

13 | 41118 | Direkte Stadtbahnverbindung von Plieningen Richtung Degerloch, Innenstadt, Feuerbach, Pfostenwäldle einrichten

Direkte Stadtbahnverbindung von Plieningen Richtung Degerloch, Innenstadt, Feuerbach, Pfostenwäldle einrichten

|
Stuttgart (gesamt)
|
  • Busse, Bahnen (ÖPNV)
  • Verbindungen
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis (nur gut):

1714
weniger gut: -120
gut: 1714
Meine Stimme: keine
Platz: 
13

Schaffung einer direkten Stadtbahnverbindung von Plieningen Richtung Degerloch / Innenstadt, die zwischen Haltestelle Sigmaringer Straße und Plieningen tagsüber im Wechsel mit der U3 fährt, so dass es ab Plieningen alle 5 Minuten eine Abfahrt gibt.
Begründung:
Die U3 ist häufig überfüllt (nicht nur in der Hauptverkehrszeit!), so dass etliche mit dem Auto fahren, statt sich als Ölsardine in die Bahn zu quetschen. Am Möhringer Bahnhof gibt es oft Verspätung, da sehr viele umsteigen.
Für Fahrgäste aus Möhringen-Ost und Plieningen ergäbe sich eine kürzere Fahrzeit zur Innenstadt und das lästige Umsteigen mit Wartezeiten (da die Anschlussbahn gerade wieder weg ist) entfiele.
Für Besucher des SI-Centrums wäre das eine Alternative fürs Auto, weil die häufig lange Umsteigezeit in Möhringen entfällt.

Verwaltung prüft: 
ja
Zum Kommentieren anmelden oder registrieren

14 | 40052 | Kelterplatz in Hofen – ENDLICH bauen

Kelterplatz in Hofen – ENDLICH bauen

|
Mühlhausen
|
  • Stadtplanung
  • Plätze
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis (nur gut):

1684
weniger gut: -110
gut: 1684
Meine Stimme: keine
Platz: 
14

Hofen braucht den Kelterplatz als Ortszentrum und als Mittelpunkt des kommunalen, dörflichen Lebens.
In der Stadtverwaltung ist das längstens bekannt, die Planungen laufen seit Jahren. 2015 wurde der Sieger-Entwurf unter Mitwirkung von Bürgerverein, Jugendrat und Kommunalpolitik eindeutig ermittelt.

Die Bürger warten seit über 10 Jahren auf ihre Ortsmitte – für Vereinsfeste, für den Wochenmarkt, als Treffpunkt, als echter „Dorfplatz“. Zudem feiert Hofen 2020 sein 900-jähriges Ortsjubiläum und es wäre bitter schade, wenn dazu nur eine schiefe Wiese, umrahmt von Parkplätzen und Glascontainern, zur Verfügung steht.

Jetzt muss es endlich losgehen! Außer Planungsmitteln müssen jetzt endlich die Gelder zum Bau des Geländes bereitgestellt werden (Kostenschätzung rund 1,1 Millionen Euro).

Verwaltung prüft: 
ja
Zum Kommentieren anmelden oder registrieren

15 | 42525 | Erhaltung des EKiZ (Eltern-Kind-Zentrum) Stuttgart-West fördern

Erhaltung des EKiZ (Eltern-Kind-Zentrum) Stuttgart-West fördern

|
Stuttgart-West
|
  • Kinder, Jugend, Familie
  • Weitere
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis (nur gut):

1519
weniger gut: -101
gut: 1519
Meine Stimme: keine
Platz: 
15

Spendet Zustimmung!

Eltern-Kind-Zentrum Stuttgart-West braucht Deine/Ihre Stimme, damit es weiter wirken kann.

Insolvent? Ja! – Schauen wir positiv in die Zukunft? Ja! Denn wir wissen, dass wir wertvoll sind.

Das Eltern-Kind-Zentrum (EKiZ) ist (D)ein Schatz im Stuttgarter Westen. Der Offene Treff im Generationenhaus West der Rudolf Schmid und Hermann Schmid Stiftung bietet so Vieles für Familien im Stadtteil und in der Stadt: fairtrade-Kaffee und selbstgebackenen Kuchen in Café & Garten, Treffs für Jung & Alt & alle Kulturen, Kindersingen und Babycafé®, Beratung und Kurse, vegetarischen Bio-Mittagstisch und Ernährungsberatung, Raum für Kreatives und für private Feste, Kinder-Geburtstage und Kinderbetreuung (flexibel, offen und auch für Notfälle), Catering und Urban Gardening, Faschingskostümierung und Osterfest, Ferienspiele, Laternen-Lauf und Adventskranzbinden…...Jedes Jahr ist auch ein EKiZ-Jahr. Seit 30 Jahren.

Das möchten und müssen wir erhalten. Für uns. Für Euch. Für die Familien und Nachbarn im Stadtteil. Für die Bürger und Bürgerinnen der Stadt.

Macht deshalb das Eltern-Kind-Zentrum Stuttgart-West mit Eurem „Ja!“ zu Eurem Lieblings-Projekt für den Bürgerhaushalt! Jetzt!

Ihr tragt dazu bei, dass das EKiZ bleibt, was es ist: Ein Ort der Begegnung und des Miteinanders: Offen, lebendig, hilfreich im Familienalltag! Vielen Dank!

Verwaltung prüft: 
ja
Zum Kommentieren anmelden oder registrieren

16 | 42193 | Fachkraftstelle der Mobilen Kindersozialarbeit erhalten

Fachkraftstelle der Mobilen Kindersozialarbeit erhalten

|
Möhringen
|
  • Kinder, Jugend, Familie
  • Jugendarbeit
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis (nur gut):

1243
weniger gut: -80
gut: 1243
Meine Stimme: keine
Platz: 
16

Kinder zwischen sieben und dreizehn Jahren fallen explizit mit jugendspezifischen Verhaltensweisen auf. Rauchen, Alkohol, Schulschwänzen, Sachbeschädigung und Straftaten liegen an der Tagesordnung. Durch Streetwork, Einzelfallhilfe, Gruppenarbeit und Elternarbeit erhalten die Kinder ein abgesichertes soziales Umfeld zur gewaltlosen und suchtfreien Entwicklung.

Seit 2013 ist die Mobile Kindersozialarbeit in Fasanenhof/Möhringen etabliert, wird aber aus finanziellen Gründen nur noch bis Ende 2017 bestehen. Diese Arbeit gibt es nur noch in den Stadtteilen Stuttgart-Freiberg und Stuttgart-Weilimdorf, aber auch diese Projekte laufen aus.
Eine Finanzierung über den Haushalt der Stadt Stuttgart ist von großen Nöten, da die Neigung der Kinder zu Rauchen, Alkohol, Schulschwänzen, Sachbeschädigung und Straftaten deutlich zunimmt.

Durch diese präventive Arbeit ergeben sich folgende Ziele:
- Die Verhinderung oder Aufhebung von Benachteiligung von Kindern
- Ihre Befähigung zur Selbstverantwortung, Eigenbestimmung und Gemeinschaftsfähigkeit
- Die Erschließung ihrer individuellen Ressourcen
- Die Reduktion von Jugendstraffälligkeit, Sucht und Gewalt

Diese Ausgabe verwandelt sich langfristig in eine "Sparidee".

Verwaltung prüft: 
ja
Zum Kommentieren anmelden oder registrieren

17 | 42732 | Mensa der Jörg-Ratgeb-Schule in Neugereut umbauen für eine ausgewogene Essensversorgung

Mensa der Jörg-Ratgeb-Schule in Neugereut umbauen für eine ausgewogene Essensversorgung

|
Mühlhausen
|
  • Schulen, Bildung
  • Weitere
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis (nur gut):

1243
weniger gut: -147
gut: 1243
Meine Stimme: keine
Platz: 
17

Weiterführende Schulen sind „Ganztagesschulen“ - unsere Kinder verbringen nicht selten 10 und mehr Schulstunden im Unterricht und in AGs. Entsprechend wichtig ist es, Schülerinnen und Schüler in der Mittgaspause mit ausgewogenem, gesunden - und im Idealfall sogar leckeren - Essen zu versorgen.

Augenblicklich kann nur warmgehaltenes Essen ausgegeben werden – eine Aufbereitung oder Zubereitung ist aufgrund von Größe und Ausstattung der Küche nicht möglich. Auch der Essensbereich ist hinsichtlich Größe, Akustik und Gestaltung nicht für eine Vollversorgung der „größeren“ Schüler/innen ausgerichtet.

Entsprechend findet die Versorgung augenblicklich eher über die benachbarten Schnellimbisse, Bäckereien und Supermärkte statt – nicht immer im Sinne der ausgewogenen Ernährung.

Unsere Wunsch als Elternbeirat an den Bürgerhaushalt:
Die Mensa und die Zubereitungsküche an der Jörg-Ratgeb-Schule Neugereut umbauen und erweitern, um eine gesunde und ausgewogene Essensversorgung der Schülerinnen und Schüler der Jörg-Ratgeb-Schule und der Pelikan-Grundschule Neugereut sicherzustellen.

Verwaltung prüft: 
ja
Zum Kommentieren anmelden oder registrieren

18 | 42622 | Tarif Plus für ErzieherInnen uneingeschränkt fortführen

Tarif Plus für ErzieherInnen uneingeschränkt fortführen

|
Stuttgart (gesamt)
|
  • Kinder, Jugend, Familie
  • Kitas
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis (nur gut):

1208
weniger gut: -97
gut: 1208
Meine Stimme: keine
Platz: 
18

Der Gesamtelternbeirat (GEB) der städtischen KiTas, Horte und Schülerhäuser fordert die Fortführung des Tarif Plus für ErzieherInnen auch in den kommenden Jahren. An den Stuttgarter KiTas herrscht ein großer Mangel an ErzieherInnen. Wir brauchen weiterhin dringend Anreize für mehr BewerberInnen. Das ist ein Ergebnis, wofür die Erzieher*innen vorletztes Jahr auf die Straße gegangen sind. (Siehe auch Vorschlag 42623: Stärkung der sozialpädagogischen Arbeit in den Schülerhäusern der Grundschulen.)

Verwaltung prüft: 
ja
Zum Kommentieren anmelden oder registrieren

19 | 40605 | Kunstrasenplatz für den TSV Jahn Büsnau errichten

Kunstrasenplatz für den TSV Jahn Büsnau errichten

|
Vaihingen
|
  • Sport, Bäder
  • Sportplätze
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis (nur gut):

1201
weniger gut: -176
gut: 1201
Meine Stimme: keine
Platz: 
19

Dieser seit Jahrzehnten heiß ersehnte Kunstrasenplatz käme zum einen natürlich den vereinsinternen, aktiven Fußballspielern zugute und zum anderen der Steinbachschule, die ihren Sportunterricht, ohne Einschränkung, wann immer gewünscht, auf diesem neuen „Teppich“ durchführen könnte.

Die Auswärtsmannschaften, die gegen uns spielen, rümpfen regelmäßig die Nase: "Habt ihr immer noch
euren alten Hartplatz?" Ja leider, unser Tennenplatz ist geradezu geeignet, sich Verletzungen aller Art zu zufügen. So tief und weich ist er, obwohl er von der Stadt und vom Verein gepflegt wird.

Der Stand der Zeit und der Technik ist hier nur der Kunstrasen, dies haben auch die Vereine in der Umgebung bereits bestätigt bekommen. Deshalb stimmen sie bitte für uns und unseren neuen Kunstrasen. Vielen Dank!

Verwaltung prüft: 
ja
Zum Kommentieren anmelden oder registrieren

20 | 43426 | Neckarwelle - Surfbare Flußwelle wie in München schaffen

Neckarwelle - Surfbare Flußwelle wie in München schaffen

|
Stuttgart (gesamt)
|
  • Sport, Bäder
  • Sportplätze
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis (nur gut):

1128
weniger gut: -239
gut: 1128
Meine Stimme: keine
Platz: 
20

Wir können alles, auch surfen!

Die Stadt Stuttgart möchten wir bitten, nach dem Vorbild des Eisbachs in München auf dem Neckar oder einem der Zuflüsse eine surfbare Flusswelle zu bauen. Wir glauben, dass dies eine große Bereicherung für die Stadt Stuttgart und nicht nur für Surfer, sondern auch für Touristen eine große Attraktion darstellt.

Was genau ist River-Surfing, und wo kommt es her? Sonne, Surfbrett, Meer: seit den Anfängen in Hawaii ist „echtes Surfen“ am Meeresstrand zuhause. Vorrangig am atlantischen und pazifischen Ozean, inzwischen auch an Nord- und Ostsee. Parallel zur wachsenden Surfszene haben sich aber auch verschiedene „Spielarten“ des Surfens abseits des Meeres entwickelt.

Die wohl bekannteste ist in Deutschland das Flußsurfen bzw. River Surfing, aber auch Bungeesurfen und Wakesurfen werden immer bekannter und daneben werden gerade eine ganze Reihe artifizieller Surfsysteme entwickelt.

Wer den Eisbach in München kennt, oder mal auf der stehenden Welle in Bisspingen gesurft ist, weiß, wie viel Spaß das macht. Das Prinzip dahinter ist einfach: eine stehende Welle entsteht auf der Oberfläche eines fließenden Gewässers, wenn das Wasser ein Hindernis überströmt. Das kann ein Fels oder eine Stufe im Flussbett sein. Der Unterschied zum Wellenreiten am Meer: Beim Flusssurfen fließt das Wasser unter dem Surfer durch, er steht sozusagen auf der Stelle. Im Meer hingegen schiebt die Welle den Surfer von hinten an.

Der Einstieg beim Fluss-Surfen erfolgt von der Seite, und schon geht’s los: kein anstrengendes Rauspaddeln, kein Warten auf die perfekte Welle, keine Abhängigkeit von Gezeiten oder Wetter. Für Anfänger wie Surfprofis ist eine stehende Welle deswegen so interessant, weil sie – anders als eine Welle im Meer – ganzjährig zu gleichen Bedingungen verfügbar ist.

Ähnliche Projekte gibt es unter anderem in Hannover (Leinewelle), Nürnberg (Dauerwelle) und Pforzheim (Black Forrest Wave).

Verwaltung prüft: 
ja
Zum Kommentieren anmelden oder registrieren

21 | 40963 | Toiletten Grundschule Birkach sanieren

Toiletten Grundschule Birkach sanieren

|
Birkach
|
  • Schulen, Bildung
  • Sanierung
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis (nur gut):

1107
weniger gut: -67
gut: 1107
Meine Stimme: keine
Platz: 
21

Der schlechte Zustand der Toiletten der Grundschule Birkach ist für die Schüler seit Jahren unzumutbar. Trotz täglicher Reinigung der Toiletten herrscht ein unerträglicher Uringeruch, ganz zu schweigen von den verrosteten Trennwänden und dem Ambiente insgesamt. Die Toiletten sind eine stetige Quelle für Infektionen.

Verwaltung prüft: 
ja
Zum Kommentieren anmelden oder registrieren

22 | 42623 | Sozialpädagogische Arbeit an Grundschulen stärken

Sozialpädagogische Arbeit an Grundschulen stärken

|
Stuttgart (gesamt)
|
  • Schulen, Bildung
  • Weitere
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis (nur gut):

1088
weniger gut: -100
gut: 1088
Meine Stimme: keine
Platz: 
22

Der Gesamtelternbeirat der städtischen KiTas, Horte und Schülerhäuser fordert dringend die Erweiterung des TarifPlus und die Einführung von flexiblen Krankheits- und Ausfallvertretungen (als sogenannte Springkräfte) für die ErzieherInnen an den Schülerhäusern und Horten, wie auch an den Ganztagesschulen. An den Grundschulen herrscht ein großer Mangel an ErzieherInnen.

Ebenso wie für die KiTas müssen auch hier deutliche Anreize geschaffen werden, um in diesem Bereich Fachkräfte trotz der höheren Lebenshaltungskosten in unserer Stadt zu gewinnen. Die sozialpädagogische Arbeit ist ein wichtiger Sozialisationsfaktor an den Grundschulen. Auch hier wachsen die Anforderungen (Migration, Mobbing, Aggression…). Der Anspruch, den die Stadt an eine gute Qualität der Betreuung für die KiTa-Kinder hat, muss auch für die Betreuung in den Schulen gelten! (Siehe auch Vorschlag 42622: Tarif Plus für ErzieherInnen uneingeschränkt fortführen)

Verwaltung prüft: 
ja
Zum Kommentieren anmelden oder registrieren

23 | 43234 | Gebäudesanierungsprogramm für alle Kitas (analog zum bestehenden Schulsanierungsprogramm) einführen

Gebäudesanierungsprogramm für alle Kitas (analog zum bestehenden Schulsanierungsprogramm) einführen

|
Stuttgart (gesamt)
|
  • Kinder, Jugend, Familie
  • Kitas
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis (nur gut):

982
weniger gut: -83
gut: 982
Meine Stimme: keine
Platz: 
23

Viele der Gebäude, in denen unsere Kinder viele Stunden am Tag verbringen, sind in einem schlechten Zustand: Putz blättert ab, marode Fenster und Türen, nicht oder unzureichend funktionierende Heizungen, ausgefallene Beleuchtung, viel zu kleine und unzureichende Wickel- und Kleinkindschlafbereiche, Schimmel, nicht nutzbare Außenanlagen und noch mehr.
Im Jahr 2015 hatte der GEB bereits eine Liste mit Rückmeldungen der Eltern aus ihren Einrichtungen an das Jugendamt und das Amt für Liegenschaften übergeben, jedoch ohne nennenswerte Reaktion.

Der Gesamtelternbeirat der städtischen Kitas, Schülerhäuser und Horte fordert, dass nun endlich flächendeckend der Sanierungsbedarf ermittelt und nach Dringlichkeit priorisiert wird. Hierfür sind auch die zusätzlich erforderlichen Stellen in allen beteiligten Ämtern zur Verfügung zu stellen.

Verwaltung prüft: 
ja
Zum Kommentieren anmelden oder registrieren

24 | 40098 | Tarifzonen 10 und 20 abschaffen - Eine Zone für das Stadtgebiet schaffen

Tarifzonen 10 und 20 abschaffen - Eine Zone für das Stadtgebiet schaffen

|
Stuttgart (gesamt)
|
  • Busse, Bahnen (ÖPNV)
  • Tarife, Tickets
|
kostenneutral

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis (nur gut):

941
weniger gut: -47
gut: 941
Meine Stimme: keine
Platz: 
24

In anderen Städten üblich - in Stuttgart (wie vieles leider zu revolutionär) - für das Stadtgebiet eine Tarifzone zum Preis von einer.

Die Abzocke durch Zerstückelung muss aufhören. Es kann nicht sein, dass sich die Bürger über Feinstaubalarm freuen, da sie dann mal günstig den ÖPNV nutzen können!

Verwaltung prüft: 
ja
Zum Kommentieren anmelden oder registrieren

25 | 40735 | Freilaufende Katzen verpflichtend kastrieren und registrieren

Freilaufende Katzen verpflichtend kastrieren und registrieren

|
Stuttgart (gesamt)
|
  • Sicherheit, Ordnung
  • Tiere
|
kostenneutral

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis (nur gut):

920
weniger gut: -145
gut: 920
Meine Stimme: keine
Platz: 
25

Kastrations- und Registrierpflicht für freilaufende Katzen.
Eine unkastrierte Katze und ihre Nachkommen können rein rechnerisch in nur sieben Jahren bis zu 370.000 Nachkommen zeugen. Haben die Tiere kein Zuhause, so wartet auf all diese Katzenkinder ein entbehrungsreiches und leidvolles Leben, das allzu oft nicht lange währt und bereits im Welpenalter qualvoll endet. Das Einfangen und rechtzeitige Kastrieren solcher Katzen gleicht einer endlosen Sisyphusarbeit. Oft kommen schneller Katzen dazu, als sie eingefangen werden können. Unkastrierte Freigängerkatzen verschärfen die Problematik stetig weiter, indem sie zusammen mit Streunerkatzen für weiteren Nachwuchs sorgen.
Tierschutzorganisationen stehen regelmäßig vor dem Problem, festzustellen, ob eine aufgegriffene Katze verwildert ist oder der Besitz aufgegeben wurde oder ob sie noch ein Zuhause hat. Wer freilebende Tiere einfängt und kastrieren lässt, setzt sich ständig der Gefahr aus, Sachbeschädigung oder Diebstahl zu begehen. Bisher lässt die Politik die vielen ehrenamtlich im Tierschutz tätigen Menschen im Regen stehen. Eine Registrierungspflicht für Freigängerkatzen würde dagegen für mehr Rechtsicherheit sorgen und dabei helfen, entlaufene Tiere schneller wieder ihren Besitzern zurückgeben zu können.
Daher ist die Kastrations- und Registrierungspflicht für alle Freigängerkatzen zwingend erforderlich. Jeder Tierhalter muss durch Gesetz verpflichtet werden, verantwortungsvoll dafür Sorge zu tragen, dass kein Tierelend entsteht.

Inzwischen haben über 400 Städte und Gemeinden (vorwiegend im Norden Deutschlands) eine entsprechende Verordnung erlassen.
Anbei eine Liste der Orte, in denen bereits eine entsprechende Verordnung erlassen wurde.
https://www.tierschutzbund.de/information/hintergrund/heimtiere/katzen/i...
Inzwischen gibt es auch in Baden-Württemberg ein verändertes Landestierschutzgesetz, das eine solche Verordnung ermöglichen würde.

Verwaltung prüft: 
ja
Zum Kommentieren anmelden oder registrieren

26 | 43227 | Fachpersonal für Inklusion in Kitas einstellen

Fachpersonal für Inklusion in Kitas einstellen

|
Stuttgart (gesamt)
|
  • Kinder, Jugend, Familie
  • Kitas
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis (nur gut):

913
weniger gut: -144
gut: 913
Meine Stimme: keine
Platz: 
26

Der Inklusionsgedanke soll auch vor den Kitas nicht halt machen. Dafür wird entsprechend mehr und geschultes Personal in den Kindergärten und Tageseinrichtungen benötigt. Der Gesamtelternbeirat der städtischen Kitas, Horte und Schülerhäuser fordert zusätzliches Personal für eine angemessene Betreuung der Inklusionskinder.
Dafür müssen auch endlich die Leistungen für die entsprechenden Fachkräfte erhöht werden.

Verwaltung prüft: 
ja
Zum Kommentieren anmelden oder registrieren

27 | 42043 | Eliszis´s Jahrmarktstheater unterstützen

Eliszis´s Jahrmarktstheater unterstützen

|
Stuttgart-Nord
|
  • Kultur
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis (nur gut):

911
weniger gut: -134
gut: 911
Meine Stimme: keine
Platz: 
27

Wunderschöne Kindheitserinnerungen verbinde ich mit Eliszi's Jahrmarktstheater. Als Kind war ich großer Kaspertheaterfan und begeisterter Karusellfahrer. Bis heute bin ich fasziniert von dem bezauberndem Ambiente des historischen Jahrmarkts und seinem kleinen Theater. So etwas einmalig schönes, was den Stuttgarter Höhenpark über die Sommermonate zu einem ganz besonderen Ort macht, gehört von der Stadt unterstützt in Form von Subvention und einem festen Winterquartier.

Es wäre schade, wenn Stuttgart so ein Juwelier verlieren würde, weil nicht genug Aufmerksamkeit auf die Bedürfnisse dieser freischaffenden Künstler aufgebracht wird. Hiermit appelliere ich an Sie Bürger und Bürgerinnen, lasst die Bedürfnisse unserer Sinne nicht untergehen. Der Mensch lebt nicht von Brot allein. Was gibt es schöneres als an einem milden Sommerabend am Karussell zu verweilen und den fröhlichen Menschen beim Tanzen zuzusehen.

Verwaltung prüft: 
ja
Zum Kommentieren anmelden oder registrieren

28 | 40592 | Freie Fahrt für Stuttgarter Schülergruppen (siehe stuttgarterschulergruppen.jimdo.com)

Freie Fahrt für Stuttgarter Schülergruppen (siehe stuttgarterschulergruppen.jimdo.com)

|
Stuttgart (gesamt)
|
  • Schulen, Bildung
  • Weitere
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis (nur gut):

883
weniger gut: -138
gut: 883
Meine Stimme: keine
Platz: 
28

http://www.stuttgarterschulergruppen.jimdo.com

Zum vierten Mal im Bürgerhaushalt fordern die Schüler Freie Fahrt, denn Bildung muss nicht am Tisch stattfinden, deshalb werden im Schul- und Betreuungsbereich regelmäßige Exkursionen zu Bildungsangeboten wie Museen, Veranstaltungen im Sport- und Forschungsbereich, Theaterbesuche, Betriebe, Naturerlebnisse ermöglicht. Dies erfordert die Nutzung des ÖPNV mit den Schülergruppen.
Wegen dem dafür nötigen Kauf von Fahrscheinen ist die Umsetzung solcher Exkursionen für die Betreuer mit hohem Planungsaufwand verbunden: Briefe schreiben, wohin es gehen soll, wie viel Geld mitgebracht werden soll, überlegen welche Zonen gebraucht werden, Kinder und Eltern erinnern, Geld einsammeln für die Fahrscheine, Schüler mit School-Abo müssen berücksichtigt werden, unangemeldete Schüler kommen spontan dazu, und so weiter. Am Fahrkartenautomat dauert es sehr lange, bis die Fahrkarten aus dem Automaten kommen. Nebenher müssen die Kinder beaufsichtigt werden. Grundschüler besitzen in der Regel kein Schoolabo. Daher fordern wir in der ,,kinderfreundlichsten Stadt Deutschlands“ die ,,Freie Fahrt“ im VVS-Netz für Stuttgarter Schülergruppen und deren Betreuer/Lehrer.

Die Idee:
Jede Kinder- und Jugendeinrichtung erhält eine Fahrkarte, die ausweist, dass die Schülergruppe dieser Schule oder dieser Einrichtung im Rahmen von Bildungs- und Freizeitexkursionen mit dieser Fahrkarte kostenlos unterwegs sein darf. Seit 2006 hat der Schülerhort Helfergasse von Schülern, Erziehern, Lehrern, Eltern mittlerweile über ca. 9000 Unterschriften gesammelt und öffentlich mit der Presse Oberbürgermeister Dr. Schuster überreicht. Immer am Weltkindertag, 20. September, macht der Schülerhort Helfergasse mit Aktionen auf das Thema ,,Freie Fahrt für Schülergruppen“ aufmerksam.

Bitte unterstützen Sie unser Anliegen und stimmen Sie im Bürgerhaushalt für die kostenlose Beförderung aller Stuttgart Schülereinrichtungen und Schulklassen innerhalb des VVS.

Verwaltung prüft: 
ja
Zum Kommentieren anmelden oder registrieren

29 | 40558 | Dauerhaft günstige VVS Tickets anbieten - nicht nur bei Feinstaub Alarm

Dauerhaft günstige VVS Tickets anbieten - nicht nur bei Feinstaub Alarm

|
Stuttgart (gesamt)
|
  • Busse, Bahnen (ÖPNV)
  • Tarife, Tickets
|
kostenneutral

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis (nur gut):

875
weniger gut: -90
gut: 875
Meine Stimme: keine
Platz: 
29

So lange in Stuttgart Feinstaubalarm herrscht, werden die VVS Tickets und die Car2go-Fahrten je um 50 % reduziert. Ich bin der Meinung, dass sich die Stadt generell einen Gefallen tun würde, wenn sie dauerhaft die Tickets um 50 % ermäßigt. In anderen Großstädten sind die öffentlichen Verkehrsmittel deutlich günstiger. Auch die Monatstickets für Schüler sind meines Erachtens nach viel zu teuer.
Durch eine Reduzierung der Preise könnte dauerhaft der Umwelt ein Gefallen getan werden.

Verwaltung prüft: 
ja
Zum Kommentieren anmelden oder registrieren

30 | 40342 | Das Zentrum von Mühlhausen neugestalten

Das Zentrum von Mühlhausen neugestalten

|
Mühlhausen
|
  • Stadtplanung
  • Weitere
|
Ausgabe

Für unsere Stadt ist der Vorschlag:

Ergebnis (nur gut):

855
weniger gut: -121
gut: 855
Meine Stimme: keine
Platz: 
30

Die Planungen für die Verkehrs- und Grünflächen, vom Bezirksrathaus, dem ehemaligen Palm'schen Schloss, bis zum Einkaufszentrum, konkretisieren und zu einem umsetzbaren Abschluss bringen.

Planungsmittel im Haushalt 2018/2019 bereitstellen.

Verwaltung prüft: 
ja
Zum Kommentieren anmelden oder registrieren

Seiten